Hallo,
ich habe jetzt mehrere Beiträge am Stück gelesen und muss schon sagen, dass hier schon einiges sehr hoch dramatisch dargestellt wird. Hier in der Gegend macht regelmäßig ein Halter mit seinem Galgo Schleppleinen-Training. Der lebt auch noch... ![]()
Klar, kenne ich mich mit Greyhounds nicht aus... Aber die Grundprinzipien der Erziehung sind doch bei allen Hunden gleich. Unerwünschtes Verhalten sollte man, wenn man erfolgreich sein will, doch schon abbrechen, bevor es der Hund ausführt. So habe ich das zumindest gelernt. D.h. man muss in diesem Fall schon sicher auf der Schlepp stehen, bevor er losspurtet. Das is diesem Fall erstmal nicht mehr als ein Meter Schleppleine zur Verfügung gestellt wird, sollte klar sein.
Und wenn es auch mit einem Meter Schlepp nicht gehen sollte, muss man halt nochmal einen Schritt zurück machen und das Abbruchsignal an der kurzen Führleine trainieren.
Und ganz im äußersten Notfall, wenn man sieht, es geht schief, lässt man die Schleppleine halt los. Es versteht sich von selbst, dass man nur auf absolut freiem Gelände trainiert , wo der Hund sich nicht verheddern kann mit der Leine.
Aber wie lautet der schöne Spruch... Wer etwas wirklich will, findet Wege. Wer etwas nicht will, findet Gründe...