Beiträge von Czarek

    Die Überprüfung des Auges und der Nickhaut mittels betäubender Augentropfen, evtl Kontrastmittel und Pinzette ist ganz normal.
    Hatte meine ältere Hündin immer wieder mal und die Kleine hatte letztens auch eine Augenentzündung.
    Das tut gar nicht weh, sie sollte dir bei so einer Miniuntersuchung nicht allzu leid tun. Sei beim TA lieber entspannt, sodass der Welpe merkt, dass alles ok ist.

    Wegen dem Füttern:

    Sage ihnen doch dass Dein Hund Allergiker ist, nicht alles verträgt und nur spezielles Futter essen darf.
    Und die Wurst/Nüsse damals hättest Du nur geduldet, weil Du Ihnen die Freude am Hund nicht nehmen wolltest, aber letztlich hätte es dem Hund nicht gut getan. Hatte heftige Bauchkrämpfe!
    Damit sie den Hund weiter füttern dürfen, würdest Du ihnen spezielles Futter da lassen.

    Daran hab ich auch gedacht. Aber ganz ehrlich: das ist Vermeidung. Wieso soll man denn bewusst die Leute anlügen und ihnen einen vom Pferd erzählen, nur damit die machen, was selbstverständlich sein sollte.
    Da passt doch generell die Einstellung einfach nicht zusammen.
    Und jemanden bewusst anzulügen, nur weil man es anders nicht verklickert kriegt bzw weil die Leute den eigenen Wunsch schlicht ohne dramatischen Grund ignorieren - ne sorry.

    Solche Momente kenne ich sehr gut.

    Unser Welchen hat vergangenen Woche einen gesunden Vogel im Flug geschnappt und leider auch probiert, ob er quietscht, wenn man drauf rumkaut.
    Einen Vogel aus der Luft! Ich war ein wenig hin und her gerissen zwischen beeindruckt und sauer. Das hab ich ja noch nie gesehen...

    Ab heute Abend haben wir übrigens einen Welpenstall. Dort kommt ihr Plätzchen hin und dort soll sie sein, wenn wir weg sind. Hoffentlich beruhigt sie das ein wenig.

    Daran wird diese Idee wahrscheinlich am ehesten scheitern. Entweder Du gestehst den Leuten zu, Deinen Hund zu betüddeln wie es ihnen beliebt, oder Du lässt es ganz sein. Wer viele Freiheiten geniesst und nur einige, ganz wenige, aber klare und unumstössliche Regeln erhält, wird sich eher daran halten können (ob er es dann tut ist noch einmal eine andere Frage), weil man nicht dauernd unbewusst gegen irgendeinen Grundsatz verstösst.
    Es geht doch nicht darum, so viele Regeln aufzustellen, dass man bloß dauernd dagegen verstoßen kann.
    Es geht um Grundsätze. Und wenn man sagt, der Hund soll keine Nüsse fressen, dann sollte man nicht mit "weil die sind gefährlich" ankommen müssen, damit meine Ansage als Halter nicht wieder und wieder ignoriert wird.


    Die Vermieter werden Deinen Hund mit Sicherheit nicht so handhaben, wie Du es tust. Sie können das gar nicht, weil sie nicht Du sind.

    Nur weil ein Hund an der Flexileine ausgeführt wird, trägt er keinen Schaden davon. Werden ihm dagegen irgendwelche hundeuntauglichen Dinge gefüttert, kann das durchaus passieren. Ich würde die Fütterei daher kritischer bewerten als das Ausführen an der Flexi..

    Inwiefern man selbst etwas kritisch sieht oder nicht, ist ziemlich individuell.
    Bei uns war es beispielsweise so, dass die Flexi die Leinenführigkeit komplett kaputt gemacht hat und ich mich nur gewundert habe, wieso der Hund plötzlich zieht wie ein Berserker - und est durch Nachfragen herausbekommen habe, dass die sich extra eine Flexi gekauft haben, ohne mich zu informieren oder mal zu fragen, ob das ok für mich ist. Wenn ich also den Hund 2x für einen Arbeitstag abgegeben habe, hatte ich selbst 5 volle Tage Stress an der Leine.
    Das muss nicht überall genauso sein und manche finden das auch nicht schlimm - aber deswegen schrieb ich ja, dass eine Wellenlänge, klare Absprachen und Einhalten von Regeln eben schon stimmen müssen.

    Ausserdem: mir wäre lieber, wenn mein Hund von eher unbedarften und unerfahrenen Leuten an der Flexi ausgeführt, als frei gelassen würde. So wissen sie jedenfalls immer, wo er ist, er bleibt zumindest einigermassen unter Kontrolle und verschwindet nicht plötzlich irgendwo im nirgendwo.

    Wenn man seinen Hund fremdbetreuen lässt, muss man sich damit abfinden, dass gewisse Dinge anders laufen werden und vielleicht nicht so, wie ich mir das vorstelle. Solange das allerdings nur an meinem Ego, nicht aber wirklich an der Gesundheit und dem Wohlergehen meines Hundes kratzt und ich mich mit dem Gedanken anfreunden kann, dass mein Hund auch andere Menschen nett finden kann und darf, sehe ich in der Fremdbetreuung kein Problem.

    Es geht doch nicht ums Ego des Halters. Es geht darum, dass de Hund wenige Stunden in der Woche dort ist, aber man selbst für den Rest der Woche mit dem Hund und teilweise anerzogenen Macken leben muss. Wie ich zB mit dem Kläffen an der Tür. 4 Tage streng geübt, dann einmal zum Sitter gebracht und wieder bei Null angefangen.


    Es besteht ausserdem ein grosser Unterschied zwischen jemandem, den ich dafür bezahle, auf meinen Hund aufzupassen und jemand, der ihn einfach aus einer netten Geste heraus und der Freude am Hund an sich zu sich nimmt.
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    Naja, man muss halt gucken, was einem selbst wichtig ist und wie der Hund damit zurecht kommt, dass woanders andere Regeln gelten.
    Ich war halt bei meinem Sitter echt sauer, dass ich 1. nicht über Änderungen informiert wurde (ich geb den Hund mit Leine ab, die direkt abgeknippst und gegen eine Flexible ausgetauscht wird, ohne dass mir je mal einer Bescheid gesagt hat) und mir 2. manches zu arg wurde (tauschen die einfach das Futter aus bzw schmeißen meins weg, weil das nicht so schön soßig wird?)....

    Ich fahre jetzt besser mit jemandem, der sich zu Herzen nimmt, was mir einfach wichtig ist. Oder mir zumindest ehrlich sagt "Du, ich konnte heute nicht widerstehen, da gab es dann doch ein geschmiertes Wurstbrot, weil sie so süß geguckt hat". Dann weiß ich zumindest Bescheid.

    Vielleicht kann euer Hund auch einfach wunderbar unterscheiden. Vielleicht machen 2-3Std auch einfach nicht den Kohl fett. Vielleicht hilft auch ein eindringliche Gespräch zu Beginn. Das müsst ihr entscheiden.

    Ich hatte leider auch die Situation, dass ich einen Sitter hatte, der sich gegen eindeutige Regeln von mir widersetzt hat. Bei uns war es zwar nicht das Betteln, aber das Laufen an einer Flexi (wo die normale Leinenführigkeit sehr gelitten hat) plus noch so paar Dinge wie zB an der Tür kläffen lassen (während ich seit Ewigkeiten dagegen angekämpft habe) oder Treppen laufen lassen (was der Hund mit der PL nicht soll) oder eigenes Futter geben (obwohl ich meins immer mitgegeben habe und mein Hund bitte nicht mit so Zeug wie Beneful vollgestopft werden soll).

    Ich möchte, dass mein Hund so versorgt und behandelt wird, wie ich es vorher eindeutig kommuniziert habe. Vor allem, wenn ich schon darum gebeten habe und meine Ansagen ignoriert wurden, ist das für mich überhaupt nicht in Ordnung.

    Ich würde also aus Erfahrung an deiner Stelle einen anderen Sitter suchen oder eben an den zwei Tagen (was ich wirklich ok finde) einfach so planen, dass vorher und hinterher gut ausgelastet wird. Klar, ein Sitter im Haus ist suuuper bequem, praktisch und sehr zeitsparend. Man sollte da aber wirklich auf einer Wellenlänge sein und eine Linie fahren.

    Wie gesagt, niemand entscheidet sich, blöd dazustehen und doof auszusehen...
    Hoffentlich hab ich bis zum nächsten Turnier einen guten (!) gefunden, sonst kann ich mich gar nicht auf den Hund konzentrieren, sondern muss mit beiden Armen die Möpse bedecken, damit niemand hinterher lästert ^^

    xD Lachflash...

    Geht mir ja leider genauso. Ich finde die von Hunkemoller aber auch sehr gut und stabil. Ich habe alle meine BHs von denen (nach und nach alles ausgewechselt). Bei Cup D muss man da halt eben auch mit rechnen, dass es niemals wie festgetackert sitzen wird. Die Brust soll ja nicht tot gequetscht werden, sondern einfach nicht "am Körper zerren".

    Als ich noch THS gemacht habe, hatte ich meistens eine Sportleggins und ein weiteres Shirt sowie kurze, aber elastische Trekkingschuhe an.


    Ich liebäugle ja mit einer Hundeweste.
    Was könnt ihr mir denn für dünne Westen empfehlen, die nicht erst bei 80Euro beginnen?

    Habt ihr eine ganz normale Flugbox?

    Ich möchte gern so einen Welpenstall kaufen und ihn abdecken. Alleine in so einem großen Zimmer geht es anscheinend nicht. Irgendwas muss ich da jetzt ändern, sonst wird es zum Problem. Anscheinend klappt es nicht auf dieselbe Art wie beim Ersthund. Da hat meine Methode nämlich wunderbar funktioniert.

    Leider kommt mein Hund ja alleine auch nicht runter. Solange sie das noch nicht gelernt hat, soll sie mit der Alten nicht direkt zusammen sein, weil sie sie dann ärgert. Eine Box oder ein Auslauf wäre eine Idee.

    Ich würde das Halsband einfach dran lassen und kein Tamtam darum machen. Unser Hund mochte es zu Beginn auch nicht, aber sie hat sich anscheinend dran gewöhnt. Kurz bevor Zug auf der Leine ist, spreche ich sie an, dann dreht sie sich zu mir und bleibt einen Moment stehen. Solche Bockigkeitsphasen am Halsband lasse ich nicht zu. Ich versuche sie dann aus der Situation zu holen, indem ich mich runter beuge und sie zu mir locke. Aussitzen hat zumindest hier nichts gebracht, dann habe ich einen sturen Esel, der alle Viere gehen Leine und Halsband stemmt.
    Wobei die "Leine" hier ihren Namen kaum verdient. Ich nenne es liebevoll: das Geschenkband.

    Ich bin ein wenig gefrustet wegen der Stubenreinheit und dem Alleine bleiben. Gestern waren wir im Kino für 3h und haben die Hunde für diese Zeit getrennt. Wir waren vorher Gassi (wo alle Geschäfte erledigt wurden), ließen Lampe und Radio an und haben sie mit Kaustick zurück gelassen, da lag sie entspannt im Körbchen und hat geknabbert. Wir kommen zurück, da liegen alle Kissen unten, ein riesiges Häufchen lag auf dem Teppich und auf meine Gardinen wurde drauf gepinkelt. Welpi völlig aufgelöst.
    Ach Mensch :ka: Dabei zieht sich die Stubenreinheitsgeschichte eh. Vielleicht bin ich ja etwas vom ersten Hund verwöhnt, aber ich finde, dass noch echt oft was daneben geht, obwohl wir ungefähr alle 3h raus gehen, ganz nach Lehrbuch. Heute ist die Kleine 7 Wochen bei uns. Hat jemand einen Tipp?