Beiträge von Juliaundbalou

    Günstige vegetarische Ernährung ist letztendlich billiger als günstige fleischhaltige Ernährung.
    Hochwertige vegetarische Ernährung ist teurer als günstige fleischhaltige Ernährung.
    So meine Erfahrung.

    Habe ich auch so festgestellt. Wir haben letztes Jahr noch omnivor gelebt. Im Aldi, Netto, etc. eingekauft. Da haben wir circa 300 € im Monat ausgegeben. Dann wurden wir vegetarisch, sind weiterhin in den selben Läden einkaufen gewesen: 240€ im Monat. Ersparnis von 20%!!!

    Seit wir vegan sind, kaufe ich fast ausschließlich auf einem Biohof und im Unverpacktladen ein. So gut wie alles ist Bio und wir essen Unmengen: 320-350€ im Monat, keine Ersatzprodukte, kein Fertigessen.

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    Ich hab dieses Jahr einen Garten ergattert. Da hab ich Tomaten und Salat und bisschen Kräuter und so angebaut.

    alleine für das Wasser hab ich diesen Sommer bestimmt mehr ausgegeben als das Gemüse aus Israel kostet.

    Ganz zu schweigen von den Hochbeeten inklusive Erde etc.

    Kohlrabi vom Bauern nebenan (oder aus Israel) war viiiel billiger als die selber anzubauen...

    Das ist echt traurig und merke ich auch immer mit meinen paar Tomaten und Gurken...

    Ich dachte, es geht vordergründig erst mal ums Geld?
    Dann kann ich auch Hähnchenschenkel mit Gemüse vergleichen, wenn es nicht unbedingt um ausgewogene Ernährung geht
    Und wenn man jetzt mal vom Arbeitsaufwand ausgeht, finde ich vegetarisch und vor allem vegan kochen deutlich höher ( Ich rede hier nicht von einer gekochten Kartoffel mit Salz).

    Vegetarisch kochen ist doch nicht aufwendiger? Die meisten lassen doch einfach nur das Fleisch weg und kochen sonst wie immer. Immer noch die Sahne von G&G ran, den Gouda von Edeka drüber und fertig ist das Gericht für wenig Geld, mit viel fett = macht schnell satt.

    56 kg bei 1,68 m. Ich möchte Muskeln aufbauen, aber nicht großartig Gewicht verlieren. Bin so sehr zufrieden.

    Meine Snacks sind nicht ungesund. Abends ne Hand voll Nüsse und bisschen Bitterschokolade. Tagsüber etwas Obst, etwas Gemüse usw. Wenn ich die nicht esse, kann ich kaum etwas essen, weil ich den Appetit dann bei zu großen Hunger verliere.

    Ich esse übrigens fast so viel wie mein 1,80 m Mann (73 kg). Meine Portionen sind schon eher normal bis groß.

    Ich hatte zwei Wraps :mute:

    Okay das sind 20€ /PErson. Das ist bei Bio nicht fielIch finde meine Portionen nicht klein. Da ich viel oder überwiegend nach Rezepten koche, habe ich hier Mengenangaben und an die halte ich mich auch und ich werde davon gut satt.
    Vielleicht bist Du aktiver wie ich. ich sitze schon viel auf meinem Hintern auf der Arbeit und jetzt wo es morgens uns abends schon dunkel ist, sind die Runden mit meinem Hund sehr klein... Ich mache einmal die Woche (Reha-)Sport und sonst nichts.
    Im Sommer fahre ich eher mal mit derm Fahrrad einkaufen oder wir machen Fahrradtouren...

    Gruß silke

    Okay, ich war schon verwundert :smile:
    Nee, ich habe nur momentan aus gesundheitlichen Gründen Probleme, mein Gewicht zu halten und möchte nicht Gewicht verlieren. Esse aber auch kein Brot (Gluten) oder so, sondern morgens Haferflocken mit Beeren oder Banane und tagsüber zweimal warm und zwischendurch noch Snacks. Das muss ich ja aus Gemüse erst mal zusammen kriegen :winken:

    Also ich wäre dann mal satt... :cuinlove: :herzen1:
    Hatte gerade Wrap mit Paprikasoße und Blumenkohl"Hack" füllung.
    Das war sosososo lecker

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    Und wieder eine halbe Zutat aus der Rübenretterbox verwendet... :dafuer:
    Veganstarters: Kochen mit der Rübenretterbox - Blumenkohl - Teil 1

    Gruß Silke

    Wirst du von dem einen Wrap satt?
    Ich staune immer über so kleine Portionen und auch über die kleinen Gemüsemengen, die ihr so esst. Ich kaufe für locker 40€ wöchentlich Obst und Gemüse für zwei Leute ein und das essen wir dann auch. Der Großteil ist Bio, aber trotzdem. Ich schleppe mich immer dumm und dämlich und dann sehe ich sowas hier :ugly:

    Tja eigentlich war das gar nicht so recht geplant. Nachdem mein Vater nach schwerer Krankheit verstorben ist, wollte ich ein wenig positive Ablenkung und da ich diese bisher immer bei Tieren gefunden hatte, bin ich ehrenamtlicher Gassigeher im Tierheim geworden. Ich hatte viele unterschiedliche Hunde mitgenommen, aber mir fiel halt immer Molly auf, die bloß im Zwinger saß. Das Tierheimpersonal sagte mir dann, dass sie nicht mit Fremden Gassi geht und dies eine sehr lange Gewöhnungszeit braucht.Ich bin dann mehrere Wochen mit ihr und einer Pflegerin gelaufen, erst hat sie die Leine gehalten, dann ich, dann mein Partner. Wir erfuhren dass sie schlechte Vermittlungschancen hat, weil sie eben so ängstlich ist und nicht auf Menschen zugehen kann.

    Wir wollten ihr halt eine Chance geben und so haben wir sie mitgenommen für ein Probewochenende. Dort kam sie gleich gut mit unseren Katzen klar und zeigte keinerlei Jagdverhalten o.ä., sie kannte Katzen davor auch nicht. Also entschieden wir, dass sie bei uns bleiben darf. Wie oben schon geschrieben, mir war klar dass sie nicht dieselben Eigenschaften aufweisen würde wie meine Vorgängerhündin. Aber ich dachte ernsthaft, dass ich einige ihrer, ich sag mal Defizite, als Nicht-komplett-Hundeneuling in den Griff kriegen werde.

    Danke für deine Antwort!
    Also wart ihr zu optimistisch? ;)

    Wenn es nicht passt, passt es nicht. Aber das musst allein du entscheiden. Niemand kann dir sagen, was das Richtige ist und ob es vielleicht irgendwann doch passt :streichel:

    Ich habe jetzt nur den Eingangstext gelesen und bin tief betroffen.
    Das, was du da beschreibst, tut mein Balou auch fast alles. Und ich liebe ihn abgöttisch. Ich ärgere mich auch über ihn. Sogar öfter mal in schlechten Phasen. Aber trotzdem verspüre ich Zuneigung für ihn und versuche, ihn zu verstehen und ihm mit seinen Problemen zu helfen. Vieles kann er mittlerweile total toll (er ist vier und von Anfang an bei mir) und manches bleibt nun einmal eher Management. Das ist ok. Ich werde niemals sportlich sein und mich gerne in großer Gesellschaft aufhalten. Balou wird wohl niemals völlig entspannt sein oder jeden Hund oder Mensch mögen. Das ist ok.

    Bei dir klingt es so, als wärst du überfordert und würdest viel zu viel gleichzeitig wollen. Ich habe am eigenen Leib lernen müssen, dass man lieber einen Fokus haben sollte und wenn das dann gut klappt, dann geht man das nächste „Problem“ an. Du hast da eine interessante Mischung und dass deine Hündin bellt und knurrt, wenn jemand zu Besuch kommt, na ja - sie macht nur ihren Job. Sich dir am besten eine Sache aus, die dich am meisten stört. Und dann arbeite mit ihr daran. Immer wieder. Aber setz dir nicht als Ziel, dass sie freudig jeden begrüßt bspw. Wenn sie ins Körbchen geht und dort allein wartet und nur kurz bellt - prima! Job erledigt und alles ist gut! Das Ziel erreicht ihr bestimmt irgendwann!

    Was ich mich aber frage: Wenn du so ein klares Bild von deinem Hund hattest, wieso hast du dich dann für ein Überraschungspaket aus dem Tierschutz entschieden?
    Ich meine, du hättest es dir ja deutlich leichter machen können.

    Danke für den Link. Ich mag's da lieber unaufwendig...wahnsinn was da teilweise alles gemacht werden muss, für so ein bisschen Käseersatz. Einiges lehne ich prinzipiell jedoch schon ab an Zutaten. |)

    Ich denke ich werde da mal ein wenig mit diesem Hefeschmelz in der glutenfreien Variante und Kartoffelpüree experimentieren.


    @Jimina Danke, aber ich möchte keinen fertigen Streukäse nutzen. Und Sojasahne nehme ich auch nicht.

    @rinski Was für eine weiße Soße denn?

    Nur kurz, weil ich eben drüber lachen musste: mach mal Käse selber, das macht auch nicht weniger Aufwand :D

    Auf den veganen Stollen bin ich auch gespannt!

    Wir schlendern so vor uns hin. Also ich... mit Argusaugen :pfeif: Balou rennt :ugly:
    Zwischendurch manchmal etwas UO zum Spaß und Grundgehorsam natürlich oder wir machen bei gutem Wetter Pause im Rehgebiet und beobachten Wild. Das reicht schon.
    An der Leine üben wir gerade wegen dem Hormonchaos. Da schaffen wir auch mal nur das Stück zur Wiese, darauf wird Leckerlis gesucht und es geht nach Hause.
    Dreimal pro Woche Dummytraining, ein bis zweimal pro Woche lange Runde mit Hundefreunden.
    Am Tag sind wir 1-2,5 Stunden draußen (wenn wir trainieren, gibt es nämlich meistens nur eine kleine Runde zusätzlich, das Hirn ist da schon voll).