Beiträge von Czarek

    Was mir heute zu knabbern gibt: wir haben hier auch schon vorher drüber gesprochen, was macht Sinn in dem Alter, was macht keinen Sinn. Was packt sie noch, was bringt Lebensqualität, was steht nicht im Verhältnis.

    Ach 13,5 ist doch kein Alter. Gerade für einen kleinen zähen Terrier.

    Hm. Ja doch. Laut Tierarzt können wir uns (alle) glücklich schätzen, dass unsere Hunde so alt sind oder sonst fit. Einiges macht eben vielleicht auch keinen Sinn mehr zu behandeln. Und die Zeit ist begrenzt, so oder so.

    Das zieht wie ein Kloß im Bauch.

    Was hier reinhaut, ist das aktuelle Trennen der Spaziergänge.

    1 Hund lädiert, wird raus getragen, wir sitzen zusammen rum, dann wird Ruhe gehalten. 3x am Tag.

    2 Hunde gehen normal spazieren, mit einem fahre ich danach noch regelmäßig zum Training für den Besuchsdienst. Alleine Fahrtweg über 1h insgesamt, dazu das Training selbst. Währenddessen ist der andere im Auto und wartet oder bleibt zuhause. Der möchte dann aber bitte auch seine Bespaßung haben. Oder eine Einzelrunde.

    Zum UO Training kommen beide mit und werden einzeln trainiert, da muss also auch der Trainer die Kapazitäten haben, beide ins Training aufzunehmen.

    Und während die was machen, sitzt der alte Hund alleine zuhause. Bzw zum Glück eben nicht alleine, Herrchen ist ja da. Aber wenn man schon 9h außer Haus ist und dann einen Hund quasi nur noch zum Abend sieht, weil man sich sofort die anderen schnappt und losfährt, ist das definitiv nicht cool.

    Faktisch bin ich dann 3x15min mit Hund 1, 1x60min und 1x 30min spazieren mit Hund 2 + 3, dann Training mit Hund 3 120min, dann 30min Einzelzeit mit Hund 2. Das sind ja fast schon 4h an diesem Trainingstag und da war noch nichts an Füttern, Pflege, Tierarzt, kuscheln, bisschen tricksen mit Oldie, Ehrenamt mit den Hunden dabei. Nach der Arbeit, wo ich mich 8h ganz stark konzentrieren musste. An anderen Tagen fällt das Einzeltraining weg, dafür steht eben sowas an wie Tierarzt, Hunde pflegen, eine große gemeinsame Runde mit anderen Hunden usw.

    Wie soll da noch ein weiterer Hund dazu kommen? Ohne dass einer hinten runter fällt? No way. Da müsste ich etwas streichen. Wahlweise das Ehrenamt oder den Hundeplatz (beides keine Kopfarbeit und Aufgabe mehr für meine Hunde).

    Und wir sind zum Glück zu zweit. Wir können uns hier gut organisieren und uns vieles aufteilen.

    Aber da bin ich wieder beim Thema: sollte ein weiterer Hund hier einziehen, müsste ich meine Art der Hundehaltung ändern. Und das möchte ich einfach nicht. Ich finde, die haben ein schönes Leben, genug Ruhe, genug Kontakte, angemessen Action und eine Aufgabe.

    Wir waren auch beim Orthopäden bzgl. des Kreuzbandrisses. Wir versuchen es jetzt erstmal konservativ über Stillhalten, Schmerzmittel und ab Januar Physiotherapie. Sollte sie in 8 Wochen nicht damit klar kommen, werden wir operieren. Allerdings ist das natürlich eine recht große OP und der Arzt meinte auch ganz ehrlich: wenn der Hund 15 wird, sind es noch vielleicht 1-1,5 Jahre Lebenszeit. Die soll der Hund nicht mit wochenlangen Stillhalten und vielleicht OP Komplikationen verbringen (da sie auf Nahtmaterial leider sehr schlecht reagiert und es generell ziemlich schlecht heilt). Die große TPLO OP sowieso nicht mehr, das war ja ein ganz großes Drama damals mit der Heilung und dauerte insgesamt 6, 7 Monate, bis sie wieder komplett auf dem Damm war.

    Also hoffen wir, dass es Fussel ohne OP auch hinbekommt und es ihr bald besser geht. Wir sind da physiotherapeutisch zum Glück in guten Händen.

    Ansonsten heißt es Zähne zusammenbeißen und zusammen durchstehen...

    Ach menno. Arme Maus.

    Achso und gemeldet hat sich die Besitzerin des Hundes, der Fussel umgerannt hat, natürlich nie. Wäre auch zu schön, wenn man den Arsch in der Hose hätte und dazu stehen würde, wenn so ein Mist passiert ist.

    So langsam finde ich es ziemlich indiskret, für was sich FrauZerb hier rechtfertigen muss.

    Erst muss sie beschreiben, ob und wenn ja, wie lang sie arbeiten geht

    Ich habe nirgendwo gelesen, dass der Thread "FrauZerb muss sich für ihr Leben rechtfertigen und allem Rede und Antwort stehen" heißt.

    Niemand "muss" sich hier rechtfertigen und niemand ist gezwungen überhaupt hier mitzuschreiben oder sich jeden Schuh anzuziehen. Der Thread geht auch nicht um FrauZerb.

    Hier kann doch jeder schreiben, wieso man eine bestimmte Zahl Hunde hat oder wieso nicht mehr Hunde. Oder wie man das als Mehrhundehalter eben so bewerkstelligt, was einigen unmöglich erscheint. Es ist eben ungewöhnlich, das ist doch das interessante dabei.

    An einem freien Tag ist das nie ein großes Problem. Insbesondere, wenn man sonst keine großen Verpflichtungen hat, niemanden pflegen muss, keine Kinder hat usw. Alle sind gesund, man hat Zeit, lässt es sich gut gehen...

    Ich war heute mit meinem Oldie 2x im Park, mit Medis versorgt, dann mit den Pudeln in der Einöde im Harz 2h sehr langsam gelaufen bzw sehr lange rumgesessen und einfach den Hunden zugeschaut, hinterher Futter, nun schlafen alle in herrlicher Stille, es wird etwas auf dem Sofa gekuschelt und wir gehen gleich ins Kino. Später abends noch eine Runde durchs Dorf und das wars. Nach dem großen Spaziergang war ich noch kurz im Laden, weil sie Hunde aktuell im Auto warten können.

    Ob ich diesen Tag heute mit 3 oder mit 6 Hunden erlebt hätte, es hätte wenig Unterschied gemacht. Ich hatte für alles genug Zeit und es gab keine spezielle Auslastung, kein Training. Ich habe keinen Hund, mit dem ich gerade Probleme habe, alle können frei laufen. Ömchen ist super genügsam und muss sowieso ruhen. Ich hatte Zeit, mir eine Strecke auszusuchen, wo gar nichts los ist. Die Bude war vor Weihnachten schon sauber, da muss ich heute nichts tun. Zu essen gab es heute die Reste der letzten Tage.

    Die Hunde müssten mal in die Wanne, aber das kann ich morgen machen. Denn morgen habe ich auch frei und kann ohne Termine umzulegen oder mir Urlaub zu nehmen 1h in die Tierklinik fahren und habe danach immer noch Zeit für Pflege. Oder übermorgen.

    Den Unterschied macht es, wenn ich morgens innerhalb von 45min zwei verschiedene Gruppen Hunde versorgen muss. Wenn ich Zeitdruck habe und es mich anfängt zu stressen, wenn einer zu lange braucht um zu kacken. Wenn ich auf dem Hundehighway vor der Haustür Leute mit ihren Hunden treffe und erstmal x Hunde anleinen muss oder Fremdhunde fern halten. Wenn sie 9h zuhause gedöst haben und ich dann alle schnappe und versprochen habe beim Training zu erscheinen. Wenn ich im Training meine Hunde hintereinander trainiere und mich mental auf jeden einzeln einstellen muss und den Trainingsplan im Kopf haben muss. Wenn ich unter der Woche alles erledigen will, was ich mir vorgenommen habe, ich aber zu wenig Zeit und zu wenig Hände habe. Weil am Wochenende will ich ja mal nicht Aufgaben erledigen, sondern so eine tollen Tag haben wie heute. Oder mal ins Kino, in die Sauna oder Freunde ohne Hunde treffen.

    Wenn ich nach Vollzeitjob, Hunde bewegen, auslasten und pflegen, Kochen, Haushalt 14h auf den Beinen bin und renne, ohne mich einmal mit einem Kaffee hingesetzt zu haben. Und da war noch kein Tierarztbesuch dabei, kein Physiotermin, kein Wocheneinkauf, kein persönlicher Termin beim Arzt oder beim Friseur etc etc.

    Dann macht es sehr wohl einen Unterschied, ob ich 3 oder 6 Hunde zu versorgen habe.

    Heute nicht, heute haben viele frei und der Weihnachtsstress ist gelaufen.

    Hm. Also den ersten Hund habe ich mir angeschafft, um einen Grund zu haben, mich mehr zu bewegen und raus zu kommen. Die ganzen positiven Effekte von Hundehaltung. An der frischen Luft sein, spazieren, eine regelmäßige Tagesstruktur haben, sich um ein Lebewesen kümmern, eine zeitlich begrenzte Verantwortung.... Gründe für einen Hund gibt es durchaus. Ein Hund hat einen positiven Effekt auf das Wohlbefinden und die Gesundheit des Menschen, das ist bewiesen.

    Der zweite Hund zog dann ein, als ich gemerkt habe, dass ich gern ein oder zwei Kurse in der Hundeschule machen würde und noch mehr als nur den Besuchshundedienst. Aber meine Hündin war der Meinung, das ist alles sinnlos und sicher nicht, wenn es regnet. Mir war das dann zu wenig. Also zog ein zweiter Hund ein, der mehr Lust auf Unternehmungen hatte mit mir. Mit dem ich richtig was anfangen konnte. Mit meiner Holly war ich ziemlich erfolgreich unterwegs. Ausstellungen und alles in Deutschland gewonnen, was es zu holen gibt, erste Schritte im Hundesport, weiterer Hund im Besuchshundedienst usw. Dazu kam der Zuchtgedanke dann dazu. Ich hatte ein Zuchtziel, fand zu dem Zeitpunkt auf in der kleine Gruppe Hunde keinen Hund, der meinem Geschmack entsprach und so gezogen und aufgezogen war wie meiner. Also für viel Geld noch die Zucht aufgebaut und mit hehren Zielen zwei Würfe gemacht mit ihr. Und die Welpen sind toll geworden und die Leute sind glücklich mit ihnen, aber für mich als Züchter mit meinem Plan im Kopf war keiner dabei. Keiner, wo ich weiter ausstellen konnte.

    Ich habe darauf herum überlegt, ob ich trotzdem einen behalte, weil das eben ein Kind meiner Hündin ist und ich durchaus glücklich mit ihm werden würde. In jedem Wurf hatte ich meine Favoriten. Und am Ende habe ich mich aktiv dagegen entschieden, weil ich andere Pläne im Sinn hatte und es nur ein "etwas behalten wollen" gewesen wäre. Eine züchterische Entscheidung.

    Eigentlich war geplant einen Welpen zu behalten, dann weiter mit dem zu züchten oder über einen Rüden sich wieder einen zurück zu holen, wenn meine Fussel nicht mehr da ist usw. Sich einfach eine kleine aber feine Zucht aufzubauen und so langsam auf meine Vorstellung hin zu züchten. Eine Gruppe aus Müttern und Töchtern zu haben, die direkt hier ins Rudel geboren wurden. Die Vorstellung finde ich sehr schön und da ist oft auch schon vieles einfacher und geklärt. Dass nun in 2 Würfen nichts für mich dabei war und nach dem 2. Wurf nun endgültig Schluss war für meine Hündin, war schon eine sehr herbe Enttäuschung. Alles für "nichts". Denn gezüchtet habe ich nie für Geld oder nette Hunde zum Verkauf.

    Fast zeitgleich fiel ein Wurf von einer mir bekannten Züchterin, wo ich die Mutter zu dem Wurf schon seit 2018 kannte. Linien, Aufzucht, Charakter mit ordentlich Pfeffer, alles top. Und da hätte ich Auswahl mir den besten Hund raus zu nehmen zu dürfen. Und diese Gelegenheit ergriff ich. War auch nicht lange überlegt. Mein alter Hund war noch gerade so fit genug und hatte genug Standing für einen aktiven frechen Welpen, meine Hündin würde keinen 3. Wurf mehr machen aus gesundheitlichen Gründen und der Zeitpunkt mit Arbeit und allem passte einfach. Mit diesem Hund starte ich heute international auf Shows, wir gehen auch den Sport langsam an, er ist für jeden Schabernack zu haben.

    Diese Entscheidung war so rational, dass ich so ca im 1. Lebensjahr in Erwägung gezogen hätte, dass er wieder auszieht, wenn er meinen Ansprüchen nicht gerecht wird. Heute würde ich ihn nicht mehr abgeben, heute gehört er ganz fest dazu. Aber für "Nur haben" hätte ich ihn nicht aus einem anderen Land für viel Geld geholt. Da hätte ich auch meinen eigenen fehlfarbenen Welpen behalten können.

    Ich hab also zwei Hunde, die alles mitmachen und mit denen mir ziemlich viel offen steht. Dazu die "Belastung" eine alten kranken Hund zu versorgen. Eigentlich bin ich ausgelastet und happy.

    Trotzdem kam die Überlegung jetzt einen 4. zu holen. Diese Rasse ist ein heimlicher Traum von mir seit Jahren, wir haben die Möglichkeit einen 4. Hund zu holen und zu halten. Ich habe bei meinem. Bei letzten Hund schon überlegt, wird es nochmal ein Pudel oder doch der. Dort lag auch zeitgleich ein Wurf und ich habe deswegen geschwankt. Letztendlich passte aber ein weiterer Pudel besser zu meiner bestehenden Gruppe.

    Jetzt liegt wieder ein genialer Wurf. Die Züchterin ist toll, die Hunde von ihr kenne ich seit 12 Jahren, ich verfolge den Weg schon länger und kenne die Hunde, teilweise sind da schon wieder welche verstorben. Mir gefällt die Aufzucht, alles passt. Ich weiß, dass mein Rumo definitiv richtig Lust auf einen Kumpel hätte. Auch mit diesem Hund hätte ich die Möglichkeit, alles zu machen, was mir so im Sinn steht.

    Ich liebe auch die Interaktion im Rudel. Ich liebe, wie ich sehe, wie die Hunde nach außen hin aufeinander aufpassen, miteinander spielen, wie der Oldie aufblüht und nicht nur den ganzen Tag schläft. Wie die älteren Hunde den jungen erziehen und einnorden, wie er soziale Interaktion lernt. Ich mag das Gewusel, ich mag es, dass ich einen mitnehmen kann und trotzdem nicht einer alleine zuhause ist, sondern einen Artgenossen an der Seite hat. Ich mag es, für jede Aktivität mir den passenden Hund rauszupicken und so auch eher dem Hund gerecht zu werden, als wenn ich nur einen hätte, der semi Lust drauf hat. Ich mag es an jedem Hund im Rudel zu wachsen, denn jeder ist anders und braucht andere Grenzen und Führung.

    Ich mag aber auch viele Dinge in der Mehrhundehaltung nicht.

    Ich arbeite viel und manchmal fühlt sich der ganze Tag nach Aufgaben abhaken an. Hunde bewegen, Füttern, Gassi, Arbeit, Heim rasen mit schlechtem Gewissen wegen Überstunden, Füttern, Gassi, Pflegen, Haushalt, Kochen, Bett. 5Uhr klingelt der Wecker und es geht von vorne los. Ich habe auch mental nicht immer die Kapazitäten mich im Training richtig zu konzentrieren und fahre dann trotzdem, um den Hunden gerecht zu werden. Zeitweise habe ich alle 3 Hunde hintereinander trainiert und war danach absolut bräsig im Kopf. Ich habe auch schon den Fehler gemacht, mit einem Hund falsch umzugehen, weil es eben der ist, der eher sanfte Ansprache braucht.

    Drei Hunde krank, bist du ohne große medizinische Baustelle mal eben 1500Euro los. Drei Hunde pflegen mache ich nicht nebenbei, das mache ich nach der Arbeit, Hunde auslasten und sonstigem Kram usw mehrmals die Woche ab 20Uhr und dauert irgendwas zwischen 1-3h. Da habe ich nicht immer Lust drauf.

    Und generell bekommt man mit steigender Zahl Hunde sie schlechter irgendwo mal eben unter. Es fallen Dinge weg wie mal eben unter der Woche etwas ohne Hunde unternehmen. Sie bleiben auch eher zuhause als wenn man nur einen kleinen Hund überall mit hinnimmt. Reisen mit vielen Hunden ist schwieriger, Familie und Freunde besuchen mit einer Gruppe wuseliger Hunde.

    Man merkt es insbesondere, wenn man selbst ausfällt so wie ich gerade. Es funktioniert und die Hunde kommen nicht allzu kurz (wenn auch weniger gemacht wird, ist es immer noch okay für sie), aber ein Hund mehr würde das alles nur verkomplizieren. Da wären nochmal 20kg mehr an der Leine, man bräuchte noch einen weiteren Notfallkontakt mehr, man müsste noch mehr schauen wegen Urlauben, wegen Treffen mit Freunden etc.

    Und deswegen finde ich für mich persönlich, dass 3 Hunde einfach reichen. So "verzichte" ich auf einen 4. Hund. Hätte ich evtl einen Partner, der das noch mehr trägt und mitlebt, würde ich anders entscheiden. Aber nur haben, weil die Gelegenheit gerade da ist und ich es mir wünsche, reicht hier nicht als Begründung.

    Die Umstände müssen stimmen. Und solange ich Tage habe, wo es für mich ein Abarbeiten der Aufgaben ist und ich nicht mit Enthusiasmus, sondern aus reinem Pflichtgefühl ich mich dahin stelle und denen die Zähne putze und die Krallen schneide usw., muss ich mir keinen weiteren Hund holen. Oder von Oktober bis März im Dunkeln spazieren gehen macht mit 4 nicht mehr Spaß als mit 3 Hunden.

    Ich möchte meine Art der Hundehaltung auch nicht ändern. Und ich möchte meine Lebensumstände oder Ziele nicht ändern, nur damit noch mehr Hunde rein passen. Da sehe ich die Grenze bei 3.

    Wenn jemand die totale Erfüllung darin sieht und sein Leben so strukturieren kann, dass bestimmte Dinge wie bei Fuchshexchen nebenher laufen und man den ganzen Tag die Hunde sowieso um sich herum hat, flexibel Termine absagen kann, flexibel Gassi gehen kann, nur Hobbys hat, die man gut mit Hunden vereinbaren kann, sonst keine anderen Leute besucht und auch nicht die paar Hundert Euro, die ein Hund so im Monat kostet nur dafür aufwenden will, dann finde ich, soll man machen.

    Ich komme wie gesagt aus einer Bubble, wo einige Leute viele Hunde haben. Bei manchen klappt es nicht gut und da fallen Hunde definitiv hinten runter, bei anderen klappt das gut. Es ist eine Art das zu leben und immer Einstellungssache und eine Frage der Umstände, ob das funktionieren kann. Und der Rest hängt davon ab, welche Hund, wo lebt man etc.