Hier im Berliner Süden vermisse ich sämtliches Vogelgetier. Amseln sehe ich schon das ganze Jahr nur sporadisch und Meisen, Spatzen und Rotkehlchen kommen seit vielen Wochen nicht mehr. Hab schon mehrere Futter angeboten, aber es kommt einfach keiner
Bin auch aus dem Süden. 🙂 Hatte es eher als allgemeine Feststellung verstanden. Aktuell ist es hier auch sehr ruhig, aber das wird sich auch wieder ändern.
Hier im Eck gibt's einen großen bunten Blumenstrauß. Sperlinge, Amseln, Blaumeisen, Kohlmeisen, Buntspecht, Grünspecht, Habicht, Turmfalken, Kleiber, Schwanzmeisen, Nachtigall, Rotschwänzchen (keine Ahnung welches), (Wald?)kauz, Rotkehlchen, Mauersegler, Zilpzalp + 457533 KBVs die ich nicht auseinandergehen kann 🤪 und natürlich Ringeltauben, Krähen, Elstern,... Neben Wassergeflügel und Reiher gab's im Park auch einen Eisvogel, den habe ich aber schon länger nicht mehr gesehen.
Aber ja, im Moment ist es ruhig. Vor einigen Wochen als es milder war, hörte man aber zumindest Amseln, Meisen und den (Wald?)kauz. Und auch der Fuchs bellte schon, jetzt ist es einfach zu kalt.
Melde mich aus Berlin, hier ist weiterhin alles voll. 🙂
Altbauecke, sie sind im Park, auf den Plätzchen sitzen wild zeternd in den Hecken. Direkt in der City an den Imbissen, Cafés, Biergärten,... und hüpfen fröhlich über die Tische und Bänke.
Hier bei mir direkt brüten sie an den Häusern (unterm Dach, an den Regenrinnen,...) und bringen die Wohnungskatzen zum verzweifeln, weil viele zwar durch das benetzte offene Fenster schauen können, die Snacks dank derer aber trotzdem unerreichbar sind. 😁
Das Zwitschern ist das Geräusch von Frühjahr und Sommer, neben den Mauerseglern und Amseln.
Ist Ungeilig jetzt auch politisch kacke? Hatte ich noch garnicht mitbekommen..
Wenn ich es richtig verstanden habe, ging es um Vorschläge die YouTube gemacht hat, also eine oder mehrere andere Bands, aufgrund dessen, dass ihr Unheilig gefallen hat. Algorithmus.
(auch wenn Luna leider nicht in eine Tasche passt, zumindest in keine, die ich tragen wollen würde! ).
Ah ja, ich stellte es gerade im Fotothread fest. Im Avatar schaute es nach kleinerem Jack Russel Format aus. 🙃
Da hast du recht, ich wohne hier mein ganzes Leben und es gibt immer etwas zu entdecken, soviele Ecken im Kleinen und im Großen.
Wegen Hund, im Sommer je nach Ecke muss man teils etwas auf Glasbruch achten und wenn der Hund menschlichen Kot frisst - Stichwort Junkies. Essensreste hat es halt oft.
Das ist ja toll, dass in Berlin Hunde sogar mit in manche Museen dürfen!
Nein so würde ich es nicht sagen. In den meisten sind sie verboten, offiziell ist das auch so. Wenn Hund in einer Tasche ist, wird oft nichts gesagt, bzw. man wird reingelassen, ABER das ist dann eher Kulanz und gilt eher für kleinere private Museen und Ausstellungen, nicht für die staatlichen, die ja für die meisten Touristen interessant sind.
Illusium und so einige Freilichtmuseen sind da eher die Ausnahme.
Fotografiska (da steht es auf der Seite) im alten Tacheles auch und ich meine eben das Zille Museum.
Ich persönlich verstehe das auch.
Es gibt aber Deutschlandweit Museen die sich da etwas öffnen.
Ich empfinde Berlin, wenn Hund keine größeren "Baustellen" hat (Menschen, Hundekontakte,...) auch als recht unproblematisch, auch wenn einem das kulturelle Angebot oft verschlossen bleibt.
Im Illusium sind Hunde in einer Tasche erlaubt, ich habe auch gelesen, das Hunde im Zille Museum erlaubt sind. Ich würde einfach vorher anrufen, wenn euch etwas speziell interessiert.
Meist geht es um Verschmutzungen und so einige Museen, gerade kleinere öffnen sich da etwas mehr, gerade wenn Hund in eine Tasche passt.
Gastronomisch ist es meist kein Problem und wenn es mal nicht gestattet ist, ist die nächste Alternative dann auch nicht weit.
Wenn man auch an Denkmälern, Architektur,... interessiert ist kann man gut an der Spree entlang. Der Dom, Museumsinsel und immer weiter Richtung Tiergarten,... Die Gebäude sind ja auch in der Außenansicht interessant.
Im Brückemuseum sind Hunde zumindest im Garten erlaubt, der ja auch etwas zu bieten hat, könnt man bei Interesse also wechseln. Ist dann auch nicht weit zum Grunewald.
Das Ostufer und der Weg in der Verlängerung Königin-Luise Straße ist schon oft recht voll. Westufer ist da deutlich ruhiger. Aber es gibt auch im Grunewald immer neben den Hauptwegen auch kleinere Wege.
Aber ist halt Wald 😁, wenn man schonmal in Berlin ist würde ich da auch eher Tiergarten,... gehen, gerade wenn sie eh noch angeleint bleiben muss.
Falls ihr Tempelhofer Feld machen wollte, lohnt auch mal ein Besuch an der "Gedenkstätte für Zwangsarbeiter der evangelischen Kirche". Es ist klein, ich meine Hunde dürfen mit rauf, wenn nicht kann der andere aber auch draußen auf einer Bank oder Wiese warten. Es geht immer etwas unter, ist aber einzigartig in Deutschland, es war das einzige Zwangsarbeiterlager unter kirchlicher Verwaltung in ganz Deutschland - aber - es existierte.
Hahneberg führe ich auch mal an.
Kudamm im Kranzler Eck gibt's auch OpenAir Kino. Eintritt ist kostenlos, Programm steht noch nicht fest.
In der Joachimsthaler gab's mal eine Buchhandlung für jüdische Literatur - die hat 2024 leider geschlossen.
Bahnsteig Savignyplatz ist auch schon ein Kunstwerk und nicht weit vom Kudamm.
Generell kommt es natürlich darauf an, was einen interessiert. Auch wenn es mit Hund schwer fällt, immer mal den Kopf heben. Gerade im Bereich Kudamm gibt's auch so viele tolle Häuser, oft sind es Details und die Stadt ist ein einziger Kontrast und das macht sie für mich auch aus. Und manchmal liegt das Schöne oder Faszinierende im "Hässlichen". Man muss sehen wollen es gibt soviel klassische Schönheit und daneben soviel anderes. Ich sage immer alles eine Frage des Winkels. Man findet die schönsten Bronzeskulpturen und direkt daneben das Obdachlosenlager. Beides gehört dazu. Wahrnehmung ist ≠ Wertung.
Ja, es gibt genug, die ihr Metall für immer im Körper und nie Probleme damit haben. Aber es ist und bleibt eben eine sehr individuelle Sache und ein Tier kann sich nicht vollumfänglich mitteilen, sonst stünde man vor diesen Überlegungen einfach gar nicht.
Rein von der OP ist raus natürlich deutlich unkomplizierter als rein und weil schon Substanz aufgebaut wurde fällt die Schonungszeit gewiss geringer aus. Aber es ist und bleibt eine OP.
Ich bin froh es gemacht zu haben, wie gesagt ich hatte keine Schmerzen, aber ich wollte diese Gefühl nicht bis an mein Lebensende haben und es wurde bis zur 2. OP auch nicht besser, auch nicht minimal,...
Einem Tier kann man das nicht erklären, es hat nach der OP einfach erstmal wieder Einschränkungen.
PS: Ich war nach der ersten OP auch eine gute Woche völlig hinüber. Müde, alles strengte mich unfassbar an und ich bin ein wirklich eher fitter Mensch. Wie wattige slowmo. 45min. um mir einen Joghurt zu machen. Irgendwann wurde es einfach jeden Tag besser und zack war man wieder ganz die alte. Aber die erste Woche hab ich mich wie 80 gefühlt und unfassbar viel geschlafen - der Körper wollte es so.
2. OP war deutlich besser, aber ja auch viel kürzer.
Das Ding ist halt einfach, dass er mir nicht sagen könnte, wenn es ihm unangenehm ist.
Ich glaube das ist es. Ich hatte mir vor zwei Jahren auch zwei Platten und einige Schrauben im Gesicht "gegönnt" und dachte nach der OP - nie wieder, das Zeug bleibt drin.
Die Ärzte sagten auch das sei sehr individuell, aber die meisten lassen das drin und rausgenommen wird nur auf Wunsch, vorgesehen ist es nicht. Manche bekommen Probleme im Alter, aber das muss auch nicht so sein.
Ich hatte im ersten Winter auch das Problem mit der Kälte und das eine Nasenloch lief draußen quasi immer. So, wie es halt ist wenn einem die Nase läuft in Winter, nur war es halt stärker, bzw. dieses Loch auch bei weniger kaltem Wetter.
+ Ich hatte immer ein Fremkörpergefühl, da ist ja jeder anders sensibel. Es tat nix weh, alles ist super verheilt, aber immer beim Gesicht waschen, eincremen,... war es einfach unangenehm.
+ Hier waren es zwei Frakturen, die in der Notstelle nicht auffallen waren und weil der Versatz in den Knochen so groß war, war der Nerv geklemmt, deshalb hatte ich auch keine Schmerzen. Die OP war nach einer Odysee erst nach 10 Tagen. Bei jeder Station waren die Ärzte fassungslos das das nicht aufgefallen ist und ich noch so gut drauf war. Aber tat ja nix weh. 🤪
Wahrscheinlich ist der Schaden irreversibel, aber auf Nachfrage meinte der Arzt, dass es sein KANN, das sich das ohne die Platten nochmal anders regeneriert, auch wenn die Schrauben mit Abstand zum Nerv gesetzt wurden. Das KANN hat mir dann auch gereicht.
Kurz, ich habe sie nach 11 Monaten auch wieder rausnehmen lassen, mit dem Nerv hat es nix besser gemacht, aber die Nase läuft nicht mehr und es ist nicht mehr dieses seltsame Gefühl bei Berührung da.
Hunde kann man eben nicht fragen und nur weil er nicht knibbelt,... heißt das ja nicht, das es nicht unangenehm ist. Gerade auch weil die Haut dort ja sehr dünn ist, da kein Muskelpacken drauf liegt,...