Beiträge von DiemitdenAussies

    @Streichelmonster
    Vielen dank für die schnelle Antwort. Jetzt heißt es wohl in Ruhe alle Informationen sortieren, filtern und auswerten...

    Das kannst du und ich geb dir mein Wort, dass das seriöse Verbände sind. Aber auch da bitte immer aufpassen, denn schwarze Schafe gibts (leider) einfach auch in den Verbänden (aber das weiß du ja sicher :) ). Wenn du Informationen brauchst oder Fragen hast, kannst du mich natürlich auch gerne per PN kontaktieren. Viel Spaß beim Suchen =).

    Ich war heute stolz.
    Bin mit Bliss gelaufen und Madame drehte im Freilauf ihre Runden. In einer Senke lief eine Vereinskollegin mit ihrer Hündin, auch im Freilauf von der ich weiß, dass sie unverträglich ist. Die hatte ich aber erst nicht gesehen und Bliss war weiterhin fröhlich am Rumdüsen. Bliss sah die beiden dann, startete durch, ich schon: :shocked: und gepfiffen und Blitzi drehte sofort ab und kam in einem Affenzahn zu mir zurück und setzte sich vor mir ab. Ein "Hab ich toll gemacht oder?"-Grinsen von Bliss und ich wieder so: :shocked: aber vor lauter Baff-Sein! Irregut!

    @pardalisa
    Mit dem Aussie kenne ich mich leider sehr sehr wenig aus, daher wüsste ich gar nicht, wo ich nach einem geeignetem Züchter suchen sollte, worauf ich achten müsste und aus welchen Linien die Eltern kommen sollten. Daher hätte ich mich erst einmal beim VDH umgesehen.

    Denn ich möchte nicht auf einen Vermehrer reinfallen.

    Es gibt beim VDH schon gute Aussies (auf Bliss runterguckt :D ). Es ist beim Aussie wichtig zu wissen, dass es "DEN" einen Aussie nicht gibt. Es gibt Typen. Das kann man gut an den Zuchtzielen der verschiedenen Züchter sehen und selbst entscheiden, was für einen Aussie man möchte und welcher zu einem passt. Ich mag den vielseitigen, sportlichen Typ sehr. Andere greifen auf reine Arbeitslinien zurück (die eher rar sind) und dann gibt es natürlich welche, die nur auf die Optik schauen (davon ist eigentlich gerade beim Aussie unbedingt Abstand zu nehmen).

    Da kann man, wie gesagt, wirklich gut darauf schauen, wie die Hunde des Züchters so aussehen, wie mit ihnen gearbeitet wird und welches Wesen sie haben. Auch Nachzuchten udn Vorfahren und deren "Erfolge" geben Aufschluss darüber. Beim CASD, also dem VDH angeschlossenen Verein findest du Züchter, sowie beim ASCD, der dem ASCA, also dem amerikanischen Verband unterstellt ist. (Hier nochmal veranschaulicht)

    Informationen rund um den Aussie findest du hier: Aussie.de

    Ich werfe mal noch einen Ratonero bodeguero Andaluz mit ein!

    Auch "Jack Russel Light" genannt! :) Ich kenne die Hunde allerdings nur vom Tierschutz und wie nicht wie es ist wenn man hierfür in Deutschland einen Züchter suchst (falls du einem TS Hund abgeneigt bist).
    Die die ich kenne arbeiten sehr gerne mit ihren Menschen zusammen, kenne mehrere im Agility und in der UO. Die die ich kenne haben eigentlich an fast allem Spaß, sind intelligent und aufgeweckt! Der RBA einer Freundin apportiert leidenschaftlich gerne . . ! Obwohl sie Jagdhunde sind ist der Trieb recht gut kontrollierbar.
    Sie haben eine handliche Größe, sind anpassungsfähig, die die ich kenne sehr verträglich mit Artgenossen und sonst halt robust wie Terrier.

    Die finde ich auch richtig toll!!! Guter Tipp!
    Ich kenne auch einen und der ist richtig klasse! Genau wie du sie beschreibst.

    Darüber hinaus muss man sich auch vor Augen halten, dass es Hunde gibt, die einfach schlecht mit dem Halter mithalten können. Das sieht man dannimmer aus dem komischen Mischmasch von Trab/Schritt haste nicht gesehen. Menschen laufen manchmal einfach zu langsam. Das ist für einen gesunden Hund, dessen Hauptgangart der leichte Trab ist, äusserst anstrengend. Deswegen kann es dadurch durchaus sein, dass er dann schonmal eher in der Leine hängt. :ka:

    Das ist ein wichtiger Punkt den ich so nur unterschreiben kann. Meine kleine Hündin kann wunderbar neben mir hertraben. Für meinen Rüden ist das aber ganz ganz schwierig. Der trabt so schnell, dass ich schon joggen müsste, um da mitzuhalten. Ich könnte langsamer laufen, sodass er Schritt gehen müsste, aber das ist irgendwie auch komisch für ihn. Beim Joggen hängt die Leine auch immer durch. Das Tempo da passt ihm richtig gut. Deshalb darf er auch auf längeren Strecken, an denen sie angeleint bleiben, durchaus mal an strammer Leine laufen und hat mehr Spiel als Bliss. Richtig ziehen ist das zwar auch nicht, aber er trägt deshalb trotzdem mit seinen 6 Jahren und eigentlich guter Leinenführigkeit auch immer noch ein Geschirr.

    Über das Stehenbleiben trainiere ich mit meinen Hunden auch, marke das Felverhalten aber auch mit unserem Korrekturwort und belohne das gewünschte Verhalten. Sie sollen sich bei Zug wieder an mein Tempo anpassen. Wo sie laufen ist mir eigentlich wurscht. Hauptsache sie zerren nicht an der Leine. Bliss meinte eine Weile, als sie dieses Prinzip verstanden hatte, sie könnte mich als Leckerliautomat missbrauchen, indem sie aus dem nichts heraus in die Leine sprang, sich dann selbst in die richtige Position brachte und mich dann mit ihrem "Guck mal was ich toll mache"-Gesicht anstrahlte, aber das habe ich schnell gecheckt^^.

    Also ohne Betreuung geht Hundehaltung mMn überhaupt nicht. Notfälle gibt es einfach immer und da muss man einfach Personen im Rücken haben, die sich kümmern können. Wer das nu ist, ist ja im Grunde egal, sofern es für Hund und Halter ok ist.

    Ich habe das Glück, dass ich aus ner absoluten Hundefamilie komme. Mit Hundesporterfahrung und allem drum und dran. Hier haben ALLE Hunde. Meine Eltern grad nicht (mehr), aber auch nur, weil sie ja meine ab und an haben können. Das ist für sie so wie Enkelkinder haben. Alle Vorzüge, aber keine Nachteile des Alltags *grins*. Man muss dazu sagen, dass ich auch die Hunde der restlichen Familienmitglieder betreue. Da wäscht eine Hand einfach die andere und es ist selbstverständlich, dass man die Hunde innerhalb der Familie irgendwo unterbringen kann. Das ist schon absoluter Luxus.

    Ansonsten habe ich ja noch Kontakte aus dem Verein. Da könnte man sicherlich auch etwas machen, wenn es sein müsste...

    Ich hab auch keine Versicherung, dafür Rücklagen, die einiges decken können. Man kann natürlich immer Pech haben, aber ich fühle mich bei der Rasse recht sicher was die Gesundheit angeht.

    Das isses halt auch.
    Wenn man eine relativ gesunde Rasse hat, ist man vielleicht auch sorgloser.
    Pech kann man immer haben, das ist schon klar. Man kann aber auch einfach Glück haben.

    Ich finde es mit wachsender Anzahl an Hunden immer schwieriger, Ops via Rücklagen zu wuppen, weils ja dann schnell in den Bereich von 10.000 plus geht.
    So richtig wohl würde ich mich eigentlich nur mit OP Versicherung und ordentlichen Rücklagen fühlen.

    Es wurde ja kürzlich darüber in einem Thread diskutiert mit dem Fazit, das solche Summen eher selten nötig sind. In der Zeit zwischen dem Thread und meinem Beitrag hier sind im Bekanntenkreis mittlerweile in mehreren Fällen solche Summen nötig gewesen...

    Und in meinem Bekanntenkreis plus Verein waren solche Summen noch nie nötig. 2000-3000 Euro ja, darüber aber nix.
    Das ist vielleicht eine Frage dessen, was man so mitbekommt. Man kann natürlich das "Was wäre wenn..." durchspielen und sich dann da reinsteigern. So ein Mensch bin ich aber nicht. Es ist ja nicht so, dass ich nix auf der hohen Kante habe, aber irgendwo ist auch mal gut. Ich gehe nicht vom worst case aus, von dem ich irgendwo mal nur gelesen habe.

    Wenn du dich aber nur mit OP Versicherung und ordentlichen Rücklagen wohl fühlst, weil deine eigenen Erfahrungswerte andere sind, dann mach das so und dann ist das auch gut so.

    Ich habe nicht wirklich Lieblingsbücher, sondern liebe die Bücher verschiedener Autoren. Darunter Tolkien, Rebecca Gablé. Diana Gabaldon...Allen voran die Outlander-Bücher. Ich denke, dass "Feuer und Stein" irgendwo schon mein Lieblingsbuch ist. Habs immerhin schon viermal gelesen :D.