Beiträge von pardalisa

    Hier hat's auch die Kombination aus passgenauer Kunstledermatte und Vetbed. :D

    (Und wenn er bei kühleren Temperaturen einen Moment im Auto warten muss, schmeiß ich ihm ein altes Kinder-Deckbett mit rein :ops: , da kann sich der gestandene Aussierüde die Prinzessin auf der Erbse dann ein kuscheliges 'Nest' drin bauen...)

    Kann jemand ein Welpen- Tragetuch empfehlen?

    Ich hatte das "4LazyLegs" für die erste Zeit. :smile: War super praktisch, saß bequem auf der Schulter und ist gut zu waschen, kann ich also nur empfehlen.

    (Ich hab's allerdings auch nur für "Kurzzstrecke" benutzt, für längere Strecken/Wanderungen würde ich wegen der ungleichmäßigen Belastung der Schultern bei so einem Tragetuch stattdessen lieber nach einem Rucksack gucken.)

    Zur Größe der Box wurde ja schon einiges gesagt, aber zum Notausstieg mag ich noch kurz meinen Senf dazugeben... ;)

    Ich würde die Dringlichkeit eines Notausstiegs davon abhängig machen, wie "unverrückbar" die Box im Auto ist.

    Konkretes Beispiel: Bei der großen Doppelbox, in der ich meine beiden Aussierüden hatte, war mir wichtig, dass die einen Notausstieg hat, weil die Box die gesamte Breite des Kofferraums ausgefüllt hat, da bombenfest drin war und ich die alleine auch nicht hätte bewegen können. Wäre mir da jemand hinten mit einem vergleichsweise "harmlosen" Auffahrunfall bei niedrigem Tempo auf's Auto gefahren und die Heckklappe verzogen gewesen, hätte ich die Hunde ohne Notausstieg da nicht herausbekommen und hätte wirklich (u.U. stundenlang) auf's Freischneiden warten müssen.

    Bei der aktuellen Box dagegen, einer deutlich schmaleren Einzelbox, die nicht ganz hinten im Auto, sondern quasi anstelle des einen Rückbankteils eingebaut ist, hab' ich keinen Notausstieg, weil ich die in so einem Fall mit zwei Handgriffen (Spanngurt lösen + Sitz daneben ausbauen) herumdrehen kann und den Hund somit flott vorne über Fahrer- oder Beifahrerseite herausholen kann.

    Insofern: Notausstieg oder nicht käme für mich ganz entscheidend auf den Einzelfall und den genauen Standort der Box im Auto an. :smile:

    @oregano Ich find' solche Sachen auch übel und so feige noch dazu - bin da aber auch "Aussie-Forum-geschädigt" - in dem rassespezifischen Forum, in dem ich vor laaanger Zeit mal war, war jede Züchternennung der Startschuss für wilde Debatten und Lästereien :roll: , das ist hier ja zum Glück viel netter.

    (Bei mir hat sich das trotzdem so 'eingebrannt', dass ich Züchternamen grundsätzlich nur noch per PN und auch nur an Leute, die ich einigermaßen zuordnen kann, gebe. :ops: )

    Was ist das denn für eine kranke Geschichte? Das ist echt hier im Forum passiert? :shocked:

    Kommt anscheinend gar nicht so selten vor... Ist das nicht letztes Jahr auch bei jemandem aus dem Forum hier passiert, der einen Collie(?)-Welpen wollte?

    Ich bin mit öffentlichen Züchternennungen auf jeden Fall immer vorsichtig - das Drama/die Diskussionen um Zuchtziele, etc. muss man sich ja nicht geben.

    Poco schmeißt die normalen Napfhalter leider um. Habe ihm das Futter auch schon erhöht hingestellt, aber da wird auch alles runtergeworfen.

    Hat mein Opi auch gerne gemacht – besonders beliebt in der Kombination "Napf halb leer fressen – dann vorwurfsvoll herumschieben/herunterwerfen, um zu schauen, ob's noch anderen, besseren Nachschlag gibt." (Gab's dann auch meistens. :ops: )

    Gegen das Napf-Umwerfen ist hier irgendwann ein verdammt schwerer, großer Blumentopf eingezogen, wo oben die Öffnung gerade so groß war, dass ich den Napf da "einhängen" konnte. Ich bin nicht besonders handwerklich geschickt, sowas cooles wie bei @Terrorfussel hätte ich also nicht hinbekommen, aber der Blumentopf hat seinen Zweck auch erfüllt.

    Und ich drück natürlich auch ganz fest die Daumen für Poco! :smile:

    Wenn ich umgezogen bin, werden meine Hunde tagsüber in ihrem Außenzwinger leben. ;)

    :gut:

    Wenn ich die baulichen Möglichkeiten hätte, gäb's hier ein "Hundezimmer" mit Zugang nach draußen in einen ausbruchsicheren und von Fremden nicht einsehbaren Auslauf. Ich bin sicher, mein Hund würde das genial finden, wenn er sich beim Pennen im Auslauf den Wind um die Nase wehen lassen könnte, während ich arbeiten bin. :lol:

    Ich schließ mich da den Vorschreibern an – das ist von einem Hund arg, arg viel erwartet. So einen alltäglichen Umgang zu erreichen dauert lange und kostet viel Zeit, Nerven und setzt – ohne das jetzt bös' zu meinen! – schon eine Menge Hundeerfahrung voraus. Und dann bleibt immer das nicht unerhebliche Restrisiko, dass der Hund, den ihr euch aussucht, das trotzdem nicht packt. Den dann wieder abgeben zu müssen, weil er z.B. dauerhaft gestresst ist, wäre für alle Familienmitglieder bestimmt keine schöne Erfahrung.

    Deshalb auch von mir der Tipp: Schaut euch doch mal um, ob es in eurer Gegend Gruppen mit Besuchshunden gibt! Das sind Hunde, die vorher eine Prüfung bestanden haben, einen passenden Charakter haben und im Team mit ihrem Besitzer genau für solche "Einsätze" geschult wurden. Soweit ich weiß, gibt's da die verschiedensten Möglichkeiten – Treffen zum Kuscheln und Spielen mit dem Hund, gemeinsam Tricks lernen, spazieren gehen – lauter coole Sachen. :smile:

    Für deinen Sohn hätte es den Vorteil, dass er lauter gute Erfahrungen mit einem Hund macht (und nicht z.B. zu Hause in der Anfangszeit mal von spitzen Welpenzähnchen erwischt wird, worauf man sich bei einem eigenen Hund auf jeden Fall einstellen müsste), und für den Hund hat es den Vorteil, dass der nach einem Besuch "Feierabend" hat und ihr keine Sorgen haben müsst, dass er von eurem Alltag überfordert ist, weil er ja nicht bei euch lebt.