Na geh, was für ein Pech - alles Liebe für euch und die Maus!
Beiträge von tinybutmighty
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oh, ich bin sehr gespannt, wie dir Mercier abschließend gefällt. Mit dem Vuch hab ich schon geliebäugelt.
Ich gestehe, ich bin nach gut einer Woche (war aber auch viel anderes los) noch nicht mal auf Seite 100
Aber am Wochenende komme ich jetzt hoffentlich ein wenig zum Lesen. Auch wenn ich bis jetzt wirklich nicht in der Geschichte "drin" bin."Der Gesang der Flußkrebse" von Delia Owens
Hier wäre ich umgekehrt sehr auf deine Rezension gespannt. Um das Buch tigere ich schon eine Weile herum.
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Ich würde vor allem in der Früh drauf achten, dass du eher zeitig aufstehst und mit dem Hund dann direkt zum Lösen außerhalb des Grundstücks gehst.
Nicht unbeobachtet im Garten lassen, du kannst gerade am Anfang auch eine Leine dranlassen, damit er nicht auf eigene im Garten rumstromert und pieselt.
Übrigens, mein Chihuahua Rex war und ist auch absoluter Wohnungshund und alle Gärten, in denen wir je waren, wurden von ihm auch nicht als Löseplatz genutzt. (Garten meiner Uroma - da waren wir von Anfang an ca 1x/Monat, eine Zeitlang mal eigener Garten nachdem wir Rex aber schon mehrere Jahre lang hatten, Garten im Wochenendhaus der Familie, wo wir aber nur wenige Male pro Jahr sind).
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Diese Fragen habe ich mir auch vor fast 3 Jahren gestellt.
Zu früh, zu spät, egoistisch oder aus Liebe.
Heute geht die Tendenz eher auf einige Tage zu spät, aber aus Liebe.
Ich habe Kiro beobachtet und ihn losgelassen, als ich es für richtig gehalten habe. Wie soll man sonst entscheiden?
Auch sehe ich es als Geschenk, dass man ein Tier erlösen lassen darf.
Gut, dass es diesen "Notausgang" gibt, während Menschen bis zum bitteren Ende ausharren müssen. Das heißt aber nicht, dass man dieses Recht missbrauchen und bei jeder Gelegenheit nutzen sollte. Heute scheint es nicht mehr nur Notausgang, sondern schon Standard zu sein.
Im Zweifel würde ich lieber nicht Gott spielen wollen.
Pfui, wie pietätlos, das hier zu schreiben! Dazu kannst du gern einen eigenen Diskussionsthread aufmachen, aber hier ist das einfach nur daneben. Es geht um einen 15-jährigen Hund, der gesundheitlich schon sehr stark angeschlagen war und allein gegen die Tumore hätte man ja auch nichts mehr machen können.
Liebe TE, es ist ganz normal, sich hinterher Fragen zu stellen, zu zweifeln, von Schuldgefühlen geplagt zu werden. Nur, weil man die richtige Entscheidung im Sinne seines Tieres getroffen hat, bedeutet das leider nicht, dass man hinterher nicht traurig ist. Die Zeit, die man mit einem geliebten Lebewesen verbringen durfte, wird man im Nachhinein immer als zu kurz empfinden.
Ich finde es gut, dass du deinem Hund Schmerzen und Leid erspart hast. Und ich hoffe, es gelingt dir, bald wieder mit einem Lächeln an ihn zu denken und all die schönen Zeiten, die ihr zusammen erleben konntet.
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Warum sollte ein Sheltie leichter alleine bleiben können als ein Retriever? Das stimmt nicht. Alleinebleiben muss jeder Hund rasseunabhängig kleinschrittig erlernen, eine "Garantie" gibt es da nicht.
Ja, es gibt ein paar Rassen, denen man zuschreibt, besonders oft Probleme mit dem Alleinebleiben zu haben (darunter u.a. kleine Begleit- und Gesellschaftshunde), die Retriever zählen da aber nicht dazu.
Shelties sollten nicht scheu sein, sie sind aber in der Regel weniger aufgeschlossen und extrovertiert in ihrer Art als Retriever. Das heißt u.a., dass es beim Sheltie ein wenig länger dauern kann, sich z.B. an neue Bezugspersonen zu gewöhnen.
Wichtig wäre, dass ihr für euch überlegt, welcher Hundetyp euch eher entspricht und wie ihr das Leben mit Vierbeiner gestalten wollt. Das bietet gute Ansatzpunkte dafür, ob Retriever oder Sheltie besser geeignet wäre.
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Ich lese gerade Pascal Mercier, "Das Gewicht der Worte". Holt mich bis jetzt leider nicht wirklich ab.
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Heute waren wir fast den ganzen Nachmittag unterwegs, zuerst 1,5 Stunden Weinberge, dann ca. ebenso lange Wald.
Gesehen haben wir in den Weinbergen:
- 1 Terriermix
- 1 älteren Aussie
- 1 kleineren wuscheligen Mix (tippe auf Tibet Terrier)
- 1 Border Collie
Und im Wald dann:
- 1 Border Collie
- 1 junger Rhodesian Ridgeback
- 1 großer Mix (evtl. Doggenanteil)
- 1 Mix mit laangen Ohren
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Ich hab mal von Kevin Follett "Die Säulen der Erde" (original "Pillars of the Earth") gelesen, das ist jetzt aber schon mehrere Jahre her. Spielt im Mittelalter und soweit ich weiß, ist es insgesamt eine Trilogie.
Mir hat es damals nicht wirklich gut gefallen, ich empfand den Schreibstil als recht hölzern und die Handlung war nicht so ausgereift, wie ich mir das gewünscht hätte. Aber ich muss dazu sagen, dass ich mich so gut wie gar nicht fürs Mittelalter interessiere und das Buch nur gelesen habe, weil ich z.B. Folletts Weltkriege-Trilogie insgesamt wirklich sehr gerne mochte.
Daher könnte ich mir vorstellen, dass für Mittelalter-Fans "Die Säulen der Erde" doch ganz passend sein könnte.
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Gestern beim Abendessen mit den 3 Kiddies (nicht meine, bin quasi nur Bonus-Mama^^)
Die 6-Jährige zerteilt ihren Kartoffelpuffer und stapelt die einzelnen Teile übereinander und sagt dann: "Guckt mal, das ist der größte Burger auf der Welt."
Die 10-jährige Schwester sofort: "Nee gar nicht, der größte Burger auf der Welt ist soooooo groß!"
6-Jährige ganz lässig: "Weiß ich doch... das hab ich ja nur ironisch gemeint."
Sie fängt früh an
Finde ich immer total witzig, wenn die Kiddies so Wörter oder Wendungen raushauen, die meist nur Erwachsene gebrauchen. -
Gestern gab es eine städtische Parkrunde, gesehen haben wir unter anderem:
- den Staff und den Schäfi(mix?) von dem Hundeladen-Angestellten ganz in der Nähe
- 2 Chihuahuas
- 1 Yorkshire Terrier, der die Hälfte von Jasmin war^^
- 1 größeren Langhaar-Mix
- mehrere tobende Hunde auf der eingezäunten Hundewiese, u.a. war ein Wasserhund dabei
- 1 Malteser und 1 Spaniel