Beiträge von pardalisa

    Darf ich fragen, was du bezahlt hast?

    Hast du einbauen lassen oder das alleine gemacht? Ich könnte nicht hinfahren...

    Klar! Ich hab' etwas über 700€ bezahlt, da waren allerdings auch solche Sonderwünsche wie Fluchttür und Ladebodenausgleich/-überbrückung mit drin.

    Und ich wohn' in der entgegengesetzten Ecke Deutschlands, bin also auch nicht hingefahren. Die Leute von Schmidt haben sich meine genaue Fahrzeugbeschreibung durchgeben lassen, haben dann vor Ort ein Auto des gleichen Modells vermessen, mir das Angebot geschickt, die Box komplett gefertigt und dann per Spedition auf die Reise geschickt.

    Ich musste die nur noch mit einer Hilfsperson ins Auto heben und mit Spanngurten befestigen (... und besser isses so ;) :D , denn alles andere hätte mich technisch überfordert :ops: ).

    Huhu, Seniorenliebhaber, ich hätte gleich noch eins, muss aber noch mal meiner Enttäuschung Luft machen. Zum Beispiel @lupinchen oder @Terrorfussel: ich klicke bestenfalls ein Bild an, um zu gucken, ob sie mich ansprechen könnten, der Rest "versandet" nach der derzeitigen Handhabung von Bildern leider. Ich weiß (im Moment noch) nicht, ob das wirklich der einzige Weg ist... das mit dem Hoover Zoom taugt leider auch nicht, der "zerschießt" nämlich immer Eingabemasken...

    Geht mir auch so. :/ Und ich find's echt schade – am Handy gucke ich gar keine Bilder mehr an, da macht mich das Vor- und Zurückgeklicke irre, und am Laptop ist's nur unwesentlich besser, weil diese Hoover-Zoom-Erweiterung bei mir auch nicht funktioniert.

    Ich hoffe echt, dass sich da in den nächsten Wochen die Panik mit dieser neuen Verordnung legt und irgendwie eine Lösung gefunden werden kann. :( : Ich bin sonst gar kein sooo großer Fan von diesen (Tagebuch-)Fotothreads, aber gerade an diesem hier mit den ganzen tollen Oldies hänge ich sehr.

    Wer von euch hat eine Schmidt-Box? Er ist zufrieden?

    Ich denke über einen Festeinbau nach, bin aber noch nicht ganz sicher - auch wegen des Preises :hust: .

    :winken: Ich hab' eine Doppelbox von Schmidt (Maßanfertigung) und bin sehr zufrieden – die Beratung vorher war prima, die Box ist gut verarbeitet, es klappert nix und ist genau so geworden, wie ich mir das vorgestellt habe. Wegen des Preises hab' ich auch eine Weile hin und her überlegt; aber da die Box nicht fahrzeugspezifisch ist, d.h. auch noch ins nächste (und übernächste ;) ) Auto mit umziehen kann, hab' ich mich dann dafür entschieden – und es nicht bereut.

    Ypozane würde ich nur geben, wenn es Gründe gibt, warum der Rüde intakt bleiben muss. Deckrüde, Teilnahme an Ausstellungen, Starten bei Turnieren, etc.

    ... wobei man da dann noch darüber streiten kann, was ein Hund mit einer krankhaft vergrößerten Prostata und daraus folgender (Dauer-)Medikation in der Zucht zu suchen hat. ;)

    Ich persönlich würde auch da eher kastrieren und dafür halt die Ausstellungskarriere an den Nagel hängen und die Zuchtpläne begraben.

    Hat schon mal jemand von euch damit Erfahrungen gemacht?

    Bei dem älteren meiner Hunde war's vor ein paar Jahren ähnlich – er war da zwar "schon" sieben, aber die Anzeichen waren gleich: ein bisschen ruhiger als sonst, im Großen und Ganzen aber fit, hatte ab und zu (aber nicht immer) Probleme beim Kotabsetzen, Blutbild war okay. Im Ultraschall zeigte sich dann eine stark vergrößerte Prostata, die auf den Darm drückte. Er hat 'ne Spitze bekommen, danach schien wieder alles okay, also wurde er nicht direkt kastriert. Als das dann wieder kam, hab' ich ihn doch kastrieren lassen, obwohl ich eigentlich immer überzeugt von "der Hund bleibt intakt, solange keine eindeutige medizinische Indikation für eine Kastration vorliegt" war.

    Rückblickend würde ich da beim nächsten Hund schon viel früher kastrieren, wenn solche Anzeichen da sind. :/ Bei meinem Hund gab's als Folge der drückenden Prostata dann üble Darmprobleme, die zwei Jahre später eine große OP nötig gemacht haben – so weit möchte ich es nicht wieder kommen lassen.

    Verändert hat er sich durch die Kastration überhaupt nicht.

    @pardalisa Das bringt bei ihr leider gar nichts :-/
    So oft, wie sie schon mit shampoo gebadet werden musste, müsste sie mittlerweile kahl sein ^^

    Krass – auch nicht, wenn du das Shampoo richtig kreisförmig einmassierst und Nala wirklich bis auf die Haut eingeseift ist? Damit kam hier selbst beim plüschigen Seniorhund am Kragen, wo's richtig dicht ist, ordentlich Unterwolle raus.

    Echt faszinierend, wie unterschiedlich das sein kann – wahrscheinlich kommt da bei Nala das Herdenschutzhund-Erbe mit dem richtig robusten, wetterfesten Fell durch. Das lässt sich nicht von so ein bisschen Shampoo kleinkriegen... ;) :lol:

    Ich würde da unterscheiden zwischen "normalem" und "vom Menschen erwünschten" Verhalten. Dass z.B. ein Hund vor Schreck oder weil seine Sinnesleistungen im Alter nachlassen mal in die Luft schnappt, wenn er plötzlich aus dem Schlaf gerissen wird, finde ich völlig normal. Dass ein junger Hund mal ein paar bekloppte Minuten hat und dabei herumrennt oder einen Menschen anspringt, auch. Ebenso, dass ein Hund versucht, Ressourcen zu verteidigen.

    All das ist für mich "normales Hundeverhalten", d.h. nichts, wo man auf jeden Fall davon ausgehen müsste, dass der Hund irgendwie gestört/krank/etc. ist. Wenn mich also jemand, der so ein Problem mit seinem Hund hat, um Rat fragen würde, würde ich im ersten Schritt auch sagen: "Das ist ganz normales Hundeverhalten und kommt vor." Einfach, um deutlich zu machen, dass der Hund das nicht aus böser Absicht tut oder weil er in irgendeiner Weise seltsam ist, sondern weil das für ihn halt ein naheligendes und 'natürliches' Verhalten ist und er es schlicht (noch) nicht anders gelernt hat.

    Im zweiten Schritt kommt man dann natürlich dazu, dass viele dieser Verhaltensweisen vom Menschen nicht erwünscht sind, und dann kommt die Frage auf, wie man dem Hund das nachhaltig verständlich macht. Da gibt's dann je nach Einzelfall sicherlich die unterschiedlichsten Lösungen und kein Universalrezept für jeden Hund und jeden Menschen.

    Insofern: ich interpretiere das "normal" in solchen Diskussionen hier im Forum fast nie als "gut/kann man so lassen/ist doch gar kein Problem" o.ä., sondern erstmal nur als Anmerkung, dass manche Hunde manche Verhaltensweisen eben intuitiv zeigen und sie – aus Hundesicht – eben normal sind. Dass so maches Verhalten trotzdem – aus Menschensicht – so nicht in Ordnung ist und einfach laufen gelassen werden kann, ist dann Schritt zwei.

    okay mir wurde das so vom Ordnungsamt so gesagt :ka:

    Beim Ordnungsamt hat leider echt nicht jeder Mitarbeiter von den Hunde-Regelungen Ahnung. Als ich da mal nachgefragt habe, was der Leinenzwang auf raspelkurz gemähten Flächen im Stadtgebiet in der BuS soll und vorsichtig angemerkt habe, dass es nicht gerade artgerecht ist, den Hund mehr als ein Vierteljahr an der kurzen Leine führen zu müssen, kam von dem netten OA-Mitarbeiter, ich solle mich nicht so anstellen, ich könnte ja eine 10m-Schleppleine an den Hund machen.

    ... blöd nur, dass die max. Leinenlänge von 1,5m im Stadtgebiet vorgeschrieben ist. |) Schriftlich wollte er mir seinen tollen Vorschlag dann auch nicht geben – sonst hätte ich das bei der nächsten Kontrolle – mit langer Schleppleine am Hund – vorgezeigt. :roll: