Beiträge von pardalisa

    Die Not-Aussie-Seite deprimiert mich auch immer wieder. :/

    Ich hatte mich da umgesehen, bevor Myrddin bei mir einzog (kurz kam der Gedanke auf, einen älteren Hund als Zweithund aufzunehmen), aber die meisten Probleme der Vermittlungshunde sind halt nix, woran ich im Moment arbeiten könnte – besonders Unverträglichkeit mit anderen Rüden würde ich mir und besonders Shawnee echt nicht antun. Dass ein Hund keine Besucher mag oder Kinder hasst oder nicht stadttauglich ist, wäre gar nicht so ein Problem...

    Aber was ich mich auch immer wieder frage: Was sind das für Leute, die ihre Hunde da zur Vermittlung stellen? Warum haben die es mit den Problemen überhaupt so weit kommen lassen? Ich glaube, in 1 oder 2 Texten steht im Moment, dass "Spaziergänge nicht möglich sind", weil die Noch-Besitzer so überfordert sind. Wow, und da hat keiner mal vorher die Handbremse gezogen? :( : Sowas passiert doch nicht über Nacht.

    Ich hab' die Züchterin meines Zweithundes auch besucht, bevor die Welpen geboren waren. War für mich prima, weil ich mir so einen Eindruck verschaffen konnte, ohne von den Welpen abgelenkt zu sein, und die Hündin schon mal "live" gesehen hatte.

    Das Gespräch hat sich auch so ergeben. Eventuell würde ich fragen, wie das mit der Verteilung der Welpen dann später läuft (Aussuchen/Zuteilung durch die Züchterin), aber vielleicht habt ihr das ja schon längst geklärt? :smile:

    Einen Spitz, besonders den Großspitz, hätte ich auch vorgeschlagen. Das Fell hält warm, Mitlaufen am Pferd ist kein Problem, Wachen & Melden ist sozusagen der ursprüngliche "Job" und Größe & Gewicht passen auch zu dem, was du dir vorstellst. Außerdem sind sie im Haus meist nett und anhänglich und draußen gut lenkbar – der Jagdtrieb ist häufig gut kontrollierbar.

    Zu plüschbombig find' ich die auch nicht, aber da gehen die Geschmäcker auseinander. Der meiner Eltern sah so aus, das fand ich völlig okay:

    Externer Inhalt farm6.staticflickr.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Wenn ich länger ins Krankenhaus müsste, würden meine Eltern die Hunde solange nehmen. Die beiden haben ideale Bedingungen: Hundeerfahrung, eigenes Haus mit Garten und die Hunde wären max. 3-4 Stunden alleine, was sie beide kennen und können.

    Ich bin echt froh, dass das so einfach möglich wäre, denn mein älterer Rüde ist manchmal auch etwas "speziell" mit Kindern und Männern, den würde ich auch nicht jedem für 'nen Spaziergang mitgeben.