stimmt nicht so ganz, in Hannover kannst du dir eine Befreiung holen für Parks und co
... die aber auch nicht in der Brut- und Setzzeit gilt. :/ (Stellungnahme der Stadt Hannover dazu – klick.)
stimmt nicht so ganz, in Hannover kannst du dir eine Befreiung holen für Parks und co
... die aber auch nicht in der Brut- und Setzzeit gilt. :/ (Stellungnahme der Stadt Hannover dazu – klick.)
@Millemaus Ich bin ja seit letztem Jahr bekennender Fan von 'Hund waschen, um den Fellwechsel zu beschleunigen' – das war echt genial zu sehen, wie gut das bei Hunden mit Unterwolle wirkt.
Und ich hab' das dieses Frühjahr wieder gemacht: also Hund waschen, gründlich Hundeshampoo einmassieren, ausspülen, Hund trocknen lassen (... bei aktuellem Wetter ja kein Problem
) und dann mit so einer Bürste, wie @Stachelschnecke sie schon verlinkt hat, das ganze vom Waschen gelockerte Fell rausholen.
(Iiirgendwann, wenn ich meinen eigenen Garten mit Stromanschluss draußen habe, zieht bei mir so ein Kaltfön, wie ihn Groomer haben, ein, dann spare ich mir das Bürsten und puste das tote Fell komfortabel raus.
Aber bis dahin funktioniert das mit Waschen + Bürsten auch ganz gut.)
@Katrin&Ranger Wie lange würdest du denn fahren wollen (bzw. zwischen den Familienterminen können)? Und lieber Runden in der Feldmark oder im Wald? ![]()
Wenn der Deister nicht zu weit weg ist, kannst du mir gerne 'ne PN schreiben, dann schick ich dir die Anfahrtbeschreibung zu ein paar kleineren, normalerweise nicht überlaufenen Waldparkplätzen.
Habt ihr noch andere Ideen?
Hast du einen Maulkorb mit Fressschutz bzw. einen, der untenherum geschlossen ist, da?
Als mein Seniorhund sich vor ein paar Wochen an der Hinterpfote verletzt hatte, hatten wir das gleiche Problem – der Kragen ist ständig irgendwo angestoßen und gut trinken konnte er damit auch nicht. Kleinerer Kragen ging aber auch nicht, sonst ist er sofort wieder an die Pfote gegangen.
Mit dem Maulkorb konnte er an der Wunde weder lecken noch den Schorf abknabbern, weil da ja der Fressschutz im Weg war, aber er konnte sich sonst normal bewegen und das Trinken ging auch problemlos, weil ich einfach einen Eimer aufgestellt habe – da konnte er den Maulkorb eintauchen und gut war's.
(Ausgebreitete Handtücher großflächig rundherum nicht vergessen...)
Doch genau den
Ich finde den super.
Mit Futteraggression - was sein einziger wirklicher Negativpunkt zu sein scheint - könnte ich umgehen und leben.
Ist leider nicht sein einziger Negativpunkt, aber ich glaube, so deutlich steht das leider nicht im Vermittlungstext. :/ Wenn's da nicht öffentlich steht, will ich das hier auch nicht ausbreiten, aber falls du ernsthaft drüber nachdenken solltest, kannst du mir gerne 'ne PN schreiben. ![]()
Ich habs so einen tollen Großspitz in der Vermittlung gesehen. Da könnte man echt schwach werden
![]()
Nicht zufällig den schwarzen, fünf- bzw. sechsjährigen Großspitz-Rüden, der bei der Spitznothilfe steht? ![]()
Ich denke da kommt es einfach auch sehr auf die individuellen Ansprüche und "Schmerzgrenze" an.
Denk ich auch.
Ins Auto würden bei mir locker drei, mit ein bisschen umbauen sogar vier passen
, ich hab' keine kosten- oder zeitintensiven Hobbies, wo die Hunde nicht mitkommen können, und ich bin eh der Wander-, Outdoor-, Ferienhausurlaub-Typ, der am liebsten im Grünen wohnt, und meine Notfall-Hundesitter würden auch noch einen dritten nehmen, also wäre auch da überall keine Einschränkung mit einem weiteren Hund. Und was die Kosten angeht bin ich (über-)pingelig, ohne vorheriges Durchrechnen und einem Polster für Notfälle ist hier noch nie ein Hund eingezogen. Der ganze organisatorische und finanzielle Kram schreckt mich daher nicht wirklich ab.
Aber den Aspekt mit der individuellen Ansprache finde ich wichtig und dass der Alltag für alle möglichst stressfrei und angenehm verläuft auch. Ich will mit jedem Hund Einzelzeit verbringen können, ich will notfalls (bei Krankheit o.ä.) getrennt spazieren gehen können, der Senior hat m.M.n. ein Anrecht darauf, dass er als "Hundegruppen-Ältester" in seinen Bedürfnissen garantiert nicht zu kurz kommt, der jüngere Rüde mag gerne ein bisschen gefordert werden, für den wären "nur Spaziergänge" nix und für Hundesport muss halt auch Zeit einkalkuliert werden, ich will im Moment so spontan bleiben, dass ich mal eben mit den Hunden ein Wochenende wegfahren kann, ohne ewig planen zu müssen, ...
Und daraus ergibt sich dann auch meine persönliche Obergrenze, was die Hundezahl im Haushalt angeht – aktuell zwei; mal gucken, was die Zukunft bringt, aber mehr als drei kann ich mir eigentlich gar nicht vorstellen.
Was waren eure Beweggründe, weshalb ihr Drei oder mehr Hunde haltet? Was spricht jetzt dagegen, was dafür?
Ich hab' ja (noch) keinen dritten, aber meine Gründe wären...
Dafür:
- meine beiden haben einen relativ großen Altersabstand (neun Jahre), ich werde also in absehbarer Zeit eh mehr getrennt gehen müssen – da ich es aber einfach toll finde, mit mehr als einem Hund unterwegs zu sein (und auch in den nächsten Jahren nicht mehr zurück zur Einzelhundehaltung will), wäre es organisatorisch überraschend einfach, das im Alltag in Seniorrunde (1 Hund) und "Jungspund"-Runde (2 Hunde) aufzuteilen
- ganz egoistisch: ich hab' mich in eine Rasse(gruppe) verguckt und hätte davon gerne einen ![]()
Dagegen:
- im Moment passt's noch nicht, weil in absehbarer Zeit ein Umzug und ein paar nicht-dramatische, aber eventuell stressige Veränderungen anstehen, da käme ein Dritthund höchstens in Frage, wenn das erledigt ist
- generell die Veränderung – meine beiden sind total nett und harmonisch miteinander, es gibt keinen Zoff, sie kuscheln gelegentlich, ich kann Spielzeug & Knabberzeug herumliegen lassen... kurz, sie sind einfach unkompliziert, tun sich gegenseitig gut und es gibt nix, wo ich denke "oh, da müsste ich aber noch dran arbeiten". Ich weiß nicht, ob ich wirklich einen dritten dazusetzen will, denn eigentlich "fehlt" mir oder den beiden schon vorhandenen Hunden ja nix. Und wer weiß, ob das dann immer noch so schön läuft oder ob man da nicht das aktuelle "Gleichgewicht" durcheinanderbringen würde.
Insofern: im Moment überwiegen die Dagegen-Gründe, also bleibt's – trotz gelegentlicher Träumereien meinerseits
– erst mal bei zweien. Und das ist eigentlich auch ganz prima so. ![]()
Macht jemand von euch Zughundesport mit einem Hund < 20kg?
Seit ihr mit dem Bike oder mit dem Scooter unterwegs und wo (nur flach, hügelig?)?
Ich (unter 50kg) hatte schon 18kg Hund vor'm Scooter (und 26kg mit im Gespann, der hat sich aber vor der Arbeit gedrückt und ist mehr so zur Zierde mitgelaufen
) – der war richtig motiviert und ist toll gelaufen, aber das war trotzdem nur was für ebene Strecken und nicht allzu große Runden.
Mit meinem jetzigen Hund (22kg) bin ich alleine, also ohne zweiten Hund, mit dem Fahrrad unterwegs. Finde ich deutlich entspannter als mit dem Scooter, weil ich bei Steigungen ordentlich mithelfen kann und so bei der Rundenplanung viel mehr Möglichkeiten habe.