bei dem Wunsch nach einem bereits erwachsenen Hund bietet es sich doch an, mal die Tierheime der Umgebung zu kontaktieren. Manche setzen einen auch auf eine Interessentenliste und kontaktieren einen, wenn ein möglicherweise passender Hund ins Tierheim kommt.
Oder euch können passende Hunde vorgestellt werden und ihr schaut z.B. bei Probespaziergängen, ob die Chemie stimmt.
Im Auslandstierschutz gibt es etliche Vereine, die mit Pflegestellensystem arbeiten. Heißt, der Hund kommt nicht direkt aus dem Ausland zu euch her, sondern lebt bereits auf Pflege im Inland und kann daher besser eingeschätzt werden. Zudem ist ein Kennenlernen somit natürlich möglich.
Auf diese Weise zog hier auch unser Hund Nr. 5 ein, wobei wir alle 5 Hunde "second-hand" übernommen haben :)
Ich kannte mal einen Cockapoo-Rüden, den ich auch mal sittete. Der war noch jung und entsprechend lebhaft. Das Fell sah zumindest sehr pflegeintensiv aus.
Sonst begegne ich hin und wieder mal einem beim Gassi. Meist ganz freundliche und aufgeweckte Kerlchen.
Dass so ein Hund ein totales Überraschungspaket sein muss, glaube ich nicht unbedingt, man weiß ja, welche Rassen drinstecken. Ich würde von einem möglicherweise jagdlih motivierten Hund ausgehen (kommt halt drauf an, wie die Elternteile da drauf sind), der durchaus lebhaft und temperamentvoll sein kann.
Beim Charakter ist halt die Frage, ob da die oftmals eher sensible Pudelart durchschlägt oder das oftmals eher etwas weniger Sensible des Spaniels.
Ich bin weder großer Fan von Rassehundezucht noch von diesen "Designer Dogs", aber Du bist ja nicht selber auf Hundesuche, sondern die Schwiegereltern, von daher würde ich sie halt höchstens drauf hinweisen, dass bei diesen Hybrid"rassen" häufig Vermehrerei dahintersteckt, wo es den Elterntieren vielleicht auch nicht unbedingt gutgeht. Damit wenigstens drauf geachtet wird, dass da keine "Gebärmaschinen-Vermehrer" unterstützt werden...
Mein Rüde hat nie versucht, in der Wohnung zu markieren.
Es kam, als er noch ein junger Hund war, 2x vor, dass er in Wohnungen von Freundinnen das Beinchen gehoben hat. Ich denke, da lag es aber eher an seiner der Situation geschuldeten Aufregung als daran, dass er wirklich markieren wollte.
Seitdem hat er das auch nie wieder versucht, nicht in meiner Wohnung oder in anderen Wohnungen von Freundinnen noch in Hotels/Ferienwohnungen etc.
Ich kenne etliche Rüden, sowohl kastriert als auch unkastriert, die nie auf die Idee kämen, in der Wohnung das Bein zu heben.
Als ich noch mit meiner Mutter zusammengewohnt habe und die Hunde nicht ins Büro mitkamen, waren die öfter mal voneinander getrennt, da Jassi nicht alleine bleiben kann. Da war Rex dann z.B. während ich arbeitete alleine zuhause oder bei der Hundesitterin und Jasmin ging so ca. 3x pro Woche mit meiner Mama ins Büro mit.
Inzwischen ist das anders, da ich oft beide Hunde ins Büro mitnehme. Rex hat aber manchmal immer noch anderes Programm, z.B. ist er so ca. 1x pro Woche bei seiner Sitterfamilie, sodass ich dann nur Jasmin ins Büro mitnehme.
Wenn ich nur einen Hund dabeihabe, unternehme ich dann auch gerne was mit diesem alleine, und wenn es nur ein Spaziergang ist.
Zu Verein/HuSchu nehme ich meist beide mit, arbeite aber natürlich einzeln mit ihnen. Der Hund, der gerade nicht an der Reihe ist, muss eben angebunden warten.
Rex war auch als Einzelhund happy und ich glaube nicht, dass es für ihn mal eine Tragödie sein wird, wenn Jassi nicht mehr ist. Er hat nichts gegen sie, liegt auch mal mit Körperkontakt bei ihr, aber er ist jetzt nicht total auf sie bezogen. Jasmin mag Rex schon sehr gerne und orientiert sich an ihm, aber ich glaube, im Falle seines Todes würde sie nach einer kurzen Phase des Suchens und der Verwirrung auch damit zurechtkommen.
Was ich mittlerweile nur noch eher selten schaffe sind Solo-Ausflüge mit den Hunden, also wirklich ganz bewusst mit nur einem Hund wandern gehen z.B. Das würde ich dieses Jahr gerne wieder öfter machen, einfach weil ich es nett finde, sich mal ganz auf einen konzentrieren zu können. Aber es ergibt sich halt oft nicht so.
Bei den drei Großen, also meinem "Bonus-Rudel" ist es so, dass die eigentlich fast immer zusammen sind, sie bleiben z.B. während wir arbeiten miteinander daheim. Aber Luna und Juli waren früher beide Einzelhund, haben damit auch kein Thema und sind keine Hunde, die irgendwie aneinander kleben. Suki ist generell ein Hund, der sich viel mehr an den Zwei- als an den anderen Vierbeinern orientiert. Die verteilen sich oft auch über die Wohnung, das ist alles ziemlich entspannt hier.
Echt? Also auf die Idee käme ich ja nie Meine Hunde weichen in der Regel eh aus. Aber klar stolpere ich auch mal über die oder trete aie aus Versehen. Das schreckt mich meist mehr als sie
Zu den Situationen in denen der Hund gestresst /im hohen Erregungszustand ist, wurde hier ja schon einiges angemerkt. Da bringt es dann meist auch nicht viel, hochwertiger zu belohnen, weil der Hund ja gar nicht mehr in der Lage ist, zu fressen. Es sind dann die Bedingungen, die geändert werden mûssen, das Stresslevel sollte möglichst nicht so hoch sein, dass der Hund das Futter nicht anehmen kann.
Wenn der Hund in anderen Situationen entspannt ist und das Futter dennoch nicht nimmt, kann es natürlich sein, dass er die Belohnung als nicht hochwertig genug betrachtet. Vielleicht ist ein Leckerli in der Situation auch gar nicht die geeignete Belohnung, weil sie das Bedürfnis nicht ersetzen/trumpfen kann, das der Hund gerade spürt.
Mein ChizB ist sehr futtermotiviert, aber wenn er eine extrem gute Schnüffelstelle entdeckt hat, kann es sein, dass eine Futterbelohnung einfach nicht zieht. Dann muss ich umdisponieren und die Belohnung zB hochwertiger machen, indem ich sie anders präsentiere (Futter streuen und suchen lassen etc) oder anders belohne, zB Hund darf nach Blickkontakt zu mir bei der Stelle rumscchnüffeln. Solche Umweltbelohnungen können sehr gut wirken, sind aber natürlich schwieriger umzusetzen als eine Leckerligabe.
Beim Futter belohne ich querbeet, habe oft in der Leckerlitaschen auch mehrere Sorten dabei, damit es einigermaßen spannend für die Hunde bleibt. Ich versuche aber auch, fûr besonders gute Leistungen eben entsprechend qualitativ zu belohnen, zB mit begehrten Käsehappen oder Wurst anstelle eines schnöden Brockens Trockenfutter.
Wir sind häufiger mit Hundefreunden unterwegs, das sind zwar meist kleinere Hunde, aber einige größere sind auch dabei. Mit meinen Hunden funktioniert das gut, solange die Großen halt entsprechend agieren und keine extrem wild rumtollenden, unkontrollierbaren Viecher sind^^ Das wäre meiner Jasmin zu viel und Rex hätte darauf keinen Bock und würde sich dann auch mit Größeren anlegen um ihnen klarzumachen, dass er das scheixxe findet.
Aber meine beiden leben ja auch mittlerweile meist mit größeren Hunden zusammen. Funktioniert super, der 30-Kilo-Hund ist schon ein Senior und kommt prima mit kleinen Hunden zurecht, die 15-Kilo-Hündin ist vom vorsichtigen Typ.
Am meisten Management erfordert zurzeit eigentlich der 7-Kilo-Neuzugang, weil noch jung und stürmisch. Rex läuft zwar auch mal kurz mit ihr, aber richtig Bock hat er meist nicht, was er sehr deutlich kommunizieren kann. Jasmin muss ich gegebenenfalls schützen, aber mittlerweile hat Suki meist schon verstanden, dass Jassi als Spielpartnerin nicht in Frage kommt.
Suki war heute auf ihrer bisher größten Tour... wir waren ungeplanterweise fast 5 Stunden unterwegs Zusätzlich dazu meisterte sie heute auch die allererste Zugfahrt mit Bravour.
Das wilde Teilchen hat sich echt gut gemacht. Sie war die ganze Zeit über ansprechbar, ließ sich brav abrufen, bot wie üblich ihr "Platz" immer wieder an^^ Nur am Anfang war sie unserem Begleit-Pudel Pauli gegenüber etwas lästig. Sie ist noch sehr verspielt und ihre Aufforderungen können recht vehement und grobmotorisch ausfallen, was Pauli eher doof fand.
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Suki ist tendenziell schon ein Hund, der mehr erkundet und sich weiter vorwagt, aber sie bleibt immer sehr gut ansprech- und abrufbar, das finde ich super.
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Tiny team. Rex ist von unseren Hunden der Einzige, der auch mal mit Suki spielt, aber es reicht ihm meist recht schnell wieder oder sie wird ihm zu wild. Dann sagt er ihr eh recht deutlich die Meinung :b
Also so winzig ist ein Havaneser ja nun nicht, das du da ne Schere für Vögel oder Nager benötigen würdest.
Ne Tasche, meine Hunde fahren ohne Tasche Bus. Die passen auf den schoß, aber ist Geschmackssache, mir persönlich ist das mitnehmen einer Tasche zu lästig. Außer im Zug (im IC und ICE ist es ja Pflicht)
Was du sonst noch brauchst? Normale Sachen halt. Leine, Geschirr, Napf, Liebe, evtl. n Kurs in der Hundeschule, Geduld, Kamm/ Bürste/ Schere, vielleicht n Mikrofasertuch oder Bademantel zum trocknen
Hier in AT kann man kleine Hunde in einer verschließbaren Tasche/Box whatever in den Öffis transportieren, dann muss man keinen Fahrschein fûr sie kaufen. Teilweise sind auch zB bei Jahrestickets die Mitnahme von einem Hund inkludiert. Auch wenn er nicht in der Tasche ist. Aber dann muss er halt Maulkorb tragen offiziell.
In der Realität wird es bei kleinen Hunden aber meist locker genommen und meine fahren oft genug "einfach so" mit - ich mag auch nicht immer Hundetaschen dabeihaben