In 26 Jahren mit Hunden hatten wir 2 x einen Welpen und den ein oder anderen Hund aus dem TS. Ich bin jetzt Mitte 60 und bis vor wenigen Jahren dachte ich noch "einmal noch einen Welpen". Inzwischen ist dieser Wunsch verflogen. Bei uns leben jetzt zwei TS-Labradore mit 8 1/2 und 7 1/2 Jahren. Je nachdem wie lang die beiden mit uns leben wird es danach wieder ein erwachsener, älterer TS-Hund werden - so zumindest keiner von uns ein Pflegefall ist. Unsere Kinder wohnen alle sehr weit weg und können dauerhaft keinen Hund übernehmen. Bisher habe ich das mit dem jeweiligen TSV so geregelt, daß im absoluten Notfall der Hund wieder an den Verein zurück geht. Hoffe ich werde diese Regelung nie brauchen.
Beiträge von HiRoEm
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Unsere monatlichen Fix-Kosten für Futter, Kaukram, PEA+Zusätze, Versicherung+Steuer liegen bei 120-130 € für 2 Labradore.
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Meine persönliche Erfahrung aus den vergangenen Jahren mit R and F sind positiv. Wir haben bereits 3 Labrador übernommen. Ich kann halt nur für uns sprechen, wir sind seit 25 jahren erfahrene Hundehalter und hatte keine Fragen bzw. Probleme mit den Hunden. Brauchten also keine "Betreuung" durch den Verein.
Mir persönlich bekannt und vertraut ist noch ProRetriever e.V., Retriever Soko kennt ich nur vom Hören-Sagen.
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Kenne ich auch - einmal Inluenza mit 4 Wochen, das andere Mal Corona mit 3 Wochen Totalausfall. Mein war da noch im Berufsleben mit 12 Std. ausser Haus. Es gab nur Garten und Mininalprogramm. Die Hunde haben keinen Schaden davon getragen.
Unsere Hunde leben aber von Anfang an, daß es immer wieder Mal stinklangweilige Tage gibt.
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Ohjeeee, das tut mir sehr leid für Euch
. Wann war das letztjährige Röntgen? Was ist ein MRI?Wir waren mit unserem 2023 verstorbenen Rüden in der Neurologie LMU München. Dort sind alle gängigen Untersuchungen möglich. Bei unserem Manni wurde auch die Liquorpunktion vorgenommen, ebenso MRT vom Kopf.
Alles Gute und viele Daumendrücker für Euch.
Was war denn bei deinem Rüde?
Nachdem wir Manni in der LMU/Neurologie+Internistischer Bereich komplett durchuntersuchen ließen war die Diagnose Lafora-Epilepsie. Lafora ist keine "echte" Epi, wird aber dazu gezählt. Desweitern hatte er wohl ein nicht darstellbares neoplastischen Geschehen im Gehirn, sowie ein autoimmun bedingtes Siccasyndrom. Von den ersten Auffälligkeiten bis zu unserer Entscheidung ihn zu erlösen vergingen knapp 1 1/2 Jahre.
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Ohjeeee, das tut mir sehr leid für Euch
. Wann war das letztjährige Röntgen? Was ist ein MRI?Wir waren mit unserem 2023 verstorbenen Rüden in der Neurologie LMU München. Dort sind alle gängigen Untersuchungen möglich. Bei unserem Manni wurde auch die Liquorpunktion vorgenommen, ebenso MRT vom Kopf.
Alles Gute und viele Daumendrücker für Euch.
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Mein Beileid und viel Kraft für die schwere Zeit
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Ich würde, auch wenn NRW das falsche Bundesland dafür ist, aber auch ganz dringend auf Borreliose untersuchen lassen.
Auf Seite 1 steht, daß Borreliose u.a. ausgeschlossen wurde.
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Lymphom, vor vielen Jahren bei unserer ersten Hündin erlebt.
Ich glaube gern, daß dies eine sehr schwere Situation ist, die sich ja schon einige Wochen hinzieht. Die entscheidene Frage mit wäre: hat dieser Hund überhaupt noch Lebensqualität?
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