@pardalisa Och, sag doch was, wir können dem Opa auch gerne zusammen eine Wellnesskur verpassen, während er entspannt auf der Seite liegt und viiiiele Leckerchen bekommt :)
Oh, das würde er sicher großartig finden!
@pardalisa Och, sag doch was, wir können dem Opa auch gerne zusammen eine Wellnesskur verpassen, während er entspannt auf der Seite liegt und viiiiele Leckerchen bekommt :)
Oh, das würde er sicher großartig finden!
Ich glaube Hunde mit dicker Unterwolle bzw. mit Stockhaar neigen aber auch nochmal mehr zu Hotspots, weil sie so langsam trocknen oder? Mehrere Stunden nach dem Schwimmen noch nasse Unterwolle ist ja auch bestimmt sehr unangenehm und eben ein super Nährboden für Bakterien :/
Nicht unbedingt. Der Golden Retriever meiner Tante hatte im Laufe seines Lebens mehrfach Hotspots, meine Aussies noch nie; dabei waren die vor meinem Umzug (und dem Tod des Retrievers) sogar in denselben Gewässern schwimmen. Und vom Fell her nehmen die sich nicht viel, ist beides mit ordentlich Unterwolle versehen.
Meine Bekannte mit dem DSH-Collie-Mix (... der hat ein Fell, Wahnsinn!
) musste allerdings auch immer höllisch aufpassen, dass der Hund sich nix 'einfängt' beim Baden bzw. mit dem langsam trocknenden Fell hinterher; die hat sich dieses Jahr einen Blower gekauft und föhnt ihre Hunde jetzt nach dem Besuch am Kiessee/Fluss mit Kaltluft trocken. Scheint super zu klappen, seitdem hatte sie keine Probleme mehr. ![]()
... und dann die Hosen und den Bauchbehang abgeschnitten. Braucht bei den Temperaturen wirklich keiner.
Hab' ich hier beim Senior auch gemacht.
Vor einigen Wochen gründlich gewaschen und geföhnt, um das alte, lose Fell rauszuholen und dann Hosen, Bauchfell und die Flusen an den Oberschenkel-Innenseiten mit der Effilierschere runtergekürzt. Da arbeite ich im Moment auch immer mal wieder nach, damit das kurz bleibt.
Sieht aus Groomer-Sicht sicher grauselig aus
, aber der Opi liebt es, weil er so schneller "Bodenkontakt" zu den kühlen Fliesen oder dem Wasser im Planschbecken hat.
Dazu wäre mir nur kein passender Titel eingefallen
"Bitte gut aufpassen, wo und ob ihr eure Hunde schwimmen lasst"?
Ich schließ' mich @Montagsmodell an: Grundsätzlich finde ich es nicht verkehrt, lieber einmal öfter darauf hinzuweisen, dass es bei den aktuellen, schon lange anhaltenden, heißen Temperaturen heftige Probleme mit der Wasserqualität geben kann – und dass man deshalb ganz genau hingucken sollte, wo und ob überhaupt man seinen Hund planschen, trinken oder schwimmen lässt.
Daraus jetzt aber – wie im Eingangspost – abzuleiten, dass man überall grundsätzlich auf "Naturwasser"-Kontakt verzichten und den Hund nur noch mit Leitungswasser im Garten bespaßen sollte (... was ja auch gar nicht für jeden eine Option ist, mangels Garten oder Wasseranschluss draußen
), finde ich auch ein bisschen übertrieben.
Insofern: Gute Besserung für Balu! Und danke für den Denkanstoß, aber es kann regional und von Gewässer zu Gewässer so große Unterschiede geben, dass ich mit so einer allgemeingültigen Aufforderung nicht mitgehe.
Hängt vielleicht zusätzlich vom Hundetyp ab?! So nach dem Motto, als wenn ein immer lieber, freundlicher Vizsla einen Maulkorb tragen muss, muss der wirklich ganz schlimm gefährlich sein
![]()
Während man es beim SoKA Typ als normal ansieht
Könnte ich mir gut vorstellen. Meine Hunde sind beide an das Tragen eines Maulkorbs gewöhnt und wenn sie den zum 'Auffrischen' mal beim Gassi anhaben, lässt da keiner seinen Hund hin – da wird rechtzeitig rangerufen, angeleint und manchmal sogar noch nett und mitleidig nachgefragt, warum der 'arme Hund' denn das Teil tragen muss. Sind aber auch beides flauschige, harmlos aussehende Aussies.
Was man da als SoKa-Halter in der gleichen Situation erleben und an dummen Sprüchen hören würde, mag ich mir gar nicht vorstellen...
Kommt ja auch drauf an, was man überhaupt an Ausstattung will. Ich brauche 'ne Klimaanlage (der Hunde wegen) und nett wäre so'n Rückwärtsfahr-Piepen, weil das das Einparken auf unserem engen Mitarbeiterparkplatz wirklich vereinfacht. Mehr nicht. Spurhalte-Assistenten, Kamera, Abstandhalter, etc. lohnt sich alles nicht für die Strecken, die ich fahre. Ein Tempomat vielleicht irgendwann in Zukunft mal, aber das war's auch schon.
Und wie @Helfstyna schon gesagt hat: Wenn ich eine Fachwerkstatt brauche, um eine simple Glühbirne auszutauschen, oder die aufwändige Elektronik ständig muckt, ist das Auto nix für mich.
Insofern ist "volle, hochwertige Ausstattung" nicht für jeden ein Bonus, den man gerne mitnimmt oder sogar noch bereit wäre, dafür extra zu zahlen. ![]()
Ich gehöre auch zu den "das Auto ist ein Gebrauchsgegenstand, das muss vorrangig sicher, haltbar und belastbar sein, nicht schön aussehen"-Leuten.
Deshalb würde ich nie zehntausende von Euro für einen Neuwagen von Marke XY, die "was hermacht", ausgeben (selbst, wenn ich das Geld hätte – was aktuell sowas von gar nicht der Fall ist).
Mit meinem gebrauchten Skoda bin ich richtig zufrieden – der fährt unbeirrt, war bislang nur ein Mal wegen eines erwarteten Verschleißteils in der Werkstatt und macht von Huckelpisten zum Hundeplatz bis zu spontanen Mittelgebirgsausflügen (mit für mich Flachlandkind ungewohnter Steigung
) alles mit ohne zu mucken. Die Hunde haben viiiel Platz, notfalls kann man die Ladefläche hinten für spontanes Übernachten im Auto umbauen – ist für mich ideal so.
Klar, Geschwindigkeitsrekorde stellt der nicht auf
und jemandem, der gerne auch mal flott und lautlos auf der linken Spur der Autobahn dahingleiten will, würde ich den auch nicht empfehlen, aber dafür ist's ja prima, dass der Automarkt für jeden was Passendes hat.
(Spannend fand ich bei unserem Norwegen- und Schweden-Urlaub, dass man da echt viele Skodas sieht, gerade bei den abgelegenen Höfen stand quasi vor jedem Haus mindestens einer. Das scheint da die Marke für "unkaputtbare Bauernautos" zu sein – sehr sympatisch!)
Ich mag die allermeisten Hütehunde und an Orten, wo viele Hunde versammelt sind, ist die FCI-Gruppe 1 auch immer diejenige, die als erstes und am längsten meinen Blick anzieht.
Konkret ist der jüngere von meinen beiden Aussies eigentlich genau der Typ Hund, der mir am besten gefällt und den ich im Zusammenleben am angenehmsten finde – sowohl charakterlich als auch optisch: für jeden Unfug und jede gemeinsame Beschäftigung hochmotiviert, wachsam, furchtlos, nicht "everybody's darling", aber auch kein "Problemfall" im Alltag, neugierig, anschmiegsam, ausdauernd, situationsangemessen albern oder ernst; und dazu passenderweise mittelgroß mit gemäßigtem, halblangem Fell. Für mich perfekt so. ![]()
Da hier aber leider auf Jahre hinaus kein weiterer Aussie einziehen wird, bin ich schon seit einiger Zeit dabei, mich auch mit Rassen, die so ganz anders als meine eigentliche 'Idealvorstellung' sind, zu beschäftigen. Mal schauen, was die Zukunft bringt.
Denn gegen kurzfristiges Unterbringen (kurze Wartezeiten, Runterfahrphasen usw) oder Notfälle wird kaum einer was sagen. Zumindest kein VetAmt oder sonst was.
Doch, genau das war ja das Problem auf den letzten Seiten.
Nachdem sich langsam herauskristallisiert hatte, dass eine tierärztlich angeordnete Boxenruhe von den meisten hier als okay akzeptiert wurde (auch, wenn sie das selbst nicht so handhaben/bestmöglich vermeiden wollen würden, was ja völlig in Ordnung ist), kamen einzelne User damit an, dass selbst die kurzfristige Unterbringung eines Hundes in einer Box (eben genau diese Wartenzeiten und Ruhepausen) nicht gesetzeskonform wäre – und da interessiert mich halt, woher sie diese Sicherheit nehmen.
Wie oben beschrieben ist das nämlich durchaus eine Auslegungsfrage. Und dann das eigene Argument damit zu untermauern, dass es ja 'im Gesetz so steht' ist eben... schwierig. Mir zumidnest geht's nicht darum, irgendwelche 'Schlupflöcher' zu finden, ich würde nur gerne das Argument verstehen und begreifen, wo da die Trennung zwischen 'kurz unterbringen' und 'halten' verläuft; und ob man – wie ich vermute – das nicht allgemeingültig sagen kann. (Was wiederum bedeutet, dass man evenutell etwas vorsichtig damit sein sollte, anderen Hunderhaltern pauschal einen Verstoß gegen's TSchG zu unterstellen, weil sie ihren Hund für kurze Zeit in einer Box sichern.
)
Die Definition von Box hat @Vakuole gerade genannt. "Ein Gehege innerhalb eines Raumes" da fällt weder das Zelt noch das Bad drunter.
Ich dachte, das bezieht sich auf das schweizer Gesetz. Ich meinte jetzt die deutsche Rechtslage. Ist 'Box' da auch genauer definiert bzw. von den Anforderungen für Zwinger abgegrenzt?
Edit: Denn wenn man der Auslegung einzelner hier folgt, wäre dem nicht so und damit eine Unterbringung, egal wie kurz, auf einer Fläche von weniger als den vorgeschriebenen Quadratmetern (außer in den Sonderfällen OP, Transport, Versuchstiere) verboten. Und das kommt mir komisch vor, daher der Badezimmer-Fall als Beispiel und meine Nachfrage. ![]()