Ein Deutscher Pinscher ist alles andere als ein unkomplizierter Hund für nebenher.
Ein Pitti ja genauso
Bzw empfinde ich die als noch anspruchsvoller.
Ein Deutscher Pinscher ist alles andere als ein unkomplizierter Hund für nebenher.
Ein Pitti ja genauso
Bzw empfinde ich die als noch anspruchsvoller.
Hab jetzt ehrlich gesagt nicht alle Seiten gelesen, aber vielleicht könnte unter Umständen ein Deutscher Pinscher passen?
Wir haben eine zwergentaugliche Location gefunden :)
Fotos von Rex, Jassi und Pauli (letzterer gehört Leiia) gemacht mit der Sony Alpha 6000 im manuellen Modus.
Alle Fotos so ca. :F5.6, 1/800, ISO 2000
Zuletzt gesehen: Zadie Smith, "Swing Time" - hmm. Schwierig. Einerseits liest es sich flüssig und durchaus spannend und spricht Themen an, die ich sehr interessant finde (Politik, Gesellschaft, Race etc). Andererseits bleibt es dabei immer so...vage und nichtssagend. Der Plot plätschert so vor sich hin, man weiß nicht recht, wohin die Reise geht, die Protagonistin bleibt auch eher flach... Und dann dreht sich ein großer Teil des Buches um einen exzentrischen, egoistischen Popstar, die die Protagonistin als Assistentin einstellt, und um die merkwürdige Beziehung zwischen ihnen und den generell öfters snobistischen Ansichten der Sängerin... keine Ahnung, ich glaube, das ist einfach wiederum eine Thematik, die mich null anspricht ![]()
Schriftstellerisch hat Smith aber durchaus was zu bieten, die Überlegungen der Protagonistin sind oft sehr gut und mit einem gewissen Wiedererkennungswert formuliert... man wünschte sich irgendwie nur, die Autorin hätte daraus mehr gemacht...
Das ist auf jeden Fall viel zu viel Programm für einen so jungen Hund. Das Zwicken kann ja auch stressbedingt so ausarten. Ich würde da deutlich weniger machen und schauen, ob sich das Verhalten dann bessert.
Zum Border Terrier kann dir vielleicht Dogs-with-Soul mehr sagen.
Oh, das ist ja ein toller Thread :) Ich knipse ja wirklich nur for fun und ohne große Ambitionen, würde aber auch gerne mitmachen.
Leider habe ich bislang fast nie Locations fotografiert, aber ich werde zukünftig hoffentlich öfter dran denken.
Hier ein öder Feldweg, der sich aber wegen nix los zum Knipsen anbot.
Sony Alpha 6000, 1/1000 Sek. f/6,3 164 mm, ISO 1600:
Für kleine Hunde reicht schon eine bisschen blumige Wiese aus, um es nach viel Natur aussehen zu lassen:
Sony Alpha 6000 1/250 Sek. f/5 57 mm, ISO 250
Hab eigentlich ganz viele Fotos, die z.B. bei Blumen am Straßenrand etc. entstanden sind, dazu aber leider absolut keine Locationshots.
Ich finde es gut, dassdu dir der Ansprüche, die du an den Hund stellst, bewusst bin. Allerdings muss dabei natürlich bedscht werden, dass der Hund trotz aller Nervenstärke und Gelassenheit natürlich einen möglichst stressfreien Alltag haben sollte und dass er ganz klare Ruheorte und seine Ruhezeiten braucht. Auch ein kleines Kind kann ja lernen, wie man sich einem Hund gegenüber verhält.
Einen anpassungsfähigen Begleithund wie Malteser oder Havaneser fände ich hier sehr passend. Bei den Terriern würde ich mir die "gemäßigteren" angucken wie zB den Border Terrier.
Oder ihr nehmt euch einen erwachsenen Hund aus dem Tierschutz. Die sind idR auf jeden Fall gelassener und weniger fordernd als ein Welpe und Junghund.
Unlösbar klingen eure Probleme nun nicht für mich. Allerdings finde ich, dir sollte schon bewusst sein, dass du eben einen Aussie hast. Wie viele Hütehunde zählen auch die Aussies zu den sehr reizoffenen, stressanfälligen Rassen. Das sind einfach Hunde, die irre schnell "drüber" sind und ganz vieles ganz stark wahrnehmen. Außerdem sind Aussies durchaus dafür bekannt, in Konfliktsituationen eher "nach vorne" zu gehen anstatt sich wegzuducken.
Beim Tagesablauf würde ich erst mal auf Routine, Routine, Routine setzen. Mehrmals täglich kurz zum Pipimachen raus, einmal täglich ein wenig länger durch die Natur bummeln in möglichst reizarmer Gegend. Und sie da wirklich erkunden, schnüffeln lassen, klar kann man sie mal zwischendurch kurz rufen, aber richtige Trainingseinheiten braucht es in dem Alter noch nicht.
Wichtig finde ich außerdem regelmäßige positive Sozialkontakte - tägliches Toben, v.a., wenn es dann auch zu Mobbing kommt, ist wohl zu viel und eher kontraproduktiv. Dann lieber ein, zwei Hundekumpels zum Toben, wo wirklich die Chemie stimmt, und vllt dann als Ausgleich auch mal ruhige Gassigänge mit einem älteren Hund, der gar kein großes Interesse an ihr hat, damit sie lernt, dass andere Hunde nicht immer sofort Action bedeuten.
Eure Erwartungen scheinen mir auch sehr hoch gesteckt. Mit 4 Monaten kann der Hund unmöglich Kommandos schon sicher beherrschen! Das sollte jetzt auch gar keine Priorität haben. Was nützt euch "Sitz", wenn der Alltag nicht klappt?
Wichtig ist halt auch wirklich, dass wire Maus genügend ruht - mind. 18 Stunden täglich. Wenn sie den Kennel gut annimmt, würde ich das wohl so handhaben, ansonsten könnte auch eine Hausleine helfen, mit der man sie wo anbinden kann. Dann hat sie nämlich gar nicht die Chance, zu euch zu rennen und hohlzudrehen. Türgitter ginge auch.
Meine Hunde werden sehr oft bemerkt, scheinbar fallen die Zwerge auf
Ist durchaus auch bei anderen Hundehaltern so, dassso was gesagt wird wie "Die sind aber lieb!" und die anderen HHalter zB versuchen, mit meinen Hunden Kontakt aufzunehmen.
Natürlich gibt es unter Großhundehaltern auch noch die "So winzige Hunde sind ja keine RICHTIGEN Hunde", dies aber eher selten.
Kontaktet werde meine Hunde schon öfter bzw versucht man es halt. Bin mir aber nicht sicher inwiefern das an ihrer Größe und Ausstrahlung liegt. Gerade in meiner Heimat und jetzigem Teilzeitzuhause in der Großstadr kennen einfach die wenigsten Hundehalter den "Knigge"und lassen auch öfter Leinenkontakt etc zu.