Beiträge von RafiLe1985

    Die Distanzlosigkeit ist handelbar und oft auch einfach fehlende Führung. Wichtig ist, den Hund von klein an konsequent zu führen. Gerade Labrador sind da sehr empfänglich und werden hibbelig und nervig wenn sie ihre Leitplanken nicht kennen!
    Da die drei Retriever Rassen welche in der engeren Auswahl sind aber sehr leichtführig sind, kann man sie wirklich gut erziehen.

    Wichtig ist halt, dass man auch zB einen überdrehten Labrador Welpen ernst nimmt, nicht darüber lacht, sondern Management betreibt damit der Hund gar nicht erst so überdrehen muss. Welpenwahnsinnsminuten ausgenommen ;-)

    viel Spass beim Rasse suchen und Züchter rätseln :-)

    Ich kann hier absolut zustimmen!

    So, wir haben nun also tatsächlich die Flüge nach Neuseeland gebucht. :) Leider ist es noch sehr lange hin. Mehr als 10 Monate.

    Kommende Woche Donnerstag werde ich mir mal sicherheitshalber eine Hundepension ansehen. Sie ist mir von einem Kollegen empfohlen worden, der seinen Hund da auch ab und an mal hingibt, wenn niemand zur Betreuung da ist.

    Trotzdem hoffe ich, dass ich Freunde finden werde, die Newton so lange betreuen. Ich habe es nun schon paar Mal fallen lassen, dass ich im Winter nach Neuseeland fliege und es haben sich schon ein paar Leute angeboten sogar. :)

    Ich übe es mit Newton im Moment auch auf den Spaziergängen aus dem Laufen raus. Ich bleibe stehen und wenn er auch stehen bleibt, sage ich den Befehl "Steh!", lobe ihn, löse dann auf und gehe weiter. Das klappt soweit ganz gut.
    Das mit dem ins Maul schauen und Zähne kontrollieren, mache ich auch jeden Tag und das ist auch schon viel besser geworden.

    Heute kam auch direkt der Zulassungsbescheid zur Ausstellung. :) Bin schon gespannt. Aber ist ja noch 6 Wochen hin.

    Hallo,

    leider kann ich dir kein Buch empfehlen. Aber ich finde das Geld kannst du viel besser in eine Trainerstunde investieren. Der kann dir alle wichtigen Übungen richtig zeigen und dann kannst du selbst weiter trainieren.
    Ich hab mit Newton sehr viel mit der Schleppleine trainiert. Aber unter Anleitung einer Trainerin. Ich weiß nicht, ob ich ein Buch so praktikabel gefunden hätte.

    Lg,
    Rafaela

    Hallo,

    ich habe meinen ersten eigenen Hund erst vor Kurzem, am 16. Juni 2014 mit 29 Jahren bekommen. Bei meinen Eltern hatten wir einen Yorkie, der einzog als ich 13 war. Als ich mit 19 von daheim auszog, war es von vornherein klar, dass ich irgendwann einen eigenen Hund haben werde.
    Leider war das während des Studiums aus finanziellen Gründen nicht möglich. Als ich dann im Referendariat war, war einfach keine Zeit. Auch meine ersten zwei Jahre im Beruf waren recht stressig, so dass es dann auch nicht ging. Im dritten Jahr merkte ich dann, wie ich wieder mehr Zeit für mich hatte und wartete dann quasi auf den passenden Moment. Und wie gesagt, im Juni vergangenen Jahres war es dann soweit. Mein kleiner, süßer, schokobrauner Labbi Newton zog im Alter von acht Wochen bei mir ein.

    Lg,
    Rafaela

    Hallo,

    ich muss ehrlich sagen, dass mir sich die Zehennägel hochgerollt haben, als ich den Eingangspost gelesen habe. Mir wurde als Kind beigebracht, dass ich nicht einfach zum Hund hinzugehen habe und ihn zu streicheln. Auch nicht zum eigenen. Wenn der Hund in seinem Körbchen lag, hatte ich ihn in Ruhe zu lassen. Schade, dass deine Tochter das nun vom Hund lernen musste und nicht von dir. Das hört sich jetzt vielleicht hart an, aber ich meine es gar nicht böse. Nur mal zum Nachdenken.
    Ich erlebe es immer öfter, dass Kinder (und auch Erwachsene) sich falsch gegenüber einem Hund verhalten und dann dem Hund die Schuld geben wenn er reagiert, wie er in der jeweiligen Situation reagieren muss.

    Liebe Grüße,
    Rafaela

    Ich danke euch für dieAntworten.
    Das Thema wird bei uns recht emotional gehandelt, da der basset zu hause eine Sonderstellung hat. Er hat leider noch nicht gelernt, dass man nicht mit allem und jedem spielen muss.
    Die Frage ist noch, wie ich das regeln werde ohne ärger mit meiner Mutter zu haben.
    Kriegen wir schon hin.

    Bei uns in der Familie ist das sehr ähnlich gelagert. Leider. Ich bin mittlerweile auf dem Standpunkt, dass jeder für seinen Hund verantwortlich ist. Wenn dein Hund Ruhe möchte und der Bassett der Mama weiter nervt und deine Mama das nicht regelt, weil sie es nicht will oder nicht kann, regelst du es eben. Punkt.

    Hallo,

    wenn ich merke, dass mein Hund angespielt wird, er aber keine Lust hat, bekommt der andere Hund eine deutliche Ansage von MIR und dann hat sich die Situation erledigt.
    Sobald Junghunde und/oder Welpen im Spiel (im wahrsten Sinne des Wortes) sind, muss man meiner Meinung nach als Besitzer besonders gut drauf schauen. Ich verlasse mich da nicht drauf, dass die Hunde es selbst untereinander regeln, weil sie das meist nicht tun.
    Gerade wenn zwei (Jung-)Hunde zusammenleben sollen, wenn auch nur für einen bestimmten Zeitraum, sollte man klare Grenzen ziehen. Der Hund der Ruhe möchte, hat ein Recht darauf, das notfalls von mir durchgesetzt wird, und muss sich nicht ständig von einem Rabauken nerven lassen. Wenn der Rabauke partout keine Ruhe geben will, wird eben separiert, bis er wieder bei klarem "Verstand" ist. ;)
    Ich würde in Zukunft einfach früher einschreiten und managen, damit es gar nicht erst soweit kommt.

    Lg,
    Rafaela