Beiträge von HiRoEm

    Hallo Sandra,

    es tut mir leid was Deiner Bella passiert ist. Und eigentlich muß man sagen "welch ein Glück daß nicht mehr passiert ist".

    Ich bin kein Mediziner, aber ich weiß aus eigener Erfahrung wie lange sich Schmerzen durch eine Prellung ziehen. Da ist manchmal ein einfacher versorgter Bruch schneller in der Heilung bzw. bei der Schmerzfreiheit.

    Ich denke Physio kann schon unterstützen und Dir ev. für den häuslichen Bereich sowas wie Massagentechniken vermitteln.

    Ich wünsch Euch alles Gute.

    Damit unsere bisherigen Hunde offline unterwegs sein durften galt und gilt immer: sie haben Wegtreue und zuverlässiges zu mir kommen, egal bei welchem Reiz, erlernt und das sitzt auch. Mehr als max. 2 m (je nach Bewuchs) abweits vom Weg ist verboten. Wir sind täglich auf unterschiedlichen Waldrunden (keine Trampelpfade) unterwegs, hatten auch schon mehrfach Begegnungen mit Förster, sowie Jäger, die soz. erlebt haben, daß der Gehorsam sitzt und ich aufmerksam bin - gab des öfteren Lob oder ein Lachen und Winken aus dem Jeep heraus.

    Wir hatten auch schon 2 Fellnasen, die sehr stark jagdlich interessiert waren, da blieb einfach die Schleppe dran.

    In 26 Jahren mit Hunden hatten wir 2 x einen Welpen und den ein oder anderen Hund aus dem TS. Ich bin jetzt Mitte 60 und bis vor wenigen Jahren dachte ich noch "einmal noch einen Welpen". Inzwischen ist dieser Wunsch verflogen. Bei uns leben jetzt zwei TS-Labradore mit 8 1/2 und 7 1/2 Jahren. Je nachdem wie lang die beiden mit uns leben wird es danach wieder ein erwachsener, älterer TS-Hund werden - so zumindest keiner von uns ein Pflegefall ist. Unsere Kinder wohnen alle sehr weit weg und können dauerhaft keinen Hund übernehmen. Bisher habe ich das mit dem jeweiligen TSV so geregelt, daß im absoluten Notfall der Hund wieder an den Verein zurück geht. Hoffe ich werde diese Regelung nie brauchen.

    Meine persönliche Erfahrung aus den vergangenen Jahren mit R and F sind positiv. Wir haben bereits 3 Labrador übernommen. Ich kann halt nur für uns sprechen, wir sind seit 25 jahren erfahrene Hundehalter und hatte keine Fragen bzw. Probleme mit den Hunden. Brauchten also keine "Betreuung" durch den Verein.

    Mir persönlich bekannt und vertraut ist noch ProRetriever e.V., Retriever Soko kennt ich nur vom Hören-Sagen.

    Kenne ich auch - einmal Inluenza mit 4 Wochen, das andere Mal Corona mit 3 Wochen Totalausfall. Mein war da noch im Berufsleben mit 12 Std. ausser Haus. Es gab nur Garten und Mininalprogramm. Die Hunde haben keinen Schaden davon getragen.

    Unsere Hunde leben aber von Anfang an, daß es immer wieder Mal stinklangweilige Tage gibt.

    Ohjeeee, das tut mir sehr leid für Euch:streichel:. Wann war das letztjährige Röntgen? Was ist ein MRI?

    Wir waren mit unserem 2023 verstorbenen Rüden in der Neurologie LMU München. Dort sind alle gängigen Untersuchungen möglich. Bei unserem Manni wurde auch die Liquorpunktion vorgenommen, ebenso MRT vom Kopf.

    Alles Gute und viele Daumendrücker für Euch.


    Was war denn bei deinem Rüde?

    Nachdem wir Manni in der LMU/Neurologie+Internistischer Bereich komplett durchuntersuchen ließen war die Diagnose Lafora-Epilepsie. Lafora ist keine "echte" Epi, wird aber dazu gezählt. Desweitern hatte er wohl ein nicht darstellbares neoplastischen Geschehen im Gehirn, sowie ein autoimmun bedingtes Siccasyndrom. Von den ersten Auffälligkeiten bis zu unserer Entscheidung ihn zu erlösen vergingen knapp 1 1/2 Jahre.