Beiträge von Juliaundbalou

    @Wasser ich verstehe dein Problem nicht. Ehrlich. Ich versuche es, aber ich verstehe es nicht.

    Ja, ich bin Anfänger. Ich beschäftige mich seit 15 Jahren mit Hunden (Gassihunde, Familienhund), aber Balou ist mein erster eigener Hund.
    Ja, ich mache sicherlich nicht alles richtig.
    Aber nein, ich lasse mir den Schuh nicht anziehen, dass ich meinem Hund schade, wenn er an der Schulter angetippt wird.
    Und dass das immer wieder von vorne losgetreten wird, verstehe ich nicht.

    (Das blöde Aufzählungszeichen lässt sich nicht löschen...)

    Alsooo...
    Nochmal zu dem Anstupsen :hust:
    Ich habe mit meinem Hund mehrere Dinge, die wir trainieren. Einfach so Alltagskrempel. Wenn ich eine Straße lang gegangen bin mit Herrn Hund - damals vielleicht 7 Monate alt - und auf der anderen Straßenseite läuft ebenfalls ein Hund und meiner meint fixieren zu müssen... zerren zu müssen... zu hibbeln...
    Ähm ja:
    1. dann bleibe ich entweder stehen und sitze es aus - schrecklich, dann knallt er ja in die Leine!
    2. Ich drehe um - schrecklich - da reiße ich ihn ja bestimmt an der Leine mit mir mit, er kommt garantiert nicht selbst mit!
    3. ich gehe weiter, dränge ihn leicht seitlich ab, damit er mir nicht auf die Straße rennt, spreche ihn an - null Chance, stupse ihn an der Schulter an und belohne jegliche Umorientierung.
    Genau solche Situationen hatte ich häufiger. Und hinter mir ist im besten Fall ein anderer Hund, sodass nur 3. möglich ist.

    Kann ja sein, dass ihr euren Hunden parallel alles mögliche beibringen konntet - wir haben uns nacheinander die Sachen vorgenommen. Das Anstupsen ist eine Korrektur, also keine Erziehungshilfe, sondern eine Unterbrechungshilfe.
    Niemand wird seinem Hund Sitz beigebracht haben über Anstupsen, wenn er es nicht richtig ausführt.
    Aber wenn mein erwachsener Hund vor dem Ableinen meint, er könnte Sitz plötzlich nicht mehr, dann drücke ich leicht von oben auf seinen Po. Und oh - das reicht, um sich zu erinnern.
    Oder halt wie in dem Straßenbeispiel: muss es schnell gehen, Erziehungsstand ist nicht weit genug, dann kann eine leichte Korrektur ebenfalls helfen. :ka:

    @Bella1234 bei einem großen Hund ist das ja kein kläffen. So mit tiefer Stimme und so :ka:
    Beim echten Wachtrieb meldet der Hund ja auch nur und lässt sich dann sofort beruhigen. Und es werden nur Dinge gemeldet, die es wert sind.

    @HollyAussie das mit dem Besuch ist scheiße, aber eigentlich mag ich dich doch hätte ich heute hier auch |)
    Meine Schwester kam zu Besuch. Sie schaut freitags immer vorbei. Lou wollte nicht auf seinem Platz bleiben und rastete aus vor lauter Gebell - sonst kein Problem. Und als er dann gucken durfte, trug er direkt drei Spielis und schmiss diese meiner Schwester beinahe auf den Schoß. Dabei angelegte Ohren, aber bloß ganz dicht ran gehen xD
    Nach ein paar Hilfestellungen hat er sich dann aber doch entspannt. Armes Hundchen :ugly:

    Aber es driftet jetzt ja wieder in die Schiene ab, dass Korrekturen/Strafen zur Erziehung genutzt werden und dass das da nicht hilfreich ist.

    Und ich meinte mit "Klaps" das gleiche wie ein Stups. Nur dass ein Klaps mit der flachen Hand und ein Stups mehr ein Antippen ist :ka: Also völlig ohne Schmerz, nur so, wie ich auch meinen Mann anstupsen würde, um seine Aufmerksamkeit zu erlangen :smile: Ich denke, dass das so auch gemeint war von den anderen.
    Dass man mit Schlägen in welcher Form auch immer nicht weiter kommt - dem würden hier wohl ausnahmslos alle zustimmen. Oder?