Ich bin auch keine Lyrik-Leserin, mit einer Ausnahme: Die Gedichte von Erich Fried. Die berühren mich sehr...
Und ansonsten gibt es einzelne Gedichte, die ich liebe, zB "Dust If You Must", "The Art of Losing", "Let America Be America Again", "Not Waving But Drowning" - bei diesem Gedichten bekomm ich eine Gänsehaut beim Lesen.
Für mich macht eine gute Betreuung vor allem aus, dass mit dem Hund eben nicht ruppig umgegangen wird. Dass keine Gewalt angewendet wird und die Betreiber über ein umfangreiches Wissen über Hunde besitzen und tatsächlich informiert sind. Ich will auch gar nicht, dass da jemand großartig an meinem Hund "rumerzieht" - der soll betreut werden, ein gesundes Maß an Aufmerksamkeit und Ansprache erhalten, sich sicher und geborgen fühlen können.
Meine frühere Sitterin war da ein absoluter Glücksfall. Die Hunde wurden nur einer kleinen, eher stabilen Gruppe betreut - maximal 5 Gasthunde pro Tag -, es gab entspannte Waldspaziergänge, der Umgang stets liebevoll und achtsam.
Ist der Chi denn souverän oder wirkt er richtig überfordert mit der Junghündin?
Mein Chihuahua musste ja auch schon mit "Jungspunden" unterwegs sein, zB auch mit dem Nacki-Neuzugang von SpaceOddity. Aber Rex macht, wenn es ihn nervt, halt direkt eine klare Ansage, was bisher stets akzeptiert wurde. Ist aber natürlich eine individuelle Sache. Gerade bei einem schon etwas älteren Hund wie euren würde ich halt vor allem darauf gucken, dem Junghund von anfang an ganz klar zu vermitteln, dass der Kleine schön in Ruhe gelassen wird. Und den Chi halt schützen, draußen sowie drinnen.
Klare Leseempfehlung für "The Hate U Give" von Angie Thomas. Der Roman handelt von der 16-jährigen Starr, die quasi in zwei Welten lebt: Sie wohnt in den USa in einer als Ghetto verschrieenen Schwarzen Nachbarschaft, besucht aber eine "weiße" Schule in einem wohlhabenden Viertel. Der Besuch einer Party in ihrer Wohngegend endet damit, dass Star hautnah miterlebt, wie ein Polizist ihren Sandkastenfreund Khalil erschießt. Sie wird zur wichtigsten Zeugin dieser Tat und möchte Gerechtigkeit für Khalil erreichen, dessen Ermordung sie zutiefst erschüttert...
Das Buch lässt sich zwar dem Young Adult/Jugendbuchgenre zuordnen, kann aber ganz unabhängig vom eigenen Alter gelesen werden, geht es darin doch um eine Thematik, die uns alle angeht. Durch die "Black Lives Matter"-Bewegung machten Rassismus und Polizeigewalt in den USA ja fast weltweit Schlagzeilen, und dieser flüssig zu lesende Roman aus Sicht einer Schwarzen Sechzehnjährigen bietet einen guten Anknüpfungspunkt für Interessierte - und zeigt auf, wie gefährlich und schädigend systemischer und institutioneller Rassismus sind, aber auch, dass Rassismus fast überall ist - Starrs Lebensreslität wird meiner Ansicht nach sehr glaubwürdig und authentisch wiedergegeben.
Ich würde die Lektüre auf Englisch empfehlen, da ich mir vorstellen kann, dass es nicht möglich ist, den Slang und die Ausdrucksweise der ProtagonistInnen im Deutschen wirklich treffend wiederzugeben.
Gestern fand das Treibball-Training in sehr kleiner Runde statt: Neben mir und meinen Wauzis war nur noch die Golden-Retriever-Hündin anwesend, die mit ihrem noch sehr jungen Frauchen (etwa 11 Jahre, schätze ich) am Kurs teilnimmt.
Rex freute sich wie verrückt, wieder in der Halle zu sein und durfte dann auch rumflitzen und sich ausgiebig auf dem Boden wälzen, das findet er einfach zu genial
Meine Übungen der Stunde sahen so aus, dass ich zunächst mal 4 Bälle in einem losen Halbkreis auslegen und dann mit Rex Richtungen schicken üben sollte, also zB mal um nur einen Ball und dann zu mir, mal um alle Bälle, um 2 Bälle von links und um 2 von rechts etc. Gar nicht so einfach mit einem so schnellen Hund Am schwierigsten fand ich es, ihn quasi im Slalom um die Bälle zu schicken. Daran muss ich noch etwas tüfteln.
Auch mit Jasmin übte ich das Richtungen schicken. Die Maus war auch ganz motiviert, klar, geschickt werden kennt sie ja vom Longieren schon.
Anschließend legten wir dann links und rechts zwei "Barrieren" aus wie eine Gasse und der Ball war am Anfang dieser Gasse. Die dient als Hilfsmittel, damit er nicht wegrollt. Der Hund musste dann hinter den Ball, man selbst stand davor, legte ein Lexkerli drunter oder täuschte es an, und gab dann, wenn der Hund den Ball anschubste, das "Stups"-Kommando.
Rex hat das echt ziemlich cool gemacht :) Am Anfang musste ich immer noch einen Keks unter sen Ball legen, weil er ansonsten nicht stupste. Irgendwann klappte es dann aber auch mit nur Antäuschen und am Ende sogar ein paar Mal nur mit verbalem Kommando. Zwischendurch kam es aber auch ein paar Mal vor, dass er sich einfach hinter den Ball legte und guckte oder einfach versuchte, mit den Pfoten draufzutatschen. Ich glaube, er behirnt das Prinzip mehr und mehr, aber ich muss sehr kleinschrittig vorgehen, da bin ich manchmal etwas zu ungeduldig.
Mit Jassi machte ich dieselbe Übung auch noch, aber ihr musste ich beim Bewegen des Balles wieder etwas helfen, da meine Trainerin die kleineren Bälle leider vergessen hatte. Trotzdem war die Maus echt toll dabei und ich bin gespannt auf ihre weiteren Fortschritte :)
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Geschafft, Gumpoldskirchen erreicht! Die Tour war gar nicht mal so ohne, da es doch eine Weile kontinuierlich bergauf geht. Wir waren auch sicher mindestens 3 Stunden unterwegs, eher länger. Darum hüpften wir in Gumpoldskirchen dann auch in den Zug, anstatt durch die Weinberge zu Fuß zurück zu gehen
Mir hat der erste Teil der Freundinnen-Saga von Carmen Korn so mittel gefallen. Mir war der Schreibstil etwas zu...abgehackt, und es fehlte für mich der Tiefgang, das wirklich Mitgerissen-werden. Darum werde ich mir die anderen Bände wohl nicht mehr holen.
Für mich ist ein Roman erstmal ein Obergriff für Fiktion.
Klar kann man dies dann noch weiterführend einteilen: Kriminalroman, Thriller, Zeitgenössischer Roman, Schicksalsroman, Entwicklungsroman, Jugendroman, Liebesroman, Dystopischer Roman, Fantasy, etc.
Aber natürlich sind die Grenzen da fließend - wie das eben so ist im Bereich Kunst und Kultur. Ich ordne meine Romane grob nach Themen und Autoren, weiter mache ich mir darum keinen Kopf, warum auch? (Nicht böse gemeint - ich versteh nur gar nicht, warum man sich darüber Gedanken machen sollte).
Ich weiß gar nicht so richtig, wie ich mitbekomme, wenn ein Autor ein neues Buch rausbringt - ich glaube, am ehesten beim Blättern durch Zeitschriften oder Zeitungen, ansonsten hole ich mir meine Anregungen meist direkt in Buchhandlungen. Dort sind die Neuerscheinungen ja meist recht prominent platziert, sodass man sowieso mehr oder weniger darauf stößt.
Allerdings kaufe ich mir kaum je ein Hardcover, ist mir einfach zu teuer und unhandlich. Will ich ein Buch unbedingt, kaufe ich dann gern das englischsprachige Original, was es dann ja schon als Taschenbuch gibt üblicherweise. Oder ich warte.
Im Moment lese ich "The Hate U Give" von Angie Thomas.