Zitatdas eingeweichte futter verdürbt schnell und zieht fliegen an.
Ein bisschen OT, aber: Wow, was hast du für Hunde? Bei meinen hat das Futter definitv keine Zeit schlecht zu werden, das ist in wenigen Minuten weg. ![]()
Zitatdas eingeweichte futter verdürbt schnell und zieht fliegen an.
Ein bisschen OT, aber: Wow, was hast du für Hunde? Bei meinen hat das Futter definitv keine Zeit schlecht zu werden, das ist in wenigen Minuten weg. ![]()
... ich nehm alles zurück. Kannste behalten.
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(Gab's da nicht neulichen diesen Thread, dass die Wildtiere dieses Jahr alle ein bisschen lebensmüde sind? Dann wäre Whiskey unschuldig!
)
Mein Senior bekommt sein Futter eingeweicht, weil er von sich aus nicht viel trinkt und ich ein bisschen in Sorge um seine Nieren bin. Der Junghund trinkt häufig und über den Tag verteilt, der bekommt sein Futter meistens trocken, weil er "Futterbeschaffungsspiele" liebt – also z.B. verstreut im Garten suchen oder mit diesem Steh-auf-Männchen-Kong durch die Gegend fegen. ![]()
Ob das Einweichen beim Welpen was mit der Stubenreinheit bringt? Ich bezweifel es – so ein kleiner Hund hat eine so kleine Blase und keine Kontrolle über selbige, da wird man trotzdem häufig zwischendurch raus müssen. Aber schaden kann's bestimmt nicht, schon allein deshalb, um den Hund an unterschiedliche Konsistenzen von Futter zu gewöhnen.
Zitat*loool* Ernshaft????
Wie genial ist das denn?
Aber abgesehen davon, dass ich Whiskey nie nie nie im Leben eintauschen würde, ist er ja auch gar kein "reiner" Münsterländer. Würde also so oder so nicht passen
(Ja, er ist dunkelbraun mit weißen Abzeichen und der ältere Herr, den wir heute Nachmittag getroffen haben, war sich so sicher: Das kann nur ein Münsterländer sein!)
Und so ein Mist – Whiskey sieht so süß und lieb aus, während meiner gerade die Pubertät für sich entdeckt. So ein zwei, drei Monaten könnten wir ja zurück tauschen...
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ZitatJa stimmt Hermanns...sind das Reinfleischdosen? Ich geh mal googlen
Es gibt von Herrmanns Menü-Dosen (Alleinfutter, also Fleisch mit Zusätzen) und Reinfleischdosen, die dann nach Fleischart sortiert sind – also z.B. nur Rind, Huhn, Pferd, etc. ![]()
(Edit: Sorry, Odin08 war schneller.)
Kommt drauf an, was der jeweilige Hund als "Erfolg" sieht... ![]()
Ich denke schon, dass Hunde zwischen lebender und toter "Beute" unterscheiden können, aber beim Jagen geht es ja nicht nur um das Ergebnis: Fixieren, Anschleichen, Hetzen, usw. sind alles schon Dinge, die bei einem Hund zur Ausschüttung von Glückshormonen führen und deswegen selbstbelohnend sind. (Sonst hätten ja nicht so viele HH ein Problem mit dem Jagdtrieb ihres Hundes – wenn's sich für den nur lohnen würde, wenn er Beute macht, hätten wir viel mehr von diesen nicht-jagenden Familiennhunden, die immer beworben werden...
)
Oder anders gesagt: Wenn ich weiß, dass mein Hund generell ein heftiges Jagdproblem hat, würde ich dafür sorgen, dass er keinerlei Erfolg mit seinem Verhalten hat, also auch keine Blätter fangen, keine Ballspiele, etc.
Wenn mein Hund mehr so "normal" jagdlich veranlagt ist (spielerischer Welpenwahnsinn klingt passend!
), würde ich von einem gefangen Blatt nicht gleich auf zukünftige Probleme schließen.
Herrmanns hat (Bio-) Reinfleischdosen, mit denen ich bisher nur gute Erfahrungen gemacht habe. Die liegen preislich wahrscheinlich an dem Limit, das du dir gesetzt hast, aber bei vielen Online-Händlern gibt's regelmäßig Rabatt-Aktionen und die sind ja 'ne ganze Weile lagerbar... ![]()
ZitatKönnte man nicht den Züchter raus finden und inormieren? Ich meine auch daß sie verpflichtet sind, dem Züchter den Hund wieder zurück zu geben, bin mir aber nicht sicher, ich hatte noch nie einen Rassehund.
Wie sieht das rechtlich aus? Kann da wer was zu sagen?
Verpflichtet ist der Züchter nicht. Einige Züchter haben "Rücknahmeklauseln" in ihren Verträgen, aber ob und wie die greifen, ist ein Thema, über das man sich hervorragend streiten kann.
Und dann ist hier noch die Frage, ob der Hund überhaupt vom Züchter oder eher vom Vermehrer kommt... Nur weil's ein Rassehund ist, heißt da ja noch lange nicht, dass er aus "guter" Zucht ist.
Ganztägige Ausflüge sind bei uns meistens hunde-kompatibel (Wanderung, Zoobesuch, etc.). Meine beiden können aber auch ein paar Stunden alleine bleiben, wenn ich ins Kino, auf den Weihnachtsmarkt, ins Museum oder so gehe – länger als 6 Stunden brauche ich da nicht. Und für "Unvermeidliches" (Blockseminare an der Uni, Praktikum, usw.) habe ich meine Eltern, die springen da gerne ein.
Zitat... und ins Wisentgehege Springe fahre ich noch mal schnell am Donnerstag - da sind nämlich keine Hunde gestattet.
Ein bisschen OT, aber: Oh ja, das Wisentgehege!
Es ist so schade, dass da keine Hunde mitkommen dürfen, sonst wäre ich da viel öfter.