Ich würde keinen Hund aus Privathand kaufen, fände es aber gut, wenn man abmacht, dass der Kaufpreis direkt ans Tierheim gespendet wird.
Geht mir genauso.
Ich wäre als Interessentin nicht bereit, für einen erwachsenen Hund von Privat einen "Kaufpreis" an der Vorbesitzer zu bezahlen, weil da bei 'meiner' Rasse keine jungen/gesunden/fitten/unkomplizierten Hunde angeboten werden, sondern halt die, die entweder älter oder gesundheitlich angeschlagen sind – oder, salopp gesagt, einen kräftigen Hau weg haben.
Dementsprechend dringend ist das dann mit der Vermittlung meistens auch – und ich bezahle sicher nicht noch dafür, dass ich jemandem, so fies es auch klingt, "ein Problem abnehme".
Ich wäre allerdings sofort bereit, statt des Kaufpreises einen Beitrag ans Tierheim (oder 'ne andere wohltätige Organisation wie's Kinderhospiz oder so) zu spenden. Gerne dann auch in der Höhe daran orientiert, wie die normalen Vermittlungsgebühren so wären, wenn man den Hund aus dem TH hätte (hier in der Gegend so um die 350€, ich würd' auch noch was drauflegen, wenn's für einen guten Zweck ist).