Beiträge von RafiLe1985

    Ich hol diesen Uralt-Fred mal hoch, weil sich bei uns eventuell auch dasselbe Problem ergeben könnte. Das Objekt gefällt uns soweit gut, aber diese offenen Fachwerkhaus-Treppen... Puh. Die Stufen sind teilweise sehr schmal und unser langbeiniger GP... Gibts extra lange ausziehbare Rampen für sowas? Wobei die Treppen insgesamt sehr schmal sind. In den ersten Stock kommt der Kerle voraussichtlich gut, aber danach gehts hoch hinaus. Vermutlich würden wir oben nur schlafen bzw ich arbeiten, aber der Hund ist sehr anhänglich. Ich hätte ein schlechtes Gewissen, ihm keine Möglichkeit zum mitkommen anzubieten. Nachts würde er möglicherweise auch erstmal nicht zur Ruhe kommen.

    Inspiriert vom Video oben hab ich überlegt, ihm für den Fall das Rückwärts runtergehen beizubringen. Wäre auf jeden Fall gelenkschonender, nicht?

    Wie ist er denn motorisch so drauf? Großpudel sind zwar groß, aber dafür recht leicht und agil. Ich würde ihm zutrauen, dass er das ohne Probleme läuft.

    (Ich sehe im Training laufend wie große, schwere Goldies und Labbis sehr steile Treppen (fast Leitern) selbständig problemlos hoch und runter gehen... Ein GP dürfte da wenig Mühe haben...)

    Richtig.Ich hab damals tatsächlich gedacht, ich halte den Hund XD
    45kg Berner Sennenrüde im vollen Tempo hinter Nachbars Katze her.

    3 Stunden in der Notaufnahme. Ausgekugelte Schulter, geprelltes Brustbein, diverse Abschürfungen, Kiefer ausgerenkt, Platzwunde am Kinn.
    6 Wochen Tütensuppe und Pudding. Mund nur 2cm öffnen dürfen.
    Selbst Atmen tat weh.

    Das war mir absolut eine Lehre und ich habe Anti-Jagdtraining bei einer Jagdaufseherin genommen.

    Ach du grüne Neune!!!! :shocked:

    Ich hoffe, es ist alles wieder gut verheilt und es sind zumindest keine Schäden geblieben.

    Ich war ein Glück erst zweimal in der Situation, dass ich Newton „abfangen“ musste. Beides mal bin ich hin gesegelt. Hab mir aber nix groß getan dabei... Und ich bin weder klein noch leicht noch schwach, aber 30kg im Volldampf hält man halt nicht so ohne Weiteres...

    Ich bin Lehrerin und arbeite Vollzeit.

    Ich denke, es kommt nicht so sehr auf das Berufsbild an sondern eher wie viel Flexibilität der konkrete Job bietet.

    Gibt es Möglichkeiten wie Mitnahme ins Büro, Home Office, lange Mittagspause, etc.?

    Bei mir ist es so, dass ich meist vormittags in der Schule bin und nachmittags/abends zuhause arbeite. Ich verlagere auch ein paar Dinge aufs Wochenende (Korrekturen) oder in die Ferien (Vorbereitung von Unterrichtsreihen). So habe ich dann unter der Woche etwas mehr Luft.

    So haben wir das mit dem Mops eigentlich auch gehandhabt, aber vll passt da innen einfach die Chemie nicht bzw. der Mops bleibt halt auch nicht ruhig liegen des war dann einfach eine ungute Kombie evtl :/

    So werde ich das mal vorschlagen. Das Problem ist, dass die andere Hündin soweit ich weiß nicht alleine bleiben kann. Klar wenns gar nicht klappt kann ich meine Hündin zu mir nachhause bringen, aber dann bin ich eigentlich schon so egoistisch dass ich bei meinen Eltern zuhause meinen Hund dabei haben möchte, daher werd ich das so versuchen dann wird das schon klappen :)

    @RafiLe1985 Allein zuhause handhaben wir das mit dem Ruhe halten auch so. Da gibts nicht groß Bespaßung. jetzt muss ich das nur noch etablieren wenn jemand FRemdes dabei ist.. ein Kinderspiel ;)

    Im Grunde ist es ein Kinderspiel. Einen Tag Geduld und Konsequenz und es läuft die ganzen „übrigen“ Tage.

    Muss man halt je nach Besuch abwägen, was sich lohnt. Für einen Besuch für ein paar Stunden kann man es auch so machen, dass jeder seinen Hund bei sich behält. Ggf auch an der Leine. Klappt wunderbar.

    Müssen bei dir die Hunde 80% des Tages ruhen und dürfen den anderen sozusagen nicht mal ''anschauen''? Liegen die dann alle auf ihren zugewiesenen Plätzen?
    Ich finde ja Ruhe auch wichtig, aber manche Dinge sind schon etwas übertrieben. Vielleicht kommt es auch nur so rüber.

    Ich genieße es wenn in der Wohnung etwas Leben ist und meine Hunde Präsenz zeigen.

    Und bitte jetzt nicht gleich wieder böse auffassen! :bindafür:

    Ich habe nirgends geschrieben, dass unsere Hunde 80% des Tages ruhen sondern dass 80% des Tages Ruhe ist, d.h. wenn nichts „Außergewöhnliches“ passiert, gibt es keinen „Aufruhr“.

    Beispiel: Wenn mein Vater vom Training heim kommt, ist halt kurz Tohuwabohu (schreibt man das so?), wo man kurz managen muss... Aber ansonsten kann man halt relaxt irgendwas machen, ohne dass man ständig ein Auge auf die Hunde.

    Und das meine ich damit. Dass man anfangs halt Regeln des Miteinanders etablieren muss. Und wenn die dann klar sind, hat man wie gesagt 80% des Tages wo es einfach läuft und es nix zu managen gibt.

    Hallo,

    keinen großen Aufriss drum machen und drinnen klare Regeln etablieren UND konsequent einfordern.

    Wir haben mittlerweile vier Hunde, die in drei unterschiedlichen Haushalten groß geworden sind und leben. Da wurde bei keiner Zusammenführung ein großes Ding draus gemacht und alle können über mehrere Tage hinweg friedlich zusammenleben.

    Ich würde in deinem Fall damit beginnen, konsequent einzufordern, dass drinnen nicht gespielt wird. Und zwar nicht erst, wenn schon umher gefetzt wird, sondern schon sobald ein Hund aufsteht und in Richtung des anderen geht. Weiterhin würde ich den Hunden anfangs die Plätze zuweisen. Wenn sich das dann eingespielt hat, hat man 80% des Tages Ruhe.