Beiträge von tinybutmighty

    Sagt mal... der Trick Sockenausziehen, der wird doch üblicherweise nicht übers Apportieren beigebracht? Grad bei Rütter haben sie zum Einstieg Socken geworfen und vom Hund Apportieren lassen. Ich find das irgendwie einen relativ abstrakten Umweg (zumal der Hund eh schon Apportieren kann)

    Wär auch nicht mein Weg, könnte mir aber vorstellen dass das als Umweg klappt, wenn es anders nicht funktioniert.

    Und ich habe keinen Garten, nur einen Balkon und ich finde es total schade, dass in meiner Gegend fast jeder Hund, der auch einen Garten hat, nur einmal täglich spazieren gehen darf.

    Naja aber ob man nun 3x eine Stunde geht oder 1x 3h ist doch am Ende egal;)

    Ich MUSS ja mangels Garten in der Regel 3x täglich raus aber wenn ich die Wahl habe gehe ich auch lieber 2x täglich ganz kurz und 1x täglich ne ausgedehnte Waldrunde oder mache nen Ausflug.


    Oder wenn ich nen Ganztagsausflug mache kommt es zB vor dass ich von 8 Uhr bis 17:30 oder so außer Haus bin; dann gehe ich danach vllt gar nicht mehr extra raus, war also auch "nur" 1 x draußenxD

    Macht es Sinn, auch am Geschirr die Orientierung an mir (Blick zurück, bei mir sein) zu markern und zu bestätigen?

    Ja, in meinen Augen macht das Sinn. Ich würde positives Verhalten immer bestätigen, gerade bei einem so jungen Hund. Egal ob da jetzt Geschirr am Hund ist oder Halsband oder er frei läuft... Orientierung zu mir will ich ja prinzipiell unabhängig davon, deshalb belohne ich das auch.

    Pippas Rute ist hier das totale Stimmungsbarometer. Wenn sie sich gerade mutig und selbstbewusst fühlt und zufrieden ist, trägt sie die Rute ganz oben. Ist sie ein wenig beunruhigt, trägt sie sie etwas weiter unten. Hat sie richtig doll Angst, klemmt sie die Rute total ein. Bei Rex und Jasmin habe ich das nie so krass erlebt, bei Pippa ist wirklich "von - bis" alles möglich.

    Ach ja, am Samstag waren wir fast 10 Kilometer wandern. Sehr gemütlich, 4 Stunden waren wir unterwegs. Pippa war total tapfer und brav - ist ja echt nicht selbstverständlich, dass man einen so jungen Hund die ganze Wanderung über ohne Leine laufen lassen kann. Nur am Ende hatte sie dann keinen Bock mehr und hat ein bisschen "gesudert" (österreichisch für jammern, nörgeln). Hat ihr dann schon gereicht mit so viel Natur an einem Tag :b

    Schön finde ich, dass sie immer noch total verspielt ist. Morgens gleich nach dem Aufstehen tobt sie fast immer erstmal mit ihren Spielsachen herum:herzen1: Die werden geschleudert, bejagt, mit mir drum gezerrgelt... abends spielen wir eigentlich auch fast jeden Tag nochmal:applaus: Ich genieße das total. Und hoffe, sie behält sich das möglichst lange bei:sweet:


    In letzter Zeit hatte sie auch öfters Zoomies draußen, heute sogar am Rande des "Hundewaldes":shocked: Sie ist mit einem kleinen weißen Wuschel kurz ins Spielen gekommen, was bei ihr wirklich absolut Seltenheitswert hat.

    Sie ist wirklich der perfekte Hund für mich in dieser Lebensphase <3 So wie Rex es damals war:herzen1:

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    Gersi Vielleicht ein Tibet Terrier? Kenne leider nur ein paar, die sind alle jetzt nicht so auf der mega sensiblen Seite, sondern tendenziell etwas "kerniger", aber dennoch häufig ganz coole Alltagsbegleiter.


    Wie sieht es so mit Jagdhunden aus, Retriever würden sowieso passen, glaube ich (mein erster Gedanke war tatsächlich auch Goldie), aber z.B. Beagles oder Spaniels? Kämen die typmäßig und in Bezug auf Jagdtrieb infrage oder eher weniger?


    Mittelspitz, Japan Spitz und Wolfsspitz fielen mir noch ein, eventuell Elo (alle Elos, denen ich bisher begegnete, waren tatsächlich sehr unkompliziert, hatten recht viel vom Spitz). Beim Spitz ist halt die Frage vielleicht, inwiefern das städtische Umfeld zu seinem Wachverhalten passt, wobei du ja auch schriebst, die Hälfte der Zeit verbringst du eher ländlich.