Ich musste meine Sony Alpha 6000 - erst Ende Mai angeschafft - einschicken Sie hat mir schon früher ein paar Mal angezeigt "Kamerafehler. Ein und wieder ausschalten", nach maximal 10 bis 15 Minuten ging es dann aber immer wieder.
Am Wochenende ging dann aber gar nichts mehr... hab dann natürlich auch herumprobiert, verwenden tu ich eh nur den Originalakku, beide Objektive probiert - Akku aus- und wieder eingesetzt, nach Verschmutzung geguckt/nochmal gesäubert, im Internet recherchiert... Tja, half alles nix, also hab ich sie eingeschickt.
Hab jetzt allerdings einen zweiten Alpha6000-Body Wie man sieht, hat mich die Kamera überzeugt, auch wenn ich wohl ein Montagsmodell erwischt habe
Aber sonst war und bin ich ja sehr zufrieden - für das Preis-Leistungsverhältnis finde ich die Cam qualitativ wirklich super und hoffe, mir irgendwann in naher Zukunft auch noch andere Objektive gönnen zu können - hab ja bisher nur die Kitobjektive und möchte eigentlich gern ein 300mm (leider unbezahlbar!) und auf jeden Fall ein 35mm.
Ich finde diese Angst im Dunkeln jetzt bei einem jungen Hund nicht so wahnsinnig ungewöhnlich. Ich würde darum erstmal kein großes Tamtam machen, sondern mich möglichst normal verhalten und schauen, ob es sich mit der Zeit von selbst legt. Bei meinem Rüden, der als Junghund aus dem Tierschutz kam, war die Dunkelheit auch erstmal etwas gruselig für ihn, aber das verflog dann sehr schnell. Meine Hündin übernahm ich erwachsen aus dem Tierschutz, sie geht bis heute nur ungerne im Dunkeln raus - macht es aber mittlerweile auch gut mit, wenn es eben sein muss.
Und zum Thema "Sind Jack Russells besser als ihr Ruf" - ich denke, zum einen kommt es da sicherlich auf die Zuchtlinie an. Es gibt ja Jackies, die werden heutzutage schon eher auf Familienhund-Tauglichkeit gezüchtet, sollen also möglichst unkompliziert, Reizen gegenüber neutral und freundlich und nett sein. Bei anderen Linien hat man vielleicht noch eher das terriertypische, eigenständige Wesen.
Zudem ist Wilma noch in der Entwicklung; gerade in Sachen Jagdtrieb kann sich da unter Umständen noch einiges tun und ändern. Womit ich keinesfalls sagen will, dass Wilma später mal problematischer sein wrid als jetzt :) Aber man sollte einfach damit rechnen, dass der Hund noch einige Entwicklungsschübe durchmachen wird, da er ja noch lange nicht erwachsen ist. Zudem ist es auch durchaus möglich, dass sich die Frühkastration da irgendwie auswirken wird - manche frühkastrierte Hunde behalten lebenslang ein sehr kindliches Verhalten bei.
Fertig mit "Die Gemies der Lüfte". Die ersten 100 Seiten empfand ich ehrlich gesagt als etwas zäh - ständig Herumgereite auf den Größen von Vogelhirnen, das mag für etwas ambitioniertere Hobby-Ornithologen ja ganz spannend sein, ich fand es eher überflüssig. Danach wurde das Sachbuch über die gefiederten Erdbewohner aber noch recht spannend, las sich kurzweilig und konnte mit etlichen interessanten, verblüffenden, faszinierenden Fakten aufwarten!
Besonders gern mochte ich die Kapitel, in denen es zB. um Anpassungsfähigkeit, die erstaunlichen Gesangskünste oder um den Orientierugssinn der Vögel ging. Dies wurde nie langweilig als Abfolge von Fakten heruntergerattert, sondern eingebettet in Anekdoten, Forschungsergebnisse, Gespräche mit Ornithologen - so mag ich populärwissenschaftliche Sachbücher
Besonders berûhrt haben mich dann die letzten Seiten. Die hohe Anpassungsfähigkeit einiger Vogelarten ändert leider nämlich nichts daran, dass die menschheit drauf und dran ist, die Erde zu zerstören und jede vierte Vogelart somit zum Aussterben zu bringen, wenn es so weitergeht Manche Vogelarten haben schon kaum noch Lebensraum aufgrund der Erderwärmung und der damit einhergehenden Effekte. Ich fand es gut, dass die Autorin auch dieses Thema ansprach - und unglaublich traurig zugleich.
Also: Wer sich für Vögel interessiert und mehr über ihre kognitive Leistungsfähigkeit und ihre Besonderheiten erfahren möchte, der wird nicht unzufrieden mit "Die Genies der Lüfte" sein.
Wow, der Ball ist aber auch wirklich groß für die beiden!
Schau doch mal nach Kinder-Sitzbällen, da findest du auch welche in passender Größe
Meine Trainerin nimmt ja nächstes Mal kleinere Bälle mit, da sie selber einen kleinen Terriermix hat, der Treibball macht. Ich darf mir einen oder zwei davon auch für zuhause leihen, denke für den Anfang reicht das :)
Ich hab nicht genug Platz und leider auch bald keinen Garten mehr, darum werden es nur mal eigene Bälle, wenn ich wirklich Bock drauf hab da auch allein viel zu üben
Für uns stand heute nach der Sommerpause wieder Hundeschule auf dem Programm :) Um etwas Geld zu sparen, habe ich beschlossen, diesmal nur einen Kurs zu belegen und abeechselnd mit den Zwergen zu üben. Da ein Hoopers-Fortsgeschrittenenkurs nichts für Jassi gewesen wäre und ich mal was anderes als Longieren ausprobierten wollten, entschieden wir uns für den Treibball-Kurs, weil es für einen reinen Trick-Kurs nicht genug Anmeldungen gab. Die Trainerin hat das quasi eigens für mich so gemacht, dass sie diesmal das Treibball mit Tricks kombiniert :)
Anwesend waren:
- 1 Golden Retriever
- 1 Lockenhund (ich glaube, eh ein Pudel, bin mir aber wegen der Schur nicht ganz sicher)
- 1 Australian Shepherd
- und die Zwerge natürlich
Die Trainerin fragte mich dann direkt, ob ich gleich mit dem Tricksen loslegen oder lieber mal ins Treibball reinschnuppern möchte. Ich entschied mich dann aus Interesse doch für Treibball - und war positiv überrascht!
Die erste Übung war, dass der Hund lernt, einen oder auch mehrere Bälle zu umkreisen. Das Prinzip kennt gerade Rex ja schon vom Hoopers, deshalb bekam ich dann gleich drei große Bälle, mit denen ich üben konnte. Rex war megamotiviert und total im Flitzemodus und wie immer superschnell - darum war es manchmal ein wenig tricky, ihn dazu zu bringen, nach dem Umrunden nur eines Balles zu mir zu kommen anstatt gleich noch einen Bogen um die anderen Bälle dranzuhängen, klappte aber insgesamt doch ganz gut.
Auch mit Jasmin machte ich diese Umrunden-Übung, die sie zumindest von daheim schon etwas kennt. Darum hatte sie dann auch keine Probleme damit, teils ist es mir ihr sogar leichter, weil sie nicht so schnell ist und sich eher bei mir rückversichert.
Mit Rex machte ich dann auch schon solche Übungen wie von links um den rechten Ball - zu mir kommen - von links um den linken Ball etc. Also einfach kleine Kombiübungen, damit der Hund lernt, zuzuhören und auf meine körpersprachlichen Signale zu achten.
Teil 2 war dann das Anstupsen des Balles. Hierfür gibt es einen Aufbau, der wohl von fast allen Treibballern so gehandhabt wird: zuerst legt man den Ball auf einen Napf, in den man ein Leckerli legt. Dann stellt man sich hinter den Ball, der Hund sitzt einen gegenüber auf der anderen Seite des Balles. Dann gibt man dem Hund ein Auflöse- oder Ok-Signal, und wenn alles gut geht, stupst nun der Hund den Ball vom Napf, um an seinen Keks zu kommen. Wichtig dabei ist es, den Ball etwas festzuhalten, damit der Hund sich nicht direkt erschreckt. Außerdem kann man so auch aufpassen, dass der Ball nicht komplett schief vom Napf kullert, sondern eher auf einen selber zu.
Der nächste Schritt besteht dann darin, den Ball direkt auf den Boden zu legen und ein Leckerli dsrunter zu platzieren. Und dann macht man dasselbe wie auch mit dem Napf-Zwischenschritt. Klappt dies gut, schleicht man das Leckerli unter dem Ball aus und belohnt den Hund erst nach Anstupsen des Balles.
Rex tat sich bei der Napf-Übung sehr leicht, sodass wir den Ball auch schon direkt auf den Boden legen konnten. Das Leckerliuss allerdings noch unter dem Ball platziert werden, sonst klappt es noch nicht. Aber der Schritt kommt dann eben nächstes Mal dran. Er hat das echt toll gemacht und schön mitgearbeitet.
Jasmin brauchte bei der Napf-Übung etwas Ermutigunf und da der Ball rect groß war, konnte sie ihn auch nicht richtig stupsen, da war der Respekt dann doch zu groß.macht aber ja nix, ich bewegte den Ball bei Anstrengungen ihrerseits eben eimfach selber vom Napf runter zu mir, sodass sie ans Keksi kam.
Auf Vorschlag der Trainerin legte ich den Ball mit Keks drunter dann direkt auf den Boden und da tat sich Jassi tatsächlich leichter und es gelang ihr sogar, selbst ans Leckerli zu kommen :) Nächstes Mal wird die Trainerin einen kleineren Ball für die Zwerge mitbringen.
Meine Hunde bekommen im Alltag schon auch recht viel Aufmerksamkeit. Vor allem in Form von Kuscheln, Streicheln, Vollsülzen Beim Spazierengehen machen sie ja auch recht viel einfach Hundedinge, klar bin ich da mit meiner Aufmerksamkeit bei ihnen, lasse sie aber eben viel ihr Ding machen.
Sie kommen auch öfter mal zu mir wenn ich zuhause was mache. Dann red ich halt kurz mit ihnen, streichle etc. Mich stört es meist auch nicht wenn sie selbst den Kontakt initiieren. Passt es mal gar nicht, gehe ich halt nicht drauf ein. Aber sonst hab ich damit kein Problem.
Sie spielen zuhause auch mal miteinander und duerfen das auch. Und ich spiele auch mal indoor mit ihnen
Ich bin seit Mitte März an ca 3 Tagen pro Woche im Home Office und will das unbedingt beibehalten. Meine Arbeit kann ich zuhause genauso gut erledigen, teils fällt es mir daheim sogar leichter mich auf die Arbeit zu konzentrieren, im Büro sitzen wir nämlich alle in einem einzigen Raum...
Außerdem hat man dadurch einfsch so viel mehr Lebenszeit, ich habe zB einen nicht so kurzen Arbeitsweg, da kann ich gleich ordentlich länger schlafen, wenn ich im HO bin.
OK vom Chef hab ich eigentlich schon bekommen, hab nur Sorge, er nimmts doch zurück, der Typ für schriftlich was geben ist er nämlich nicht. Ich glaube aber wenn es Probleme gibt dann eher mit 1 - 2 Kollegen obwohl meine physische Abwesenheit sie nichtmal betrifft^^
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Die Hütte hat nicht immer geöffnet, da muss man sich wohl immer vorab informieren. Wir hatten aber Wegzehrung dabei und weil gerade ein paar Leute zusammensaßen, brachte uns die Frau von der Hütte sogar noch Wasser für die Hunde in einer Schüssel.
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Nach einem ganz kurzen felsigen Stück abwärts geht es dann eher gemütlich weiter einen Waldweg bergab. Dieser ist markiert mit "Steinschal/Tradigist" und auch hier kann man sich zwischen einem steilen und einem weniger steilen Pfad entscheiden.
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Dann sahen wir auch schon die Schafe. Als ich im vorigen Jahr Ende Oktober/Anfang November dort gewesen war, hatten sie mitten auf der Wiese geweidet, sodass wir mitten hindurch gehen mussten. Diesmal waren sie aber im waldigen Teil ihrer großen Weide.
Pielachtal, Mostviertel, Niederösterreich - 6-Stunden-Wanderung Kollerberg - Ruine Rabenstein - Geißbühel-Josef-Franz-Hütte - Teil I
An unserem ersten Urlaubstag im Pielachtal legten wir eine ca. 6-stündige Rundtour zurück. Los ging es direkt vom Bahnhof Steinschal-Tradigist, von wo aus wir den Wegweisern Richtung Kollerberg folgten.
Zunächst ging es den Rußwurmgraben entlang, links von uns waren Kühe auf Weiden.
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Wir wichen also aus, folgten einem anderen Pfad. Zum Glück war nur einige Meter entfernt wieder ein verschließbares Gatter, denn die Kühe folgten uns, was mich LEICHT panisch machte O.o
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Der Alternativweg führte zunächst runter zu einer Straße, an die wir uns kurz hielten, bevor wir wieder in den Wald einbiegen konnten. Dort traf unser Pfad dann auf den eigentlichen, markierten Weg. Somit hatten wir doch noch etwas Waldstimmung.
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Nun folgten wir einfach den Wegweisern bis in die Stadt Rabenstein an der Pielach und dort folgten wir dann den Wegweisern zu unserem nächsten Ziel, der Ruine Rabenstein. Zunächst gab es aber eine kurze Abkühlung an der Pielach.
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Der Weg zur Ruine Rabenstein ist gut beschildert. Man kann zwischen einem steilen Aufstieg und einem weniger steilen Aufstieg wählen. Wir nahmen den weniger steilen
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Von der Burgruine aus gibt es dann, wenn man nicht umkehren will, ohnehin nur einen weiteren Weg nach oben - der führt durch ein wunderschönes Stück Wald.