Mein erster Gedanke war auch ein Papillon. Ganz stumm sind die meisten nun nicht, aber da müsstest du halt abwägen, ob du zurecht kämst, solltest du tatsächlich ein etwas bellfreudigeres Exemplar erwischen.
Ehrlich gesagt klingt es für mich aber einfach nach kleinem Tierschutzmix.
Pippa fängt an zu jammern und zu meckern wenn ihr ein Ausflug doch mal zu lang ist. Aber sie ist ja ein Fliegengewicht, kann sie notfalls also einfach tragen.
Hab mir aber eh vorgenommen, dass ich dann halt eher so 6-8km Wanderstrecken geh als 10-12km. Jasmin ist jetzt eh in dem Alter, wo gemütlich Rumschnuffeln cooler ist als Strecke machen und das Pips ist halt einfach eine Schlafmütze. Da geh ich lieber etwas weniger lang den Mädis zuliebe.
Bei Pippa ist es so, dass sie vor allem eben auf gut bekannten Strecken gerne auf dem Rückweg immer schneller wird. Sie ist nur bedingt Outdoor-Hund und möchte meist ganz gern wieder nach Hause auf die Couch Mich stört das je nach Weg aber. Kommt halt drauf an, was so los ist in dem Gebiet....
Deshalb übe ich jetzt häufiger, dass sie hinter mir gehen soll bzw maximal auf meiner Höhe. Überholen darf sie dann nicht. Das betrifft aber eben echt nur diese Alltagsstrecken, wo sie dieses Verhalten stark zeigt.
Klappt tatsächlich mittlerweile besser ala ich mir erwartet hätte und entstresst sowohl sie als auch mich.
Sonst darf sie immer gern vorne laufen, aber wenn sie nur immer mehr Gas gibt, macht mich das nervös.
Den hätte ich ehrlich gesagt direkt für einen Dobermann(mix) gehalten. Die Kopfform sieht so anders aus. Aber vielleicht irritiert mich auch einfach nur die Farbe, kenne sonst nur die klassischen Beaucis.
Den hätte ich ehrlich gesagt direkt für einen Dobermann(mix) gehalten. Die Kopfform sieht so anders aus. Aber vielleicht irritiert mich auch einfach nur die Farbe, kenne sonst nur die klassischen Beaucis.
2016 wohnte Rex noch gar nicht so lange bei mir, er war ja erst im Frühjahr 2015 bei uns eingezogen. Im Herbst 2016 wurde der Drops 2 Jahre alt. Ich war erst 20, studierte (hab das Studium im Folgejahr abgebrochen), wohnte zusammen mit meiner Mama (2024 ist sie viel zu früh verstorben) und begann, mich für ausgiebige Spaziergänge und Wanderungen mit dem kleinen Chibuben an meiner Seite zu begeistern, ebenso wie für allerlei Training und gemeinsame Aktivitäten.
Rex war damals ein aufgeweckter, eigenständiger, mutiger Jungrüde, der liebend gerne draußen unterwegs war:
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... Zehn Jahre später hat sich so vieles verändert. Ich bin letztes Jahr 30 geworden, habe so viel über mich gelernt, 2024 sowohl meine Mama als auch Rex verloren - beide mussten viel zu früh gehen - und habe nun seit 2018 Jasmin und seit Sommer 2024 Pippa an meiner Seite. Hier ein Foto, das 2026 am 1. Januar entstanden ist:
Ich weiß, so hast du das nicht gemeint, nur, dass du sehr vorsichtig bist. Was mit Kleinhunden leider auch sehr nötig ist.
Ja, so habe ich das nicht gemeint. Ist schon klar , dass man leider Gottes nicht immer die Möglichkeit hat, Schlimmes zu verhindern. Die Schuld beim Opfer zu suchen geht gar nicht. Du hast dir absolut nichta vorzuwerfen.
Echt schrecklich. Ich weiß sowas kann überall passieren aber es gruselt mich trotzdem immer besonders wenn sowas in mir bekannten Gefilden passiert. Sind ja fast jedes WE irgendwo in Niederösterreich unterwegs.
Bestätigt mich mal wieder darin, dass es richtig ist, Minis ggf rigoros zu schützen. Auf "Meiner tut nix!" und "Keine Angst, meine ist ganz lieb" reagiere ich mittlerweile schon gar nicht mehr...
Mir ist es 2x ja sogar in Vereinen passiert dass es hieß ich sei zu ängstlich. Warum? Weil ich 1x keiken Leinenkontakt am Hundeplatz zwischen Rex und einem sehr großen Rüden zulassen wollte und 1x, weil ein junger großer Schnauzer unangeleint beim Training plötzlich auf Pippa zudüste. Da wurde ich ja direkt kritisiert, dass ich meinen Hund nicht hochnehmen solle.
Nee danke, ich weiß schon, warum ich aufpasse. Dabei bin ich tatsächlich sogar verhältnismäßig entspannt. Aber wenn mir was nicht koscher vorkommt oder ein Hund eben auf uns zuprescht, gehe ich sicher kein Risiko ein. Dann stehe ich lieber als die hysterische Handtaschenfiffi-Frau da.