Das ist doch nicht beleidigend gemeint und Intelligenz hat mit hoher trainierbarkeit ja nun auch nicht viel zu tun.
Das fasst es, zumindest unsere bisherigen Hunde betrefffend, super zusammen. ![]()
Unser allererster Hund, eine Dackelhündin, war beispielsweise ziemlich clever, sehr selbstständig, gut darin, Probleme zu lösen und auf möglichst charmante Art ihren Willen und ihre Wünsche in die Tat umzusetzen – aber ich würde sie, besonders im Vergleich mit den Hütis jetzt
– jetzt nicht als herausragend trainierbar im klassischen Sinne der Hundeerziehung bezeichnen.
Und bei den beiden Aussies, die hier im Moment wohnen, ist der, den ich als intelligenter einschätzen würde, auch nicht der, der in der x-ten Wiederholung begeistert die UO läuft, alle Tricks abspult und jedes Kommando ohne großes Nachdenken befolgt...
Sondern der, der sich Futter erschleicht, Dosen öffen kann, Menschen ganz gezielt 'manipuliert' und eher unauffällig daherkommt, bis man merkt, dass der ganz genau mitdenkt, viel abwägt, Verhaltensketten mit einem klaren Ziel bildet und eigene Lösungen findet, wenn mensch (... = ich
) seiner Meinung nach zu lahm ist.