Es ist ja nett das man aufmuntern möchte - aber was der Hund machen kann, wie man operiert und ob man überhaupt etwas machen kann, hängt davon ab was denn überhaupt kaputt ist.
Beiträge von bordy
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Einer von beiden Hunden braucht definitiv einen Zwinger, in dem man trennen kann - und allein aus Rücksichtnahme auf das Eigentum der möglichen Vermieter möchte ich auch nichts anderes ausprobieren.
Alternativmöglichkeit wäre noch zumindest ein ausreichend gesicherter Garten..Es gibt sowas schon öfters, man muss es nur wissen (deswegen die Frage..). Allein aber 3 Hunde ist schon schwer..
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Hallo,
wir suchen für diesen Sommer noch eine Ferienwohnung oder ein Ferienhaus, für zwei Personen mit 2-3 Hunden.
Wo genau ist uns nicht so wichtig, es sollte nur eher ruhig gelegen, aber nicht 2 Stunden ab von jeglicher Zivilisation gelegen sein

Das näher gelegene Ausland (Holland, Österreich..) wäre ok, wobei wie gesagt nähe zum Meer oder zumindest einem See toll wäre. Ideal wäre natürlich eine Trainingsmöglichkeit in Form eines Übungsplatzes(der nicht nur Agi anbietet..) in der Nähe.
Mal davon abgesehen, dass ich mich in NL so garnicht auskenne, bräuchten wir auch an der Unterkunft die Möglichkeit mindestens einen Hund im Zwinger unterzubringen, idealerweise eher 2 getrennt voneinander.
Die typischen Verdächtigen wie Haus Katzenstein sind bekannt, wer weiss nochetwas? -
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DSH Hündin, LZ, vollkommen ohne Ostbluteinschlag..
Es gibt so viele Schäferhundeartige, da kann alles mögliche durschlagen. Schon ein rein gezogener Hund kann optisch untypisch sein.
Dein Hund kann aus 20 Rassen zusammengesetzt sein,oder es können relativ "reine" Rassehunde sein, die aber irgendwo schäferhundartige Gene haben und sie schlagen halt wieder durch.
Und mal ehrlich, was ändert das?
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DSH aus den östlichen Ländern Europas, sind alles andere als zarter. Eher Breiter, kräftiger, größer und alles andere als Zierlich. Ähnlich wie die deutschen Ostlinien...beruht ja im Grunde auf dem gleichen Zuchtmodell.
Liekes Hund ist übrigens aus Ostlinien.
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Besitzer direkt darauf ansprechen?
Ansonsten dem hund unmissverständlich klar machen das er von mir schlimmeres zu erwarten hat, als er sich vorstellen kann wenn er sich nähert.
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bordy: Nochmal, ich greife Dich nicht an und ich habe Dir in keinem meiner Beiträge irgendwas unterstellt. Mich interessiert nur, wie es jenseits der Wattebausch-Fraktion so aussieht.
Klar ist körperlicher Zwang auch Gewalt. Die Definition ist schon allgemeingültig. Und klar, wir alle üben körperlichen Zwang auf unsere Hunde aus. Aber deswegen sage ich ja: Ich verwende die Begrifflichkeit ist erstmal vollkommen wertfrei! Vielleicht hast DU das überlesen. Dass ein Kettenhalsband nichts anderes als ein normales Halsband ist, wusste ich nicht. Warum nimmt man dann so ein schweres Kettenhalsband und nicht ein normales, das für den Hund sicher angenehmer ist, wenn es das Gleiche ist? Ich dachte immer, man könne mit Kettenhalsbändern noch andere Erziehungsmaßnahmen einsetzen, als eben mit normalen Halsbändern.
Okay, und was konkret würdest Du demjenigen Hundehalter raten, der seinen Hund offenbar falsch erzogen hat und der nun Leinenpöbler ist? Den Grundgehorsam aufbauen, ja, aber führt das dann mit viel Training von allein dazu, dass der Hund das lässt oder muss dann in der konkreten Situation auch irgendwie reagiert werden, weil das Verhalten sich zB sich über Jahre eingeschliffen hat? Ich kenne immer dieses "Umdrehen, andere Richtung" usw., an dem viele HH verzweifeln, und mich interessiert eben, wie andere Ansätze aussehen.
Gewalt ist allgemein nunmal etwas negativ belegtes, vielleicht liegt es daran.
Ein Kettenhalsband ist erstmal nicht schwerer, sondern oft teils leichter als andere Halsbänder. Vergleichbarer Größe. Wenn ich das Halsband meiner Hündin anschaue, wiegt das keine 100g.
Ketten sind praktisch, unauffällig und langlebig - und bei Prüfungen kommt dazu, dass man nichts darunter verstecken kann. Mit nem normalen Kettenhalsband kann ich nichts machen ,was ich mit nem anderen nicht auch könnte.Klar, Grundgehorsam ist das A und O. Natürlich muss ich den dann auch einfordern.. Von allein, nur das ich woanders ein Fuß trainiere hört das noch nicht auf.
Wenn ich woanders ein Kommando so sicher geübt habe, dass es auch unter hoher Ablenkung funktioniert, dann kann ich mich daran machen das in der betreffenden Situation einzufordern.
Also Klartext, Hund kommt, ich gehe evtl an den Rand und fordere z.B. ein Sitz ein. Hund geht in einiger Entfernung vorbei, eigener Hund wird mit hoher Wahrscheinlichkeit kurz versuchen nach vorne zu gehen und das Kommando selbstständig aufzulösen. In diesem Moment sollte die andere Person mit Hund stehen bleiben und dem Hund so nicht den Erfolg des Vertreibens geben. Möglichst gleichzeitig mit der Tendenz zum selbstständigen Auflösen wird der Hund geblockt und wenn nötig gibt es an den Hund angepasst eben ein Nein oder ein verbales Donnerwetter. Ist der Gehorsam ausgereift genug, wird er die Korrektur wieder in erwünschtes Verhalten umsetzen.Ich halte von dem umdrehen andere Richtung lala eigentlich nicht viel -bei den meisten Hunden ist das gepöbel ja dadurch initiiert das sie den anderen vertreiben wollen. Ich pöbel, der andere entfernt sich - die perfekte Bestätigung.
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Zitat
bordy: Weil für mich das Zufügen körperlicher Schmerzen Gewalt bedeutet. Erst einmal völlig wertfrei zur Begrifflichkeit. Ein Kettenhalsband o.ä. fügt dem Hund Schmerzen zu, behindert ihn, übt körperlichen Zwang aus, was auch immer. Das gehört für mich zunächst mal unter "Gewalt". Ob gut oder schlecht.Gut, Deine Hunde pöbeln an der Leine nicht, weil Du von Anfang an die Verhältnisse klar gemacht hast.
Nun versetz Dich doch aber mal in die TS hinein, die das Problem nunmal hat und nach Lösungen sucht. Da hilft es wenig, wenn Du sagst "Ich verbiete es, that´s it." Hilft halt bei ihr wohl nicht, that´s it.
Wenn Du nun also einen Hund bekämst, der erwachsen ist und leinenaggressiv, was tust Du, um ihm das abzugewöhnen? Wie verhältst Du Dich, was veränderst Du konkret, was grundlegend?
Entschuldigung, aber deine Ausführungen werden langsam immer "schräger" und durch irgendwelche Unterstellungen ich bin defacto gerade nicht wirklich motiviert das alles nochmals zu erklären.
Ich habe nirgendwo geschrieben ich füge meinem Hund Schmerzen zu - das interpretierst du.
Ein Kettenhalsband ist erstmal nichts anderes als ein anderes Halsband auch, eben nur aus Metall. Da ist rein garnichts schmerzhafter dran als bei jedem anderen handelsüblichen Halsband - und wenn du nicht ein verfechter der Leinen-Halsband-und-Geschirrlos-Fraktion ist, ist es auch nicht mehr Zwang als jedes andere Mittel das den Hund einschränkt. Wobei man natürlich auch keine Leinenagression hat, ohne einschränkendes Zwangsmittel
Im übrigen habe ich schon den ein oder anderen Hund ausgebildet, den ich nicht von Anfang an hatte und de rmehr oder weniger Leinenagressiv war.
Hier kommt genau das gleiche Prinzip zum tragen. Ich baue ein Verhältnis zum Hund auf, in welchem er klare Regeln und mich als Entscheidungsträger erfährt, dessen Feedback wichtig ist. Parallel baue ich sehr gründlich Kommandos auf, deren Ausführung unter Ablenkung ich immer weiter steigere.
Und dann fordere ich diese Kommandos eben ein und verbiete jegliches Verhalten ausser eben die Ausführung. Kein großer Zauber. Ich koche auch nur mit Wasser. -
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bordy: Du haust hier ganz schön auf die K***e, beantwortest aber die Fragen nicht.Mein Beitrag war an Dich gerichtet mit einer ganz simplen Frage, die ich durchaus ernst meinte: Wie würdest Du denn konkret gegen Leinenpöbeln vorgehen?
Und ich habe nicht gesagt, dass Dein Hund Angst vor Dir hat, ich habe lediglich geschlussfolgert, dass Gewalteinwirkung Angst und nicht Vertrauen zur Folge hat. Simple Gleichung. Belehr mich, wenn Du es besser weißt, ich bin da total offen für vernünftige Argumente, denn ich weiß auch, dass der Hund ein durch und durch hierarchisches Wesen ist und dass Hunde im Rudel miteinander auch nicht zimperlich sind.
Sag mir, wenn ich falsch liege, ich habe deswegen gefragt, aber Du fühlst Dich offenbar total angegriffen

Ich habe diese Frage mehrmals beantwortet, wenn du dies überliest, kann ich dir leider auch nicht weiter helfen.
Ich verbiete es, thats it. Und das Verhältnis zwischen meinen Hunden und mir ist nunmal so, dass es ihnen nicht am allerwertesten Vorbei geht was ich will.Wenn du es "ganz schön auf die kacke haun nennst", wenn man anmerkt, dass man keine 7 Jahre an einem simplen Problem rumdoktern musst, na dann ok.
Wenn der Ausflug zur Gewalt nicht auf mich gemünzt war, was willst du mir dann damit sagen?hast ne PN.
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bordy: Und wie würdest Du gegen die Leinenaggression vorgehen?
Die Frage ist doch - und das meine ich gar nicht wertend, korrigiert mich, wenn ich flasch liege - WOHER die Leinenaggression rührt. Meines Wissens fußt das fast immer auf Unsicherheit, der Hund übernimmt die Führung und ist überfordert.
Wenn das so richtig ist, dann geht es doch darum, dem Hund zu vermitteln, dass er die (vermeintliche) Situation nicht zu regeln hat, sondern das andere Ende der Leine. Dazu muss der Halter aber dem Hund ja das Gefühl geben, dass er das auch regeln kann.
Vermittelt man sowas mit Gewalt besser? Ich würde nicht wollen, dass mein Hund auf mich hört, weil ansonsten die Konsequenz Schmerz ist. Ich möchte lieber, dass er mir vertraut und mir daher die Situation überlässt. Aber Vertrauen gewinnt man doch nicht mit Gewalt, oder? Gewalt erzeugt vielleicht Unterwürfigkeit und Angst, aber doch kein Vetrauen. Sind denn Angst und Unterwürfigkeit eine gute Basis?
Ich frage das ernsthaft, denn mich interessiert das Thema. Aber ich gebe zu, dass die Vorstellung, dass mein Hund Angst vor mir hat, nicht gerade zu meinen schönsten gehört. ICH möchte das nicht.
Vielleicht verstehe ich das Ganze auch falsch, ich habe keinen Leinenpöbler und betrachte das Thema daher völlig laienhaft.
LG
Möchtest du mir mal erklären, was bitte Autorität dem Hund gegenüber und das einfache respektieren meines Willens, mit Angst zu tun hat?
Nicht mehr und nicht weniger habe ich bereits in meinem ersten Posting beschrieben.