Beiträge von SanSu

    ChiBande

    Mir geht es in der Wahrnehmung zumindest ähnlich. Und die Ambivalenz betreffend mit der manchmal reagiert wird scheint sehr viel mit dem subjektiven Eindruck den TS betreffend zu tun zu haben, aber auch mit den eigenen Emotionen und Sympathien.

    Man muss ja nicht immer einer Meinung sein und kann das Gegenüber trotzdem respektieren und sollte gerade im Netz nicht alles persönlich nehmen oder als Angriff der eigenen Person verstehen.

    Man liest auch oft wie man sich selber fühlt. Subjektive Wahrnehmung, ein Text kann von unterschiedlichen Personen völlig anders aufgenommen werden und selbst von einer Person je nach eigener Tragesform.

    Ich denke dadurch kommt das häufig Zustande.

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    Man kennt einfach oft beides. In Bezug auf das Thema HSH Mix, die Geschichten wo das komplett aus dem Ruder läuft und jene wo sich Hunde völlig unproblematisch einfügen. Aus meiner subjektiven Wahrnehmung kenne ich fast nur HSH Mixe, die völlig unauffällig hier im städtischen Bereich sind, die die Anforderungen der TS erfüllen würden. Die, die ich kenne bringt einfach nix aus der Ruhe und die beobachten viel und Stufen Dinge schnell als nicht beachtenswert ein. Wahnsinnig geduldig und nachsichtig. Die anderen, die deutlicher reagieren sieht man aber natürlich auch nicht, ich weiß allerdings, dass sie existieren.

    Wenn sich einer unbedarft anmeldet kann man durchaus auf den Punkt kommen "sind auch nur Hunde", wenn mir an dem Tag aber wieder ein HH begegnet ist, der seinen Hund nicht im Griff hat und mit dem Wissen dass es auch HSH Mixe gibt, die nicht so easy sind, kann ich in einer genervten Stimmung sicher auch zu "kann nicht gut gehen" kommen.

    Und die Voraussetzungen sind ja auch oft verschieden, je nach Lebenssituation. Unbedarft in der Stadt, unbedarft auf dem Land, 15kg vs. 35kg, Paar vs. Familie mit Kinderbesuch, entlegende Wanderurlaube vs. Städtetripp,... Welpe/Junghund, wo man nicht weiß wo die Reise hingeht vs. Erwachsener gefestigter Hund,....

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    + Es gibt Untersuchungen, dass wenn die ersten Posts eher freundlich und wohlwollend sind, überträgt sich das. Wird gleich ablehnend geantwortet, setzt sich das meist fort. Die Initialstimmung, teils sogar Meinung bestimmt häufig den Verlauf einer Konversation. Selbst der eigene Biorhythmus spielt eine Rolle. Das "mal drüber schlafen" ist berechtigt. Menschen sind abends oft emotionaler - Müdigkeit, Cortisolspiegel,...

    Ich denke da gibt es einige Faktoren, die diese Ambivalenz erklären können. Macht es für Betroffene allerdings dann auch nicht besser. Man kann sich nur selbst hinterfragen, ob man gerade eher in einem emotional konfrontativen Zustand ist und ob das für das Gegenüber wirklich hilfreich ist. Man am nächsten Tag vielleicht reflektierter ist... Die Meinung ändert sich ja nicht zwingend, aber der Ton womöglich und das würde oft schon helfen oder kommt beim Gegenüber zumindest konstruktiver an.

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    Ich persönlich halte mich da auch eher zurück, einfach weil das so wahnsinnig individuell ist. Hier fügte sich der HSH-Mix völlig unproblematisch in den städtischen Alltag ein, quasi mit Tag 1. Bis auf dem Punkt "macht alles für Leckerlies" hätte sie alle Anforderungen erfüllt. Am anfang etwas Unsicher, später ein wahnsinniges Standing mit Nachsicht, die hat nix aus der Ruhe gebracht, lag am Bahnsteig und pennte. Allerdings auch nicht bei Mountainbiker rast auf das Tier zu, die hätte nicht einen Schritt zur Seite gemacht. Das Motto war "ich laufe, stehe oder liege hier". Da kamen schonmal Zweifel an ihrem Selbsterhaltungstrieb auf und man musste ein Auge drauf haben, damit nicht Jogger oder Radfahrer im glauben dass Tier würde schon ausweichen über eben jenes fallen.

    Wenn ich gesagt habe Nachts der Typ ist Ok (leise gehaucht) dann war der das. Wobei sie ein wahnsinnig gutes Gefühl hatte und nahezu alles zu Recht als nicht beachtenswert eingestuft hat, hier laufen halt Nachts Leute rum. Einmal "durfte" sie und das war äußerst beeindruckend und völlig klar im Kopf und ich war noch nie so froh, das sie in der Situation da und präsent war.

    Davon ab, städtisch, Alltag, Urlaub,... noch nie einen so unkomplizierten Hund gehabt.

    Aber, das sind meine persönlichen Erfahrungen mit diesem individuellen Hund. Und auch mit teils bekannten HSH Mixen. Sich nicht aus der Ruhe bringen lassen, wahnsinnig gut im einschätzen und das obwohl erwachsen aus dem TS und mit 1000end Dingen konfrontiert, die sie vorher schlicht nicht kannten.

    Abgesehen vom HSH Thema, gestaltet es sich hier letztendlich wie so oft.

    Die TS berichtet, bereits in ihrem 2. Beitrag gesteht sie sich die "Schuld" an ihrer Situation ein.

    Der Großteil des Threads gibt aber kaum Problemlösungsvorschläge oder Analysen. Es sind Vorwürfe und Verurteilungen und ich frage mich, ob das in einer persönlichen Kommunikation auch so laufen würde, ich hoffe nicht. Da entstehen sehr unschöne Dynamiken, die nur von wenigen gebrochen werden.

    Überspitzt und ich weiß dass es sich um eine Suchterkrankung handelt, aber es meldet sich eine Alkoholikerin an und schildert ihr Problem. Antwort: Wie blöd kann man sein, tja, dann trink halt nichts.

    Das Bedürfnis nach einer solchen Erfahrung eine derartige Plattform weiter zu nutzen dürfte gegen 0 gehen.

    Die Situation ist wie sie ist. Die Erkenntnis ist da. Jegliches "hättest du", "wie konntest du nur" hilft weder dem Menschen noch dem Hund. Es wurde aber um Einschätzung und Hilfe gebeten.

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    Analyse. Ist es wirklich die Angst vorm HSH, dass der Hund nicht ins Leben passen könnte? Oder ist es eine Stressituation, weil das Leben sich mit einer solchen Entscheidung verändert? Welpenblues wurde bereits angesprochen. Mit anfänglicher Panik und Überforderung wäre die TS nun wahrlich nicht alleine.

    Wie steht der Partner dazu, wenn es eine gemeinsame Entscheidung war?

    Wie verhält sich der Hund genau, welche Erklärungsansätze gibt es dafür, ist es einfach hündisches Verhalten,... Getreu dem Motto bei Hufgetrappel nicht an Zebras sondern an Pferde denken. Um eventuell das HSH Thema im Kopf etwas zu entschärfen. Die Projektion des Gelesenen auf den eigenen Hund, da ist man schnell bei Bestätigungsfehlern und verliert die anderen Möglichkeiten aus dem Blick. Was als beschützend angesehen wird kann auch schlicht Unsicherheit oder anderes sein, je nachdem wie es sich darstellt.

    Wenn man sich nach Eigenreflektion rational entscheidet das Tier abzugeben, wäre der erste Schritt Kontakt mit der Orga aufzunehmen.

    Situation schildern. Welche Lösungen kann das geben.

    • Pflegestellenvertrag bis Vermittlung
    • Übergabe an eine vereinsinterne Pflegestelle
    • Vermittlungshilfe über einen Partnerverein evtl. inkl. Pflegestelle

    Stellen die sich tot, Vertrag prüfen und Kontakt zu einem seriösen Verein aufnehmen. Ein Hilfsangebot gab es hier ja schon.

    Vorteil aktuell, es gibt keine akuten Probleme, dass heißt, der Hund könnte auf PS bei euch bleiben und der Verein muss "nur" Vermittlungshilfe im Sinne von Anzeige, Kontrollen,... leisten.

    Für die Zukunft, sich überlegen ob es wirklich nur die Angst vor potentiell unerwünschten Eigenschaften ist oder doch vor der Verantwortung Hund ansich.

    Bei ersterem nach passenden Rassen schauen. Wenn es TS sein soll, es gibt auch diverse Vereine die sich für Rassehunde in Not einsetzen.

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    Denn sonst ist es wie bei jedem Mix, alles kann nichts muss. Und die Erfahrung zeigt ein und der selbe Hund kann sich auch bei unterschiedlichen Personen völlig anders entwickeln oder darstellen.

    Mal unabhängig davon walkman hast du eine Idee oder weißt, warum nur je eine pro Raum? Oder jemand anderes?

    Ich persönlich hätte am liebsten beide im Bad in einer Box. Das ist der Raum der am weitesten von der Eingangstür weg ist und sollte da was sein kein Fluchtweg behindert wird. Zudem ist da kaum brennbares drin, man hat keine Elektrogeräte oder Kabellage die ein Feuer durch Kabelbrand verursachen könnten, der Raum ist gefließt,...

    Und, wenn man sich das Explosionsvideo anschaut, lieber ein Raum in Schutt und Asche, als das wenn eine Explosion Feuer verbreitet und dann auch noch eine weitere Explosion in einem anderen Raum stattfindet. Irgendwie ergibt das in meinem Kopf nicht richtig Sinn in mehreren Räumen "Brandbeschleuniger" zu haben.

    Und wie McChris schon sagte kann das ja ohnehin je nach Schnitt sehr unterschiedlich sein.

    Nur in der Theorie, praktisch mache ich mir wegen einem Brandgeschehen keine Sorgen, aber man möchte meinen, irgendwas werden sie sich dabei schon gedacht haben. Wobei... 🤔😁

    Das kommt ja auf den Flur an. Es gibt ja durchaus auch größere Flure, die soviel Platz haben, dass man da auch nen Schrank hinstellen kann und wenn in diesem Schrank die Gasflaschen sind, passt es doch.

    Ich glaube da geht es tatsächlich drum die Fluchtwege von "Gefahrstoffen" frei zu halten. Bei leichter Brandentwicklung kommt man noch irgendwie durch, wenn da eine Gaskartusche zusätzlich hoch geht...

    Aber wie gesagt, ich schätze die meisten wissen das nichtmal und wenn ich nicht so Schiss vor Gas gehabt hätte und die Lagerung recherchiert hätte, wüsste ich das bis heute auch nicht. Das man das Zeug nicht in die pralle Sonne stellt gebietet ja der logische Menschenverstand. 😁

    Ich habe halt nur ne zwei Zimmer Wohnung, die ist zwar recht groß, aber es bleiben zwei Zimmer. Bei mir steht nun auch eine im alten Küchenherd von 19 Bommel. Da ist es trocken und selbst wenn die Wohnung sich im Sommer hochheizt ist es da kühl in der Lucke. Bad ist auch Schattenseite, also die andere in einer Box auf der eingezogenen Decke.

    Während Camper womöglich 10 aus dem Angebot im Keller haben und 5 mit dem Brennspiritus im Küchenschrank 😁🤪

    Möglicherweise war es in meinem Fall auch nicht zuträglich das zu sehen. 🙈

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    Das fand ich damals bei Recherche auch seltsam, das bei zwei einfach Schluss ist. Ich dachte damals auch, ausschlaggebend wäre die Menge.

    Dann nicht in den Keller, nicht im Flur (Fluchtweg) und Wohn- und Schlafzimmer im Ideal auch nicht. Kühl und trocken und nicht über 25° und eher ein luftig.

    Hatte ja erwähnt, das ich echt Respekt davor hatte und mich hat das irre gemacht.

    Gilt Luftfeuchte nach Baden/Duschen noch als trocken, das schlägt sich ja dann an kalten Oberflächen nieder. Der Balkon ist auch raus, ich habe ganztags die Sonne drauf, die wandert, der Schlagschatten ändert sich,...

    Routinierte Nutzer lachen wahrscheinlich drüber, das kommt in den Küchenschrank und gut ist's. Bzw. kaufen halt den Campingkocher inklusive vier Kartuschen bei Kaufland und der steht dann auch im Küchenschrank.

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    Wegen der möglichen Nutzungsdauer habe ich mich dann extra für die Suppennudeln (Fadennudeln) entschieden. Da reicht es sogar die mit kochendem Wasser aufzugießen, runter damit und ziehen lassen.

    Das Problem ist ja "nur", dass "die Rechten" mit Angst und Emotionen Politik machen.

    Da kommt man mit Fakten halt nicht weit.

    Faktisch gesehen machen das derzeit nahezu alle. Da liegt für mich das Problem.

    Das müssen wir ja hier nicht zulassen, also die Emotionalisierung oder Politisierung. Auch man selbst für sich nicht. Es ist ein Austausch.

    Ich verstehe das die Weiterverbreitung ansich teils schwierig ist, die Informationen kann man trotzdem für sich aufnehmen und prüfen und zur Diskussion stellen.

    Man könnte auch die Grafiken der Bundesnetzagentur zum Austausch stellen, wenn es einen beschäftigt oder interessiert. Auch hier, die Werte werden anhand des Ist-Wertes dargestellt. Ebenso wären es Prognosen auf dessen Grundlage, man würde von einem starren System ausgehen, sowohl intern, als auch extern.

    Wie sie sich tatsächlich entwickelt wird man sehen.

    http://www.bundesnetzagentur.de/DE/Gasversorgung/aktuelle_gasversorgung/_svg/Gasspeicher_Fuellstand/Speicherfuellstand.html

    In der Wissenschaft gilt, jede neue Erkenntnis kann vergangene Wahrheiten aufheben oder bestätigen in einem immer fortlaufenden Erkenntnisprozess. Bestätigungsfehler sind auszuschließen - kritisches Denken.


    walkman danke, das stimmt natürlich. Völlig irrelant finde ich persönlich es trotzdem nicht. Ich würde es als einen Marker betrachten.

    Die "Fakten" die er nennt (irgendwelche Füllstände von Gasspeichern) sind nahezu irrelevant, weil Deutschland in den letzten 2, 3 Jahren weitere Quellen für Gaslieferungen geschaffen hat, u. a. durch den Bau von LNG-Terminals.

    Der Füllstand gibt den Ist-Wert unter Einbeziehung von Zu- und Abfluss wieder.

    Nach Aufbereitung gelangt auch das LNG in diese Speicher (Zulauf). Folglich würde ich nicht sagen das es gänzlich irrelant ist, weil der Zulauf schon inkludiert ist.

    Es existieren allerdings in Form der Tanks weitere Speichermöglichkeiten außerhalb der Werke. Ob es Kapazitäten für die Erhöhung der Einspeisung gibt - keine Ahnung. Aber ich gehe von entsprechenden Plänen aus.