Beiträge von pardalisa

    :lol: :lol: Das kann sie ab...hat eh voll das laue Luxusleben. |)

    Ich glaube für Hunde sind Teeniebesitzer die Besten. :ugly:

    Und prägend für's ganze weitere Hunde-Leben. :ops: :lol: Mein Großer, der während meiner Teenie-Zeit bei mir einzog, ist immer noch überzeugter Langschläfer (Aufstehen vor 11 Uhr ist Tierquälerei), Fastfood-Selbstbediener (wenn man nicht aufpasst) und meint gelegentlich, dass er alles besser weiß...

    Woher er das wohl hat? :pfeif:

    ich denke das „andere Ansprüche“ da richtiger ist. (Natürlich gibt es trotzdem Rassen die mehr oder weniger „stapelbar“ sind..)
    Ich kenne auch genügend Züchter die nen Haufen Hunde mit teilweise geringem Abstand haben, aber die leben halt auch entsprechend und haben nicht den selben Anspruch was Auslastung und Erziehung angeht.

    Wenn ich irgendwo mit großem eingezäuntem Gelände wohne, mit den Hunden eher unregelmäßig das Grundstück verlassen, maximal
    Mal auf ne Ausstellung gehe und dann auch noch eine eher verträgliche Rasse habe, kann ich natürlich auch 10 Hunde halten..

    Kann auch gut sein – meine Art von Hundehaltung wäre dieses "och, einer mehr oder weniger ist doch egal, die haben sich ja gegenseitig und 'Einzelzeit' für jeden Hund ist nicht nötig" (überspitzt gesagt ;) ) so gar nicht, deshalb hab' ich da nie näher nachgefragt, um keine Diskussion vom Zaun zu brechen. Für mich kommen definitv nur so viele Hunde gleichzeitig in Frage, wie ich beschäftigen, erziehen und guten Gewissens gleichzeitig beim Spaziergang handeln kann, ohne dass es für mich, die Hunde oder die Umwelt in Stress ausartet, daher... xD Vermutlich hab' ich da keine gemeinsame Diskussionsgrundlage mit Leuten, die 10+ Hunde haben.

    Ich hatte nur zusätzlich den Eindruck, dass beispielsweise ein Whippet mit zwei Jahren schon "fertiger/erwachsener im Kopf" auf mich wirkt, als ein Aussie mit zwei Jahren. Kann natürlich aber auch 'ne falsche Vorstellung meinerseits sein und nur am doch sehr unterschiedlichen Temperament der beiden Rassen liegen.

    Ich hab das mit der Butter heute ausprobiert, aber es hat nicht geholfen. Ich werds wohl doch raus schneiden müssen.

    Bevor du schneidest – hast du Nagellack-Entferner schon versucht? Als ich 'früher' noch lange Haare hatte und damit mal durch eine Hecke getobt bin :ops: , war das (glaub ich) Nagellackentferner, mit dem die Harzreste wieder rausgingen. Ob das für Hundefell auch taugt, weiß ich aber leider nicht (Hinweis also ohne Gewähr ;) ).

    Wieviel ist für euch eigentlich der ideale Altersabstand zwischen den Hunden?

    Kommt für mich auch ein wenig auf die Rasse/den Hundetyp an.

    Ich hab' Aussies, denen sagt man nach, dass sie erst so mit ca. vier Jahren richtig erwachsen sind. Kann ich für meine bestätigen, und da ich für mich persönlich erst zu einem erwachsenen, "fertig grunderzogenen" Hund einen weiteren dazusetzen würde, würde ich bei Hunden ähnlichen Typs da mit vier bis fünf Jahren Abstand rechnen.

    Bei den Windhund-Züchtern und -besitzern, auf deren Homepages und Ausstellungen ich mich seit einiger Zeit herumtreibe |) , sieht man dagegen häufig Altersabstände von ein bis zwei Jahren zwischen den Hunden – entweder haben die Leute da kollektiv andere Ansprüche ;) oder, wahrscheinlicher, werden die Hunde schneller erwachsen und sind eher aus den 'spinnerten Phasen' raus. Dementsprechend wäre für mich da dann auch der Abstand für den Einzug eines Welpen/Neuzugangs ein anderer, wenn ich mich für so einen Hund interessieren würde.

    Ich hab' auch noch keinen (erwachsenen) Aussie gesehen, an dem das Geschirr gut gesessen hätte. :/ Es ist echt viel "klobiges" Material und der Gurt sitzt wahnsinnig nah an den Vorderbeinen bei diesem Hundetyp/der Körperform.

    ... doch die Heftigkeit ist halt zu stark und ihre Freunde anfallen geht nun einmal überhaupt nicht.

    "Zu stark" im Vergleich zu was? Zu einem Hund, der keine Ressourcen verteidigt? Und "Freunde anfallen" ist sehr menschlich gedacht... ;)

    Die Frage ist halt, was ein realistisches Trainingsziel ist. Grundsätzlich kann man solche Sachen über Management (weiter weg anbinden, Hund gleich ganz zu Hause lassen) lösen oder über Gehorsam "den Daumen drauf" haben (z.B. Hund liegt nahe bei, aber auf einer Decke, von der er sich nicht bewegen darf, solange gegessen wird, und von der aus er gucken, aber nicht stänkern darf).

    Ob man darüber einen Gewöhnungseffekt erzielt, sodass der Hund irgendwann entspannter mit Ressourcen ist, kann man vermutlich schwer abschätzen – ich kenne genug Hunde, denen eine oder mehrere Ressourcen so wichtig sind, dass man da lebenslang ein Auge drauf haben muss, wenn Ressource + anderer Hund im Spiel sind.

    Auch wenn's hart klingt: ich würde mich von dem Gedanken verabschieden, dass ihr einen Hund habt oder haben werdet, der alles "brav mit Freunden teilt", und stattdessen so agieren, dass für alle Beteiligten am wenigsten Stress entsteht, d.h. eine Variante (Management/Gehorsam) wählen, die durchziehen und keine Experimente á la 'versuchen wir's noch mal' mehr.

    zu der blöden Frage "beisst der?" unterscheide ich zB in der Antwort daran was die Intention meines Gegenübers ist.

    Mach ich auch so. :smile: Wenn jemand verunsichert ist und nett fragt, dann erkläre ich gerne freundlich, warum mein Hund angeleint ist/gerade nicht gestreichelt werden will/etc., aber dass das nicht heißt, dass der zubeißen würde oder irgendwie 'gefährlich' ist.

    Wenn ich dagegen nach der Nachtschicht mit Hund über den unbeleuchteten Parkplatz zu meinem Auto laufe, mir irgendsoein angetrunkener Vollidiot entgegenkommt, ich ein Stück ausweiche und der beim Anblick des Hundes losgröhlt und "Ey, beißt der Köter?" ruft, dann gibt's von mir 'nen blöden Spruch zurück. Da diskutiere oder erkläre ich nix und da ist's mir auch egal, was der danach für ein Bild von "Hundehaltern im Allgemeinen" hat.