Beiträge von pardalisa

    Ich verstehe nicht, was falsch daran ist einen Hund haben zu wollen, der einem auch vom Aussehen her gefällt?

    Nix ist grundsätzlich falsch daran.

    Aber wenn man – wie du jetzt – die Wahl hat, entweder einen Hundetyp mit einem passenden Charakter anzuschaffen oder einen Hundetyp mit einer passenden Optik, und beides nicht unter einen Hut bekommt, dann sollte man sich für den passenden Charakter entscheiden und bei der Optik Abstriche machen. Alles andere ist oberflächlicher menschlicher Egoimus, der über die Bedürnisse des Tieres gestellt wird. So einfach isses.

    Und nur, um das noch mal ganz deutlich zu sagen: Ein Husky mag mit (gleichgroßen, bekannten) Hunden sozialverträglicher als ein Aktita sein, aber er hat Jagdtrieb, und das nicht zu knapp. Und dieser Jagdtrieb kann sich nicht nur auf "normale" Beutetiere (Eichhörnchen, Katzen, etc. – was halt so in der Stadt unterwegs ist) erstrecken, sondern auch auf kleinere Hunde. Wäre ich deine Nachbarin mit den Chis und würde sehen, dass da wieder so ein riesiger Hund einzieht, nachdem der Vorgänger meinen so übel zugerichtet hat, würde ich mir das mit dem "keine Anzeige erstatten" noch mal gut überlegen... :pfeif: Das nur so als Tipp zur möglichen Reaktion deiner Umwelt.

    Du hast im Moment einen großen, schweren, jagenden Hund mit Tendenz zum "Dickkopf", mit dem du nicht klarkommst – und willst dir wieder einen ähnlichen Typ Hund anschaffen? Warum zur Hölle?

    Der eigentliche Vorteil des Smart wird hier ganz außer Acht gelassen.

    Bei Dunkelheit kann man bei geöffnetem Heckfenster nach eventuellen Hindernissen tasten, weil es so kurz ist. :roll:

    Den kannte ich noch nicht. xD

    Bei meinem ehemaligen kleinen Polo hat ein Kumpel – während ich im Winter gerade dabei war, diese Anti-Frost-Isolierfolie auf der Windschutzscheibe zu verzurren – mal gesagt: "Warum packst du den nicht einfach komplett in einen Gefrierbeutel? Müsste doch größenmäßig passen..." :D

    Was hätte ich denn tun sollen?

    Du könntest dir die Mühe machen, und nach einem geeigneten Platz auf Lebenszeit für ihn suchen – bei jemandem, der ländlich wohnt, der ihm körperlich so gewachsen ist, dass er mit ihm spazieren gehen kann, und der Akitas mit allen ihren Eigenheiten genau so schätzt und haben will.

    Tagein, tagaus nur 'nen Garten zu sehen, ist für die Umwelt natürlich "netter" und ungefährlicher, als ihn weiter in der Stadt zu halten, aber für einen jungen, gesunden Hund ist das doch kein Leben!

    @asterix99 Hier steht das auch, dass Gepäck über 25kg die Rückbank durchschlagen kann:

    "Gegenstände über 25 kg sollten nicht mehr hinter Personen platziert werden. Bei einem Aufprall können sie die Rückenlehne durchschlagen", warnt der ÖAMTC-Experte.


    Der Artikel (mit Klick auf die Quellenangabe zu erreichen) führt das dann noch weiter aus und gibt z.B. den Tipp, dass man schweres Gepäck zusätzlich mit Spanngurten im Kofferraum verzurren und möglichst weit unten lagern soll, damit es nicht hochfliegt und "Schwung bekommt".

    Wie gesagt, ich hab' wenig bis keine Ahnung davon, wie so eine Autorückbank im Detail aufgebaut ist, ob's da Unterschiede je nach Baujahr oder Hersteller gibt, etc. – aber so als Laie würde ich daraus für mich persönlich schließen, dass ich bei einem großen Hund, der lose im Kofferraum sitzt und den ganzen Platz frei nutzen kann, ein bisschen Bauchschmerzen hätte.

    Jetzt erkläre mir mal einer, was der Hund im Ring können muss....
    Das habe ich mich schon im anderen Thread gefragt....
    Entweder hat er ein korrektes Exterieur, oder er hat keins..... und gerade beim VDH, bei den Nicht rassespezifischen Ausstellungen bekommt man ein V doch hinterhergeworfen.

    Naja, ganz so einfach isses dann doch nicht. ;) Ein Hund, der oft und mit guten Ergebnissen ausgestellt wird, wird da schon gezielt drauf vorbereitet: das fängt mit dem richtigen Verhalten im Ring an (taktklares Laufen, richtig und konzentriert stehen, sich vom Richter überall anfassen lassen, ebenfalls laufende Artgenossen nicht fressen ;) , etc.) und dazu kommt dann natürlich noch der Trubel rund um den Ring. Gerade bei den größeren Ausstellungen ist da richtig was los, das muss der Hund abkönnen und trotzdem freudig laufen.

    Wie gesagt, ich bin auch kein Frennd von Showlinien bei meiner Rasse – aber bei Rassen, die schon seit Ewigkeiten nicht mehr für irgendeinen 'Job' gezüchtet werden, wär's mir lieber, die Zuchthunde wären vor dem Zuchteinsatz ein paar Mal auf 'ner Ausstellung gewesen, als dass gar nix mit ihnen gemacht wurde, woraus man irgendwie was über das Wesen schließen könnte (was ja z.B. bei den kleineren Begleithunden leider häufig traurige Realität ist).

    Noch besser wäre natürlich ein vernünftiger Wesens-/Verhaltenstest für die ZZL oder halt Arbeitsprüfungen (bei Rassen, wo's eben geht), aber zu sagen, dass erfolgreiche Showhunde gar nix können müssen, finde ich jetzt auch ein bisschen unfair.

    Auf dem letzten Foto macht jemand Canicross mit dem Geschirr.
    https://www.axaeco.se/contents/media…70419190810.jpg

    Zoom mal an einem Desktop (nicht auf dem Handy) das Bild richtig groß ran – wenn ich das richtig sehe, trägt der Hund auf dem Canicross-Bild gar nicht das Geschirr, das da zum Kauf angeboten wird, sondern ein ganz anderes. :???: Die Gurte passen überhaupt nicht zu dem Axaeco-Geschirr; das auf dem Canicross-Bild sieht viel eher wie ein "richtiges" Zuggeschirr aus.

    Wie gesagt, ich würde mich da nicht auf die Polsterung verlassen, sondern für häufigen, beständigen Zug ein Geschirr ohne (Brust-)Ring und möglichst auch ohne Verschlussschnallen an den Hund packen. Dann lieber noch – wie @cn684 ja auch schrieb :smile: – ein Halsband an den Hund, wenn man unterwegs von Zug- auf Leinenführigkeitsmodus wechseln möchte.

    Ich würde bei einem Geschirr, das häufig auf Zug sein soll, keinen Verschluss vorne im Halsbereich (und generell so wenig Verschlüsse und Ringe wie möglich) haben wollen. Das sind einfach 'Schwachpunkte' für Reibung, Druckstellen, etc.

    Allgemein finde ich das Angebot bei Zuggeschirren und die vielen Punkte, auf die man da für einen guten Sitz achten sollte, aber auch so komplex, dass ich mir da immer Hilfe vom Fachmann holen würde, der sich den konkreten Hund 'live' anguckt und wo man verschiedene Geschirre anprobieren kann.

    Beim Labrador geht kein Hund ohne Wesenstest in die Zucht

    :gut: Find ich klasse! Gibt's da Beispiel-Videos oder so, wo man sich angucken kann, wie so ein Wesenstest bei Labradoren abläuft? :smile:

    Ich frag nur interessehalber, weil ich mal einen Hund einer anderen Rasse (RZV im VDH) auf einer Ausstellung vorgestellt habe und spaßeshalber den dort ebenfalls angebotenen Wesenstest mitgemacht habe: Wir mussten da 'ne acht um zwei abgelegte Hunde laufen und der Richter hat einmal 'nen Regenschirm aufgespannt, das war's. :mute: Der Hund, den ich da vorgestellt habe, war'n nervöses Hemdchen und sollte eh nie in die Zucht (wir waren bloß zur Nachzuchtkontrolle da, war Auflage bei dem Wurf), aber er hat den Test bestanden und hätte damit – in Verbindung mit dem Ausstellungsergebnis – theoretisch zuchttauglich geschrieben werden können.

    Das war echt ein Witz mit dem Test, da wäre der Gang über den Parkplatz zur Ausstellungshalle noch aussagekräftiger zur Beurteilung des Wesens gewesen... Aber vermutlich ist das das absolute Negativ-Beispiel wie's nicht laufen soll (würde mich jetzt bei dem RZV nicht wundern, die sind auch sonst bislang nicht durch herausragend gute Planung oder vorausschauendes Denken aufgefallen |) ), deswegen würde mich mal interessieren, wie's bei anderen Rassen mit dem Wesenstest gehandhabt wird. :smile:

    Schließe mich den Vorschreibern an :smile: – hin und wieder mal einen "Pausetag" ohne große Gassi-Runde finde ich überhaupt schlimm (kann ja auch vorkommen, wenn man mal richtig fies krank ist).

    Solange es halt nicht zur Gewohnheit wird – wenn der (junge, gesunde) Hund regelmäßig tagelang nur Garten sieht, würde ich mir Sorgen machen... Gibt ja so Leute, die das dann mit "aber der will gar kein Gassi gehen!" entschuldigen. :roll:

    Aber mal ein Tag oder ein Wochenende im Garten dabei sein, mit der ganzen Familie herumwuseln und bei der Arbeit "helfen" (= spielen, Dinge ausgraben, etc. :D ) dürfen? Ist doch auch cool für den Hund!