Kläffer sind meine beiden nicht, aber "gesprächig" trifft's zumindest bei Shawnee sehr gut: Er meldet, wenn jemand das Grundstück betritt (Einfamilienhaus mit Garten), und kommentiert auch sonst gerne, allerdings nicht durch Bellen, sondern durch Fiepen, Grunzen, Brummeln usw. und nur in ganz bestimmten Situationen (beim Spielen ist er z.B. still). Muss man mögen oder erzieherisch eingreifen. ![]()
Myrddin meldet gar nix und "erzählt" auch nicht, der ist aber wahrscheinlich auch noch zu jung (11 Monate). Ab und zu neigt er zum Frustbellen, wenn er mit anderen Hunden spielen will und sie nicht mit ihm, aber das verbiete ich (bzw. leite es um), also wird das langsam besser.
Was bellende Aussies angeht bin ich wahrscheinlich auch ein bisschen empfindlich - hier bei uns sieht man viel zu oft gestresste Hütehunde, die auf Wiesen kläffend hinter Bällen herjagen oder durch den Agilityparcours geschickt werden und sich dabei anhören, als würden sie überhaupt nicht zum Luftholen kommen. Ich finde das grauenvoll, sowohl für die Umwelt als auch für den Hund selbst, und habe deshalb von Anfang an Wert darauf gelegt, dass meine Hunde im Training leise arbeiten.