Beiträge von tinybutmighty

    Naja, als ich noch in der Stadt gewohnt habe, bin ich ständig am Wochenende raus zum Wandern gefahren, da hat man mich auch oft nicht in der umliegenden Umgebung gesehen :ka: oder halt nur auf dem kurzem Fußweg zum Bahnhof und retour zur Wohnung mit den Hunden an der Leine...

    Wirklilch Gewissheit hat man eigentlich nur, wenn man fragt. Ich kannte in meiner alten Nachbarschaft halt Menschen, mit denen ich mich dann irgendwann unterhielt über all die schönen Möglichkeiten hier schnell raus ins Grüne zu kommen. Da gab es dann natürlich schon welche - mit stark übergewichtigen Hunden z.B. -, die hatten keine Ahnung, dass 10 Öffiminuten entfernt riesige Waldgebiete liegen oder wo man sonst so hinkann. Aber wenn man was nur vermutet, muss es ja nicht stimmen.


    Außerdem in Henrys Fall gehen eindeutig erst mal Sicherheit der Umwelt also Sicherheit von fremden Menschen und fremden Hunden vor... auch wenn das für ihn erstmal Gassi am Halti bedeutet.

    Die Hundedichte in Wien ist sehr hoch, das kann ich als Wienerin dir versichern. Da ist es schon wichtig, dass man an diesen Problemen ordentlich arbeitet.

    Etwas total exotisches - nen Bearded Collie!

    Hier in der Gegend gibts auch nen Beardie :applaus:


    Gestern Feldgassi:

    - 1 schwarzen Mittwlschnauzer Rüden

    - 1 Setterrüden

    - 1 Pinscher(mix)

    Dann hatten wir am Abend HuSchu-Kurs, BGH Training für Minihunde. Da sind wir:

    - 4 odee sogar 5 Zwergpudel

    - 1 Cavalier king Charles Spaniel

    - 1 Shi Tzu

    - 1 entzûckende kleine Mixhündin

    Und am Platz sonst noch so gesehen:

    - 1 Golden Retriever

    - 1 Berger Blanc Suisse

    - 2 große Mixe

    Hey,

    ich habe einen Chihuahuarüden aus dem Tierschutz :) Rex wird bald 7 Jahre alt.

    Auch Freundinnen von mir haben Chis aus dem Tierschutz.

    Persönkich bin ich sehr, sehr begeistert von der Rasse und werde wohl immer mind. 1 Tierschutz-Chi haben. Chihuahuas sind kleine große Persönlichkeiten und vielseitige kleine Alltagsbegleiter. Die charakterliche Bandbreite ist sehr groß - prinzipiell sind Chis aber tatsächlich souverän und sebstbewusst, wenn sie entsprechend geführt werden. Unterschätzen sollte man weder ihren starken Willen noch ihre Lernbereitschaft - mit meinem Chi habe ih schon so einiges an Hundesport ausprobiert und er hat da großen Spaß dran!

    Fellpflege braucht Rex praktisch gar keine. Ab und zu bürsten und geht schon :) Dafür haaren Chihuahuas aber etwas.

    Bolonkas sind auch sehr niedlich - die müssen halt regelmäßig zum Hundefrisör, haaren aber dafür wiederum nicht. In der Regel sind Bolonkas wohl weniger "Hey hier bin ich"-mäßig drauf als Chis, eher weicher, dafûr in meinen Augen weniger spritzig.


    Wenn der Chi im Tierheim sitzt, guckt ihn euch doch einfach mal an! Vielleicht stimmt die Chemie ja zwischen euch :)


    Da er eh schon in Tierschutz ist, wird man euch dort auch sagen wie er gesundheitlich drauf ist. Patellaluxation ist generell was das Kleinhunde öfter haben - allerdings gibt es da verchiedene Grade und es ist nicht immer so dass man operieren muss. Meine Yorkiehündin hat zB leichtgradige PL, die nicht operiert werden muss. Die ca 14jährige Chihündin meiner Freundin hat auch leichte PL die nicht operiert weren muss. Dafür kenne ich 2 Kleinhunde von seriößen Züchtern mit hochgradiger PL, einer wurde auch schon operiert. Also nur weil Tierheim heißt das nicht, dass der Hund deshalb gesundheitlich ne Baustelle haben muss, das gibts bei Hunden vom Züchter genauso ;)

    kann ja auch jemand einen Rucksack mit was zu essen drin dabeihaben oder sonstwas...

    Ich erkenne das Problem nicht.... wenn ein Hund an einem Rucksack vorbei geht, dann geht er dran vorbei.... wen soll das stören

    Es gibt halt durchaus Hunde, die dann z.B. versuchen, da den Kopf reinzustecken oder draufsabbern etc.

    Also wenn man einen Raum betritt, der eben nicht dezidiert für Hunde ist, dann führt man den doch üblicherweise an kurzer Leine, schon allein, um zu verhindern, dass jemand über die Leine stolpert oder Ähnliches oder dass der Hund eben den Kopf irgendwohin steckt, woran er nix zu suchen hat :ka:

    Ich kann dich gut verstehen. Ich gehöre ja zu denen, die diesen Hund nicht zu diesem Preis kaufen würden. Selbst wenn die Besitzer eben keinen Profit daraus schlagen wollen, finde ich es ein wenig befremdlich, wenn man den Preis eben relativ hoch ansetzt und das scheinbar noch über das passendste Zuhause für den Hund stellt.

    Und ja, leider kommt es halt auch mal vor, dass Leute sich unbedacht so einen hippen Modehund anschaffen, den dann relativ verlustfrei verkaufen und ein paar Monate später zieht dann der nächste Hund ähnlich unüberlegt ein, womöglich wieder aus dubioser Quelle.

    Ich hätte daher auch Sorge, damit indirekt nichts Gutes zu tun.

    Mit "Mixe sind weniger wert" oder so hat meine Einstellung gar nichts zu tun. Meine Hündin aus dem Auslandstierschutz hat knapp über 400 Euro gekostet und ich habe zusätzlich noch einen recht großzügigen Betrag gespendet, weil es mir wichtig war und ist, den Verein in seiner Arbeit zu unterstützen und ich eben sehe, dass das Geld da in einen Zweck fließt, den ich unterstütze und bedeutsam finde.

    Mein Weg wäre es da wohl eher, die umliegenden Tierheime abzuklappern, so unmöglich ist es da nämlich auch wieder nicht, einen kleinen und nicht vorbelasteten Hund zu finden, wenn man halt ein wenig am Ball bleibt.

    Wenn ich mich jedoch bewusst mit Hund in eine Situation begebe, von der mir bekannt ist, dass der Hund eh nur geduldet ist und deshalb möglichst wenig auffallen sollte, und Störungen eh nicht gerne gesehen werden, ist es (meiner ganz persönlichen Meinung nach!) fast ne Frechheit, andere anzumaulen, deren Hunde sich gut benehmen, die halt leider beim Reinkommen nicht sehen, dass ich meinen Hund unter der Bank versteckt halte, damit er keinen Aufriss macht. Die sind dann ganz bestimmt nicht schuld, wenn ein überforderter Hund eskaliert.

    Und es kann auch nicht sein, dass andere Leute mit Hund dann bestimmte Bankreihen meiden müssen.

    Hmm... ich sehe das tatsächlich etwas anders, Rücksichtnahme aufeinander sollte meiner Ansicht nach situationsunabhängig geschehen und ich finde, jeder sollte seinen Hund möglichst immer so führen, dass er niemanden - also weder andere Zwei- noch andere Vierbeiner - belästigt. Den Hund z.B. an langer Leine in den Hörsaal zu führen und zuzulassen, dass er überhaupt sehr nahe an die Bankreihen kommt, finde ich generell doof - kann ja auch jemand einen Rucksack mit was zu essen drin dabeihaben oder sonstwas...

    Ich habe es aber auch so verstanden, dass einige der anderen Student*Innen da eben einfach sehr laissez-faire mäßig ticken, nicht, dass sie den Hund der TE gar nicht sehen.

    Und ja, ich finde, wenn ich mit meinen Hunden z.B. in einem Café sitze, das ja auch nicht dezidiert ein Ort *für* Hunde ist und jemand kommt mit seinem Tut-Nix vorbei und lässt den halb andocken, dann ist es von meinen Hunden absolut nicht "schlecht erzogen", wenn die dann mal einen Mucks machen.

    Bringt der TE aber natürlich wenig, weil an der Uni ist halt wuselig und selbst wenn man ein paar Komiliton*Innen um mehr Abstand und Respekt der Individualdistanz des Hundes bittet, sitzt man in der nächsten Vorlesung ja schon wieder mit ganz anderen Leuten, vor allem bei den großen Vorträgen...

    Ist es wirklich sinnvoll/möglich, einen Hund sein Leben lang ausschliesslich nur am (kurzen) Halti zu führen? Ich finde das schrecklich für den Hund!

    Davon ist in dem Fall hier ja erst einmal noch gar nicht die Rede.

    Wenn es dir nur um den Halter in deiner Gegend geht, ist ja gut möglich, dass der Hund eh noch irgendwo Freilauf bekommt. Aber womöglich gibt es ja gute Gründe, dass er zurzeit außerhalb einer sicher eingezäunten Lage nur mit Halti geführt wird.

    Ich glaube, Spekulationen sind da im Grunde total müßig, solange man nix über die genauen Umstände weiß...

    Sonntagsrunde in Maria Anzbach, Bezirk Sankt-Pölten-Land, Niederösterreich:

    Ich war schon viel, viel zu lange nicht mehr in dieser schönen und idyllischen Gegend, und am Sonntag war das Wetter einfach perfekt für eine wahrhaft herbstliche dreistündige Wanderung, also nichts wie hin! Die Rundwanderung war einfach nur angenehm - einsam, waldig, aussichtsreich, friedlich. Hach, ich liebe den Herbst wirklich.


    Los geht's vom Bahnhof aus zum Hauptplatz mit Kirche, schon nach wenigen Minuten ist man dann im dichten, ruhigen Wald.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Jasmin war quietschfidel dank des moderaten Wetters.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    Forest vibes.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Zwischendrin ein paar Kraul-Einheiten abstauben.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Wenn das Zauberwort ("Leckerli") ertönt^^

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Über Wiesen, durch den Wald.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Charakterstudie on tour.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Von den Wiesen am Waldrand aus kann man so richtig die Landschaft bestaunen.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Interessante Wolkenformationen und viel Sattgrün.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Ein Stück die Straße entlang da eh nix los...

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Vorbei an einem Pferdehof geht es zum Milleniumskreuz hoch. Von dort aus kann man gut die Aussicht genießen und ein paar Bänke laden zum kurzen Verschnaufen ein.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Pferdehofidyll.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Der Herbst steht Jassmo einfach hervorragend <3

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Kleiner König des Waldes.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Zurück bei der Kirche.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Geschafft! Jetzt muss man nur noch ein paar Minuten zurück zum Bahnhof spazieren.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Zuletzt gelesen: "My Dark Vanessa" von Katherine Elizabeth Russell. Ein Buch, das mich teils bis in die tiefe Nacht hinein wachgehalten hat, so flüssig und spannend las es sich!

    Das Buch handelt von einer jungen Frau Anfang 30 - Vanessa -, die mit ihrem Leben nicht gut zurechtzukommen scheint: Sie ist Underachieverin, lebt in den Tag hinein, trinkt viel, raucht viel Gras, wird Unordnung und Chaos einfach nicht los.

    Dann erfährt sie, dass eine junge Frau einen ehemaligen Lehrer von ihr des se*uellen Missbrauchs beschuldigt. Vanessa reagiert richtiggehend besessen und hängt zunächst nur noch vor den sozialen Medien, um kein Detail zu verpassen: Denn wie man erfährt, hatte Vanessa selbst als 15-jährige Schülerin ein Verhältnis mit diesem damals bereits über 40-jährigem Lehrer namens Strane. Als Missbrauch sah bzw. sieht Vanessa die damaligen Geschehnisse trotz des langen Schattens, den sie über ihr gegenwärtiges Leben werfen, nicht, doch dass Strane nun öffentlich beschuldigt wird, setzt ihr doch zu, hat sie dieses Kapitel ihrer Vergangenheit doch nie wirklich aufgearbeitet - und steht nach wie vor in Kontakt zu Strane.

    "My Dark Vanessa" liegt gewiss am Puls der Zeit, mit dem "MeToo"-Movement und der auch daraus resultierenden Aufklärung vieler Taten. Und doh handelt es sich nicht um ein Roman mit moralischem Zeigefinger, sondern um eine sehr komplexe Geschichte, Vanessas seelischer Zustand wird sehr glaubwürdig dargestellt und man ist sehr dankbar dafür, dass sich die Autorin trotz früher Kritiker entschied, die Geschichte eben aus Perspektive Vanessas zu erzählen.

    Ein Roman, der nachhallt und zum Nachdenken anregt.