Beiträge von pardalisa

    Frage zur Dachbox: die geht nur mit dieser Reling aufm Dach, oder?

    Und wenn ja: kann man das nachrüsten?

    Ja, kann man. Der KFZler meiner Vertrauens meinte damals beim vorherigen Auto, dass das so um die 400€ kosten würde (ich hab' mich dann dagegen entschieden).

    Es gibt wohl Dachbox-Lösungen ohne Reling, meistens wird dann aber nur in die Türöffnungen gespannt/geklemmt. Mir wär's für Urlaubsfahrten zu unsicher, gerade bei höheren Geschwindigkeiten auf der Autobahn und so. Ich bin allerdings auch übervorsichtig :ops:, persönliche Erfahrungen hab' ich damit keine.

    straalster sehr schade dass du immer und immer wieder nur mit Allgemeinplätzen kommst. Tut mir sehr leid aber da bin ich dann raus dich hier ernst zu nehmen. Du hast einige wenige Rassen genannt und nicht mal hier bist du auf Bitte in der Lage konkret zu werden. nein stattdessen kommen Datenbankennamen zum selber raussuchen von Dingen bei denen man jetzt Dank dir immer noch nicht weiß nach was man suchen soll. So viel Geschwurbel um nichts...

    Ich komm auch nicht mehr mit und versteh auch nicht so richtig, wo das Problem sein soll, mal ein paar konkrete Dinge zu benennen und auszuführen... :???:

    Mich beschleicht da ein wenig der Verdacht, dass sich da jemand ein müh verschätzt und zu weit aus dem Fenster gelehnt hat, und jetzt, wo mehrfach nach genauen Beispielen gefragt wurde, zurückgerudert und sich auf Allgemeinplätze und "na, dann geht doch selber googlen!" zurückgezogen wird, weil man genau die konkreten Bespiele halt gar nicht bringen kann. |)

    Denn wenn man davon wirklich überzeugt wäre, wär's doch jetzt echt nicht so schwer zu sagen: "Rasse Soundso hat m.M.n. wesenstechnische [das war ja der Haupt-Aufhänger der ersten Beiträge] Probleme, die in Richtung Qualzucht gehen. Man erkennt das an Problem X, Y und Z, die durch gängige Zuchtpraxis 1, 2 und 3 begünstigt werden. Ich finde, um das zu verhindern, müsste dies, das und jenes geschehen." Für körperliche Qualzucht-Merkmale geht genau das doch auch – und wird hier im Thread wieder und wieder getan!

    Eine derartige Erklärung würde ja schon reichen, um den Punkt "psychische Schwachstellen/'Mängel' einer Rasse können Qualzucht sein" mal als ernsthaften Diskussionspunkt aufzugreifen. (Was ich nach wie vor, ganz ehrlich gemeint, spannend fände!) Aber "hier habt ihr ein paar Datenbanken, guckt doch selbst mal, was ihr findet, und googelt mal ein bisschen" ist halt einfach ein bisschen zu wenig, um ernstgenommen zu werden... Das ist kein Diskussionsstandpunkt, das ist 'ne Hausaufgabe für ein Schülerreferat. ;)

    Ich zitier mich mal aus 2016...

    Meine Aussies passen schon ziemlich perfekt – und es gibt ein, zwei Nachwuchshunde bei Züchtern, wenn die in den nächsten Jahren Welpen haben, muss ich mir echt auf die Finger hauen...

    Tja, genau das Dilemma hab' ich jetzt. |) Eigentlich war ich mir sicher, dass nach dem Tod des Opis hier kein Aussie-Welpe wieder einzieht. Kann ich einfach nicht; ich bin mir ziemlich sicher, dass ich da zu viel vergleichen würde und das für einen neuen Hund zu große Fußstapfen wären, in die er da treten müsste. Hab' mir in den letzten Monaten zwei erwachsene Aussie(mixe) aus dem TS angeguckt, aber da sprachen auch jeweils gute Gründe dagegen, also war ich mir eigentlich sicher, dass ich einfach erstmal bei einem Hund bleibe.

    Schließlich ist der, der hier gerade auf meinen Füßen pennt, fantastisch und genauso, wie ich ihn mir immer erhofft habe :herzen1:, also 'brauche' ich eigentlich auch keinen zweiten. Und dann hab' ich letzte Woche erfahren, dass eine von den oben zitierten Hündinnen dieses Jahr ihren letzten Wurf haben wird... Die Hündin ist so, so, so genial, wenn ich noch mal einen Aussie wollen würde, dann eigentlich aus dem Wurf. Ich glaub', ich muss da noch mal eine längere Diskussion mit mir selbst führen. :ops:

    (Und ansonsten warte ich eben auf die passenden Lebensumstände für meinen Windhund – der muss sich dann auch keine Sorgen machen, dass er mit irgendwem verglichen wird, die sind eh anders. ;))

    straalster Danach wurde jetzt ja schon mehrfach gefragt (vielleicht hast du's ja in der Fülle der Beiträge übersehen :smile:), aber:

    Erklär doch bitte mal anhand von ein paar konkreten, praktischen Beispielen, was du meinst. Bei welcher Rasse genau siehst du zuchtbedingte (!) Wesens-/Charakter-Probleme, die deiner Meinung nach in den Qualzuchtbereich abzurutschen drohen, wie werden diese Probleme deiner Meinung nach gezielt gefördert bzw. verschlimmert, und was schwebt dir da ganz handfest und praktisch als lösungsorientierter Ansatz vor, wie man das angehen könnte?

    Deine Aussagen bislang sind – sorry :ops: – meinem Leseverständnis nach sehr, sehr schwammig und allgemein gehalten, das macht es schwer zu verstehen, worauf du dich genau beziehst. Und ich würde das wirklich gerne verstehen können.

    Für mich ist es ein Fehler Zuchtziel ohne Nase von extremen Zucht"nebenwirkungen" zu trennen.

    Aber das tut doch gar keiner? :???:

    Hier ging's auf den letzten Seiten viel um Plattnasen und Kurzschnäuzigkeit, ja – vermutlich, weil diese Hunde öfter in solchen Artikeln wie beispielsweise dem vom Rückert auftauchen, und weil das Problem da so überdeutlich ist, dass es selbst für absolute Laien, die das erste Mal überhaupt was von Qualzucht hören, ein "guter Einstieg" ist. Und weil eiiigentlich offensichtlich sein sollte, dass ein Hund ohne Nase sein Leben lang leidet. (Dass nicht mal der Konsens unter Hundehaltern und -züchtern besteht, konnte man hier ja leider mal wieder sehen... :( :)

    Aber ich hab' hier nirgendwo gelesen, dass irgendjemand gesagt hätte: "also, Brachyzephalie ist das eine Problem in der Hundezucht, alles andere sind Nebensächlichkeiten, müssen wir nicht drüber reden." :ka: Ganz im Gegenteil! Wenn man die Vorgänger-Threads liest, stößt man schnell darauf, was hier sonst noch an Qualzuchtmerkmalen diskutiert wurde – extreme Größe (sowohl die Auswüchse der Rassen, die immer größer und größer gezüchtet werden, als auch krasse Verzwergungsmerkmale), Fellmengen und daraus ev. eingeschränkte Lebensqualität, Falten als "Schönheitsideal" bei manchen Rassen, Chondrodysplasie, usw. usf.

    Es ist nur, und das hat Bonadea ja schon perfekt zusammengefasst, sehr, sehr, sehr mühsam, über Qualzucht zu diskutieren, wenn ständig Begriffe durcheinandergeworfen werden. Zufällig auftauchende Krankheiten, die nicht bewusst verschärft/herbeigeführt/vom Menschen gewollt gefördert werden, sind keine Qualzucht. Dass das für die Rasse Mist ist, darüber sind wir uns alle einig, denk ich mal, aber DCM oder Krebs sind keine Qualzuchtmerkmale, weil darauf in der Zucht nicht selektiert wird. Genau wie PL. Oder HD. Da kann man vortrefflich drüber streiten, wie und ob man da züchterisch gegenwirken kann, aber das passt eigentlich nicht in den Qualzucht-Thread.

    Kann mir jemand eine gute Futtertonne empfehlen, die für ca. 15 kg Trockenfutter reicht...

    Ich habe mir schon tausend Bewertungen durchgelesen und bin total unschlüssig. Sie sollte schon etwas stabiler sein (also kein Nylon oder so), da sie bei uns den Keller kommen soll. Vielen Dank schon einmal.

    Ich hab' die hier von Alsa: https://www.alsa-hundewelt.de/futterbehaelter-food-box

    Bei mir stand das Futter lange Zeit so, dass der Hund freien Zugang zu dem Raum mit der Futterbox hatte (war in der alten Wohnung nicht anders möglich) – und das clevere Monsterchen konnte alle möglichen Verschlüsse (Oskar-Tonnen, Tretmülleimer, Klickverschlüsse, Reißverschlüsse, ...) öffnen. Nach zahlreichen Tests, die mit einem seeehr satten, zufriedenen Hund, der diese Art von "Tierversuch" klasse fand ;):lol:, endeten, bin ich dann irgendwann bei der hier gelandet. Der Drehverschluss ist super 'hundesicher' und stabil, 15kg Trockenfutter passen gut rein, bleiben frisch und geruchsdicht ist die auch.

    pardalisa

    Ja, das habe ich auch irgendwo im Internet gelesen. Weiß nur nicht mehr wo. :???:

    Wenn mich nicht alles täuscht, hat einfach jemand die Behauptung aufgestellt, aber es gibt keine bewiesene Studie o.Ä. dazu.

    Das wurde auch irgendwo diskutiert.

    Persönlich kenne ich nicht einen einzigen "Kaiserschnitt-Bosti". :ka:

    Ich find' den deutschsprachigen Artikel, den ich ursprünglich gelesen hatte, auch nicht wieder, hab' aber auf die Schnelle eben das hier gefunden:

    "Three breeds were singled out as having caesarian rates of over eighty per cent – the French Bulldog at 81.3%, the Bulldog at 86.1% and the Boston Terrier at a remarkable 92.3%." (Quelle: klick)

    Jetzt weiß ich nicht, wie zuverlässig die Quelle bzw. der Tierarzt ist, der das da im Interview sagt, aber das kommt mir schon sehr, sehr hoch vor. :???: Und ziemlich besorgniserregend.

    Wo wir gerade bei den Boston Terriern sind: Ich hab' neulich gelesen, dass es bei der Rasse enorm viele Kaiserschnitte gibt (in dem Artikel war die Rede davon, dass 80-90% der Würfe per Kaiserschnitt geholt werden). Als Grund wurde angegeben, dass bei Boston Terriern der große Kopf schon bei den Welpen eine natürliche Geburt häufig unmöglich macht.

    "Kann nicht auf natürlichem Wege Welpen gebären" wird ja auch häufig als Qualzuchtmerkmal aufgeführt – kann man da, z.B. beim Boston Terrier, züchterisch was machen bzw. gibt's da Bestrebungen, die Kopfform 'natürlicher' zu bekommen?

    Ich war von so einer hohen Zahl Kaiserschnitte und wie 'normal' das dargestellt wurde ehrlicherweise ziemlich erschrocken.

    Von uns nach Ewigkeiten auch mal wieder ein Video: unsere Runde von vorgestern, ein ziemlich typischer, normaler Spaziergang ohne größere Besonderheiten. :smile: (Sorry für mein Keuchen im Hintergrund :ops:, bin erkältet.)

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    2:40 – Das Auto, was da kommt, war der Förster. Der war sogar so nett und hat kurz angehalten, um mir zu sagen, dass links im Wald aktuell Baumfällarbeiten sind und deshalb da einige Wege nicht begehbar.

    3:35 – Hier motz ich ihn kurz an, weil er anscheinend spontan 'vergessen' hat ;), dass das Betreten der Felder tabu ist.

    9:12 – Da zeigt er Wild an. Ich hab' erst gar nix gesehen oder gehört, er war aber der Meinung, dass da auf jeden Fall was steht. (Und im Zweifelsfall traue ich seiner Wahrnehmung da mehr...:lol:) Bei 9:43, wo er sich noch einmal so deutlich anspannt, hab' ich dann auch eindeutig gehört, dass da irgendwelche Tiere weggelaufen sind (vermutlich Rehe, die durch's Holzfällen schon aufgeschreckt wurden).


    Im Großen und Ganzen bin ich so eigentlich ziemlich zufrieden, aber es gibt ja manchmal Dinge, die einem beim eigenen Hund partout nicht auffallen; Kommentare jeglicher Art – Lob, Tadel, Verbesserungsvorschläge ;) – also definitiv erwünscht.