Ja, es ist schade und mich frustriert das auch. Dennoch hilft das jetzt einfach nicht weiter, sich da ellenlang drüber auszulassen.
Es gibt bei Polyurie ganz klassische Stufendiagnostik, die ich gemeinsam mit meinem TA ganz stumpf abarbeiten würde. Da tastet man sich vom Kleinen, Wahrscheinlichem bei ausbleibenden Ergebnissen zu Größerem, Seltenerem allmählich vor.
Wichtig ist, dass man nicht davon ausgeht, dass die Ergebnisse beim ersten Ereignis JETZT beim dritten Mal auch noch gelten. So Sachen, wie Blutwerte, Urin-Untersuchungen gehören da immer wieder neu gemacht. Die zeigen jeweils nur den momentanen Stand - was vor drei Monaten war, gilt da bereits nicht mehr.
Wenn eine Sedierung notwendig ist, würde ich das so gestalten, dass dann unter dieser Sedierung möglichst viele Untersuchungen gemacht werden können.
Genau, das hab ich vor. Eine Sedierung und am besten gleich alles "Abhandeln", ggf. auch Zahnstein entfernen. Das kann bei einem Senior ja nie schaden, wenn er schon sediert werden muss.
Das letzte Blutbild ist noch gar nicht so alt, aber du hast recht. Lieber nochmal mitmachen. Wobei die Polyurie schon relativ lange auch besteht. Aber eben, es kann ja jetzt wirklich was Akutes sein, dass sich jetzt eben durch's Auslaufen äußert.
Ist nur die Frage wie ich den Arzt überzeuge Sono / Röntgen zu machen. Wie gesagt, er sieht es als nicht indiziert an. (Meine erste Hündin hatte auch einen Milztumor...) Ich kann ihn ja schlecht zwingen, das zu machen. (Hier in der TK war ich auch schon. Da habe ich bzgl. Sono / Röntgen auch eine Absage bekommen.