Zucchini: Danke. Und oh ja, das kommt mir bekannt vor...
Bisher hatte ich noch nie Probleme, aber ich glaube, ich lass es mir dann sicherheitshalber beim nächsten Termin einfach explizit schriftlich geben, dass es so okay ist. Aber danke für den Denkanstoß auf jeden Fall. ![]()
Beiträge von pardalisa
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Wenn man die Rückbank ausbaut, muss das vom TÜV umgetragen werden- bei dem einen geht das schnell, die anderen haben da mehr Ansprüche. (Domstrebe etc.)
Hast du dafür 'ne Quelle oder so?
Ich hab' nämlich vor dem Ausbau bei meiner Werkstatt nachgefragt und die meinten, man dürfte die Rückbank ausbauen, solange man die Anschnallgurte nicht entfernt und es offensichtlich ist, dass man die Rückbank nur zum Zweck des Transports ausgebaut hat (also z.b. große Hundebox drin, gerade zurück vom Möbelkauf, etc.) und nicht an der Karosserie herumflext. -
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Rückbank raus, ein Brett zurecht sägen und auf den Boden legen. Dann noch eine zweite Box besorgen, beide hinten rein vor die Rückklappe und am besten auf das Brett eine Konstruktion basteln, dass sie nicht verrutschen oder bei einer Bremsung nach vorn fliegen. Falls du 4 Türen hast, kann du dann prima den Raum davor als "Kofferraum" nutzen. Da passen sicher noch 2 Klappkisten rein - "Bedienung" erfolgt dann eben von der Seite.
So ähnlich habe ich das mit meinem Polo auch gemacht – Rückbank raus, Brett drunter, große Box für beide Hunde draufgestellt. Bei mir hält die Box eigentlich schon durch das "Festklemmen" zwischen Vordersitzen und hinterem Radkasten, aber sicherheitshalber ist sie trotzdem extra festgezurrt. Bei mir fahren so zwei Aussies (61cm und 26kg bzw. 52cm und 23kg) mit. Ich mag meinen sportlichen Zweisitzer.
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Ich habe heute erfahren, dass Myrddin aus ganz böser Zwingerhaltung kommt.

(Meinte zumindest das ältere Ehepaar, das wir beim Spaziergang getroffen haben. Ich hab' sie gefragt, wie sie darauf kommen und die Frau meinte: "Aber das sieht man doch! Der Arme hat doch ganz kahle Füße vom Laufen auf dem Betonboden!"
... Myrddin hat ganz normale Pfoten mit weißem Fell. Wie schließt man daraus auf Zwingerhaltung?
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Bislang hatte ich mit meinen Eltern die Vereinbarung, dass sie Shawnee übernehmen, weil sie ihn von Welpenbeinen an kennen (... und das sind mittlerweile fast 10 Jahre) und Myrddin zurück zu seiner Züchterin geht bzw. mit ihrer Hilfe weitervermittelt wird (weil er jünger ist und bessere Chancen auf ein neues Zuhause hätte). Als wir neulich zufällig darüber gesprochen haben, meinte meine Mutter, der Lütte wäre ihr zu sehr ans Herz gewachsen, den könnte sie nicht abgeben und würde dann lieber beide behalten.
Sieht so aus, als hätte der kleine Spinner einen ziemlich durchschlagenden Charme entwickelt.

Aber wäre so eine Vereinbarung mit dem Züchter vielleicht was für dich und Anju?
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Was für Bücher suchst du denn? Ganz allgemeine zum Thema Erziehung und Hundeverhalten? Oder spezielle zum Thema "Hund aus dem Tierschutz"? Oder welche zu Beschäftigungsmöglichkeiten?

Zu der Versicherung: Je nachdem, in welchem Bundesland du wohnst, ist die Pflicht (in Niedersachsen z.B. gesetzlich vorgeschrieben), aber selbst wenn das bei dir nicht so ist, würde ich dir dringend eine Haftpflichtversicherung empfehlen. Die kostet nicht viel (gibt's so ab 60€/Jahr), aber wenn doch mal was passiert, kann das sehr schnell sehr teuer werden, wenn man's privat bezahlen muss.
Was die Erstausstattung für Zuhause angeht, würde ich mir keine Sorgen machen: Ich hatte für meinen ersten Hund am Einzugstag nur ein Halsband, eine Leine, einen Schlafplatz neben meinem Bett, Näpfe und eine Box für's Auto. Futter bekam er vom Züchter mit und alles andere kam mit der Zeit dazu.
Alles Gute für die Vorkontrolle!
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Bei niedrigen Sprüngen würde ich mir da keine allzu großen Sorgen machen – unser Familienhund, eine Dackeldame, ist damals auch begeistert über kleine Hürden gehüpft und durch Tunnel gefegt.
(Wir haben kein Agility gemacht, da gab's da noch gar nicht, sondern nur kleine "Mutproben" und Geschicklichkeitsübungen als Auflockerung nach dem BHP-Training.)Was ich allerdings mit einem Dackel nicht machen würde, wäre der Slalom. Bei der Länge der Dackelwirbelsäule wären mir das zu viele Verrenkungen.
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Hallo zusammen,
könnt ihr mir helfen einen Überblick darüber zu bekommen, welche Trainings- und Erziehungsmethoden ohne Verstärker wie Leckerchen etc. auskommen. Es geht mir mehr um Kommunikation, Hund, Mensch (+ ggf. Leine und Halsband) sollten ausreichend sein.
Mhm, kannst du mal kurz beschreiben, was du alles unter "Verstärker" fassen würdest? Gehört für dich z.B. Lob (nur mit der Stimme) dazu? -
Der Song hat nichts mit Hunden zu tun, aber das offizielle Video ist einfach großartig...

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die umstände sind nämlich nicht so tragisch,wie meine posts

Mit "Umstände" meinte ich in allererste Linie das Alter deines Hundes.
Klar, das ist nicht tragisch, aber sofern dein Hund nicht über Nacht anderthalb Jahre altert und die Pubertät im Zeitraffer durchläuft, würde kein Züchter, den ich kenne, einen Welpen vermitteln (außer vielleicht an Leute, die jahrelange Erfahrung mit der Rasse und der gleichzeitigen Ausbildung von mehreren Hunden haben – Züchterkollegen und so.)