Die Hanse Merkur wäre auch mein Favorit, wenn sie nicht Goldimplantationen ausschließen würde. So suche ich weiter.
Das würde für mich jetzt eher für die Versicherung sprechen…
Soweit ich weiß, haben die bisherigen Studien dazu doch gezeigt, dass diese Goldimplantate keine Besserung bringen (und in einigen Fällen sogar messbar den Zustand des Hundes verschlechtert haben) – da ist’s doch eigentlich ein gutes Zeichen, wenn man mit seinen Versicherungsbeiträgen so einen Quatsch nicht mitbezahlt.
Einstufung ist da das eine, aber den Hund direkt einziehen?
Der Hundebesitzer ist doch in den fremden Garten geklettert, hat seinen Hund eingesammelt, während das Reh daneben im Sterben lag, ist abgehauen und wird jetzt polizeilich gesucht, wenn ich das richtig verstanden habe?
Wenn das so passiert ist wie geschildert, geht es bei der potenziellen Einziehung des Hundes vermutlich um die nicht vorhandene Zuverlässigkeit des Hundehalters. Und ganz ehrlich – so ein Verhalten geht gar nicht. Mag vielleicht noch sein, dass man im Schockzustand weggeht ohne auf Polizei/OA zu warten, Menschen tun ja in Ausnahmesituationen seltsame und nicht immer vorhersehbare Sachen. Aber das Mindeste, das Allermindeste wäre es, dann eine halbe Stunde später, wenn man wieder klare Gedanken fassen kann, bei der Polizei anzurufen.
Und da der Halter das anscheinend nicht getan hat – ja, ich find's richtig, dass dem dann der Hund entzogen werden soll.
Wir sind auch dabei. Der kleine Hobbit ist jetzt sechs Monate alt – vor ein paar Wochen hatte er eine ausgeprägte Spooky Phase; das war neu für mich, weil ich das von meinem älteren Hund so nicht kannte. Die Phase ist aber erstmal wieder abgeflaut und ich genieße gerade das unkomplizierte, wir-erkunden-die-Welt-zusammen Junghunde-Dasein mit ihm... bis dann vermutlich demnächst Jagdverhalten und Testosteron interessant werden.
Ein paar aktuelle Bilder aus dem Urlaub kann ich beisteuern:
Ich würde total gerne den Malerweg wandern. Hat das schonmal jemand mit Hund gemacht? Online hab ich beim Querlesen gefunden, dass man mit Hund teilweise ein paar Mal die Route ändern sollte.
Es gibt vom Rother Bergverlag einen Wanderführer "Wandern mit Hund im Elbsandsteingebirge", da sind die Malerweg-Etappen mit dabei.
Ich fand den praktisch, weil der die komplizierteren Stellen mit Leitern und Co. nach Schwierigkeitsgraden ziemlich genau beschreibt und teilweise auch bebildert – man kann also ganz gut vorher gucken, ob das auf dem jeweiligen Streckenabschnitt eine Treppe oder eine Leiter ist, wie steil, wie lang, ob da Gitter sind, schmale Durchgänge, usw.
Wie issn so die Kombi kastrierter Altrüde mit unkastriertem Welpen/Junghund? Ist das bisschen wie Hündin/Rüde Setup, gibt das zwangsläufig ein Thema oder kommt es - hätte ich vermutet - auf beide Persönlichkeiten an?
Ich würde vermuten, dass es auf den jeweiligen Charakter, Rasse, Altersabstand, etc. ankommt.
Der kastrierte Rüde hier hat beim Einzug spontane Elterngefühle dem Welpen gegenüber entwickelt, das hat mich echt überrascht und war ziemlich süß zu sehen. Und auch in der Pubertät des Junghundes waren die immer dicke miteinander, da gab's nie Stress oder 'Rangordnungskämpfe' (wurde mir von einer Bekannten prophezeit ) oder so.
Ich glaube aber, das lag zum größten Teil daran, dass die sich charakterlich sehr gut ergänzt haben und sich einfach von Grund auf sympathisch waren – also ein bisschen Glück und ein bisschen Veranlagung, weniger der Kastriert/Intakt-Status.
Hier ist letztes Jahr das dritte Mal ein Rüde als Welpe zum (erwachsenen, intakten) Rüden eingezogen. Ich habe eine Rasse, bei der man mit Artgenossenunverträglichkeit zumindest rechnen sollte, die aber in den allermeisten Fällen ganz deutlich zwischen komplett fremden und bekannten Hunden unterscheidet.
Meine Rüden waren bisher alle so, dass sie ganz fremde Hunde geschlechtsunabhängig nicht wirklich brauchten, in der eigenen Familie, mit Hunden von Freunden oder generell mit Kontakten, die über dieses typische "Aber der muss doch mal Hallo sagen!" hinausgehen, waren und sind sie aber alle sehr sozial und nett im Umgang.
Das war mir wichtig, ich habe dann beim jeweiligen Neuzugang eher nach passendem Temperament geguckt. Unter den Bedingungen finde ich die Haltung von zwei Rüden enorm entspannt und mag meine "Jungs-WG" sehr gerne. Hätte einer der Hunde auch mit bekannten Rüden ein großes Problem gehabt, hätte ich mich statt eines Rüdenwelpen als Zweithund vermutlich auf die Suche nach einer schon kastrierten Hündin aus dem Tierschutz/Rückläufer beim Züchter/o.ä. gemacht, weil ich hier in den Läufigkeiten nicht zuverlässig trennen kann und eine intakte Hündin deshalb nicht in Frage kommen würde.
Meine Aussies haben stellenweise herrlich flauschig-weiches Fell, besonders an der Kehle und an den Ohrenspitzen. Am restlichen Körper find' ich das nicht sooo weich, eher ein bisschen harsch und eben wetterfest. Große Klasse zum Durchwuscheln, aber nicht so seidig.
Dalmatiner fand ich erstaunlich weich, als ich das erste Mal einen gestreichelt habe; die hatte ich mir auch borstiger vorgestellt und war sehr, sehr positiv überrascht. (Ich finde allerdings immer noch vereinzelt pieksige Haare von meiner ehemaligen Sitterhündin in alten, seitdem zigfach gewaschenen Hundeplatz-Sachen – und ich bin in der Zwischenzeit zweimal umgezogen. Dalmatinerfell kombiniert irgendwie 'seidig-weich' mit 'hat Widerhaken'. )
Der Hund, den ich vom Streichelgefühl her am allermeisten liebe, ist und bleibt allerdings Holly von Czarek – so ein tolles Fell! Wenn die einem auf dem Schoß sitzt, ist es als würde da eine kleine Wolke auf einem thronen, und wenn man dann da vorsichtig die Hände drin vergraben darf... Schöner geht für mich nicht.
Hat jemand Empfehlungen für Etappen in der Eifel? Am liebsten wäre mir entweder ein Rundwanderweg in 2-3 Etappen (also 1-2 Übernachtungen auf dem Weg und wieder ankommen am Startpunkt) ODER 2-3 Etappen mit guter Anbindung mit Öffis, wo man ohne stundenlange Fahrt mit Gepäck und Hund wieder zum Ausgangspunkt zurückkommt.
Würde gerne ein Wochenende oder ein verlängertes Wochenende planen.
Noch nicht selbst gelaufen, also ohne Gewähr , aber auf Empfehlung einer Freundin – die Eifelleiter soll schön sein. Ist mit drei Tagen und je 15/15/22km angegeben, also überschaubar viel Strecke, und auf dieser Homepage hier steht was zur Anbindung mit den Öffis: Eifelleiter.
Sagt mal, mit welchem Alter waren eure Hunde ausgewachsen?
Schließe mich retrieverlove an – mit 10 Monaten kam fast nichts mehr an Höhe, aber noch einiges an Fell und Breite.
Meiner hat jetzt mit knapp zwei Jahren seinen ersten "richtig eigenen" Regenmantel bekommen, vorher hab' ich mich nicht getraut, einen teureren zu kaufen.
Hat jemand Vorschläge für den Harz? Bis auf den Hexenstieg Es soll Ende Februar los gehen.
Der Försterstieg ist schön, den Baudensteig kann ich auch empfehlen. Beide nicht mit großer "Action" (im Sinne von touristischen Attraktionen) unterwegs, aber tolle Aussichten, nette kleine Sachen zum Gucken unterwegs und ein guter Querschnitt für typisches Harz-Feeling, würde ich sagen. Den Grenzweg würde ich persönlich nicht über längere Zeit laufen wollen – historisch spannend, aber für Hundepfoten wegen des Untergrundes teilweise echt anstrengend. Der Selketal-Stieg soll in Gänze auch sehr schön sein, den kenn ich aber nur in Ausschnitten.
Generell würde ich im Harz Ende Februar damit rechnen, dass es Wegsperrungen wegen Holzabtransport geben kann, also ggf. Umwege. Aber wenn du bei der Arbeit so viel auf den Beinen bist und der Hund ausgewachsen und fit, klingt das doch nach idealen Voraussetzungen – viel Spaß bei der Tour!