Auch bei OPs war es noch nie einen Option meine Hunde wegzusperren. Gerade da suchen sie die Nähe zu den Bezugspersonen. Was soll das?
Es gibt für alles eine Lösung, wenn man sich damit befasst und ZEIT nimmt.
Ach so, und Nachtrag hierzu: Ich nehm' dann gerne Vorschläge von dir an, was ich besser hätte machen können...
Die Eckdaten: großer Hund (> 60cm Schulterhöhe), mehrstündige, komplizierte OP (kein Routine-Eingriff, sondern etwas, wo die Tierärzte vorher sagten: "Wir geben unser Bestes, aber versprechen können wir nichts..."), anschließender Aufenthalt in der Tierklinik, lange Naht an einer Stelle, die bei plötzlichen Bewegungen des Hundes strapaziert wird und dazu Verwirrung beim Hund, der nach dem Klinikaufenthalt verständlicherweise noch nicht ganz 'zurechnungsfähig' ist und sich ev. unvorhersehbar verhält.
Die operierenden Tierärzte haben dringend betont, wie wichtig es ist, den Hund in den ersten Tagen zu Hause in der Bewegung einzuschränken, ruhig zu halten und ihn von sämtlichen 'Gefahrenquellen' wie Sprünge auf's Sofa, Treppensteigen, Gelegenheiten zum Stolpern, etc. fern zu halten.
Welpenauslauf fiel aus, da hätte er die Vorderpfoten auf das Gitter stellen können, also war er tagsüber im Wohnzimmer und durchgehend unter Aufsicht und nachts in der Box im Schlafzimmer direkt neben dem Bett.
Aber hey, das wäre ja bestimmt auch anders gegangen, wenn ich nur "ZEIT" investiert hätte und mich mal mit meinem Hund befasst hätte.
Also: Vorschläge?