Beiträge von pardalisa

    Bei dem Verein Nummer 1 waren umfassende Auskunftspflichten vertraglich festgelegt und auch hohe Vertragsstrafen, wenn man zb umzieht und die neue Adresse nicht mitteilt. Plus die Kosten für die Auskunft über das Einwohnermeldeamt.


    Auch was Datenschutz angeht... Durch die Unterschrift hätten sich zb die verschiedenen Vereine über mich austauschen dürfen, und ich hätte nichts davon mitbekommen.

    Alter Falter... :shocked:

    Bei sowas juckt es einem ja in den Fingern, davon mal ein Foto an den zuständigen Datenschutzbeauftragten zu schicken... Wer solche Allmachts-Fantasien hat, hat doch nix im TS zu suchen (und auch sonst nirgendwo in der Arbeit mit Menschen. Oder personenbezogenen Daten.)

    Ich würde nichts unterschreiben, bei dem ich nicht auch gewillt bin, mich daran zu halten. Zum einen aus tatsächlicher Überzeugung, zum anderen ganz banal aus Faulheit. xD Selbst, wenn die Klausel rechtlich nicht haltbar sein sollte – sollte dem Verein in zwei Jahren an deiner Hundehaltung etwas nicht passen, hast du dann trotzdem die Rennerei mit Anwalt, eventuell Streit vor Gericht, etc.

    Für das Geld und die Zeit und die Nerven, die man da potenziell reinsteckt, bekommt man auch woanders einen tollen Hund...

    Rein Hypothetisch...ihr würdet gefragt werden, ob ihr im Mai einen Welpen aufnehmen wollen würdet...

    Würdet ihr es in Erwägung ziehen? :pfeif:

    Zu einer dann 10 Monate alten Hündin einer spät entwickelten Rasse. |)

    Nope. |) Erst recht nicht zu einer Aussiehündin. Setzt man 'nen Rüden dazu, hat man riiichtig schön lange was vom Hirn-Umbau-"los, wir stiften uns gegenseitig zu Blödsinn an"-Erwachsenwerden-Prozess, weil die Mädels idR früher reifen und die Jungs später; setzt man 'ne Hündin dazu, kann das bei dem geringen Altersabstand so richtig, richtig übel knallen.

    Auf Grund des aktuellen Threads: habt ihr das geklärt und abgesprochen?

    Ja, bei uns ist das alles ziemlich gründlich durchgesprochen und schriftlich festgehalten (damit sich im Notfall auch jeder daran erinnert und die entsprechenden Ansprechpartner hat).

    Rein rechtlich würde mein Vater den Hund "erben"; wenn seine Gesundheit das zulässt, würde er ihn auch behalten, die beiden kommen toll miteinander aus und mögen sich sehr. Falls das nicht gehen sollte, haben sowohl mein Vater als auch der Rest der Familie die Kontaktdaten der Züchterin (die auch Vorkaufsrecht hat und zu der schon seit Jahren guter Kontakt besteht) und er würde mit ihrer Hilfe in gute Hände weitervermittelt werden. Er ist fit, unkompliziert, verhält sich rassetypisch – der wäre vermutlich schnell vergeben. |)

    Ich bin zwar erst Anfang 30, aber ich hab' da generell vorgesorgt: ich hab' eine Patientenverfügung, ein Testament, einen Organspendeausweis, ein paar Familienmitglieder haben Kontovollmachten (u.a. auch für das Hundesparkonto) und eben die genauen Anweisungen für den Hund. Will man natürlich nie brauchen :( :, aber es beruhigt mich schon, dass das alles soweit geklärt ist.

    Der Hund bellt wieder und wieder stundenlang? Wo steht das denn? :???:

    Hier zum Beispiel:

    Freitag hat's an der Tür geklingelt während ich weg war. Ab diesem Zeitpunkt hat er gebellt. Samstag war ich bei Freunden abends. Da hat er auch keine Ruhe gefunden. Da musste ich ihn holen. Montag erneut: Es hat geklingelt und ab diesem Zeitpunkt hat er gebellt...

    Mittwoch war ich dann drei Stunden auf Arbeit. Da war wieder alles gut. Heute dann der absolute Tiefpunkt. Er hat vier Stunden wirklich massivst gebellt.

    Vergangenen Donnerstag hat er dann während ich weg war erst laufend Newton belagert und dann das Haus so hart zusammengebellt, dass die Nachbarn (verständlicherweise) die Polizei angerufen haben.

    (Eine der Situationen war, glaub ich, doppelt aus zwei verschiedenen Threads, aber so als ersten Eindruck.) Wie gesagt, nicht als "Anklage" oder "Vorführen" gemeint, aber ich kann mir halt schon wenigstens ein bisschen erklären, woher der Unmut bei manchen Nachbarn kommt und warum das so eskalieren konnte.

    Ich will dich damit gar nicht angreifen, ich kenn dich ja nicht.

    Aber mal ganz platt gesagt: wäre ich da Nachbar, wär's mir irgendwann egal, ob der Hund immer wieder und wieder stundenlang bellt, weil er krank war oder gestresst durch läufige Hündinnen oder was-auch-immer ;) – das ist einfach 'ne Belastung in so einer Mehrfamilienhaus-Gemeinschaft. Deshalb fänd ich bei solchen Sachen, wo sich sowas so hochgeschaukelt hat, die andere Perspektive ja so interessant...

    Ich plane für einen Hund auch mit 100-150€ im Monat und bin da in der Regel deutlich drunter, der Rest wandert dann halt auf's Hunde-Sparkonto für zukünftige TA-/Physio-Kosten o.ä. Er ist im Moment echt "sparsam im Verbrauch" xD, aber eben auch in den besten Jahren und fit – man hofft's natürlich nie, aber da kann ja schnell noch was kommen. (Der Opi war sein ganzes Leben kaum krank und hat dann in seinen letzten Monaten unzählige TA-Termine, Blutbilder und ein CT in 'ner Spezialklinik bekommen, da war ich auch froh, da ein komfortables Polster für zu haben.)