Ja, wenn Du das so empfindest dann is es sicher besser, Du lässt es. Ich glaube aber wirklich nicht, dass ein Hund das so empfindet. Meine Nr.3 wurde genau deshalb angeschafft. Sie erweckt nicht den Eindruck, sich benachteiligt zu fühlen. 
Das kommt bestimmt auch stark darauf an, was für ein Typ man selbst ist und welche Art von Hund man mag. Ich hab' gerne Rassen, die auch richtig "was tun müssen" – wenn man da nicht dahinter steht, viel Zeit in Alltagstauglichkeit investiert und mit dem Hund gerne sportlich unterwegs ist, wäre das für den "Neuen" einfach zu schade. Und genau da sehe ich zumindest bei mir das Problem: Das übliche "Kuscheln, Spaziergänge, Grunderziehung" - Programm würde ich vielleicht noch hinbekommen, aber wenn ich um Shawnee trauern würde, hätte ich z.B. garantiert nicht den Kopf frei, um einen jungen Hund im Sport auszubilden.
Das war das, was ich meinte und wo (in meiner Konstellation!) ein neuer Hund einfach zu kurz kommen würde.
Wie das mit einer Rasse wäre, die mit "weniger" zufrieden wäre, kann ich natürlich nicht sagen.