Beiträge von bordy

    Zitat

    Ok, danke, der Beitrag hat mir geholfen. Ich verweise mal auf diesen Thread:

    https://www.dogforum.de/hundetrainer-n…t126734-50.html

    Werde wie versprochen mal Alternativen angucken. Ich will ja wirklich das beste für den Hund und als Neuling ist man echt einfach erstmal drauf angewiesen, was einem die Leute erzählen. Man denkt, naja, wenn er für das TH UND die Polizei arbeitet, muss der ja Ahnung haben (Das ist es übrigens, was mich beeindruckt hat... Ist ansonsten nicht mein Typ :mute: ... um mal kurz auf deine Anspielung einzugehen). Und genau das verstehe ich auch nicht. Wenn der so schlecht sein soll, wieso arbeitet der dann für die Polizei und das TH????? Wie kann sowas denn sein?


    Frag doch mal welche Dienststelle, welche Abteilung, was er genau da tut. Oder warum er sowas nur im Kundengespräch äussert wenn keiner ihm eventuelle Amtsanmaßung nachweisen kann |)

    Und warum er fürs Tierheim arbeitet... naja, ich hab Spekulationen, aber die helfen dir nicht weiter.


    Bei besagter Rotti Halterin hat er auch vom Stapel gelassen, braucht sich bis zum Wesenstest keine Gedanken zu machen, wenn sie wer kontrolliert soll sie nur sagen sie ist bei Marcel im Training, dann is das alles kein Thema :ugly:


    Ich kenne DHF bei der Polizei und komischerweise ist er denen entweder unbekannt oder sie haben da eine ähnlich erheiterte Meinung wie ich zu. |)


    Was ist denn dein Problem mit dem Hund?!

    Zitat

    Ich finde das interessant, werden die Teile nicht alle am selben Ort hergestellt? Weil es gibt doch immer wieder mal jemanden, der wegen der Qualität unzufrieden ist.
    Unseres hält seit zwei Jahren, hat derbste Behandlungen durch den Hund überstanden (wälzen in nassem Zustand auf grobem Kies etc.), ist immer noch 1A und nichts löst sich.
    Daher meine Vermutung, dass die evtl. nicht alle in der gleichen Schneiderei hergestellt werden?


    Also ich denke die Ausgangsmaterialien werden alle die selben sein. Es ist ja nun auch nicht so, dass es kaputt geht oder so.

    Aber die Schnallen sind einfach billigstes leichtes Plastik, das Gurtband ist hart und ebenfalls billig. Mir gefällt das Material einfach nicht - darum sage ich ja, da hätte ich bei dem Preis des Geschirres etwas mehr erwartet..

    Ist also kein wirklich funktionelles Problem (zum Glück).

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    Ach, das ist alles nicht so einfach. Ich hab letzte Nacht so viel gelesen über die verschiedenen Methoden und Ansätze und Trainer und jetzt weiß ich überhaupt nicht mehr, was richtig ist und was nicht.
    Wonach entscheidet man sowas denn, wenn nicht durch Ausprobieren? Ratschläge bekommt man genug, aber da muss man ja am Ende trotzdem selbst entscheiden, was davon man machen will. Ich kann nur selber ausprobieren und immer genau gucken, wie es meinem Hund dabei geht. Ich hätte definitiv kein Problem damit, mit Charly sofort die Biege zu machen, wenn ein Trainer was machen würde, was Charly und / oder mir nicht gefällt, im Sinne von Einschüchterungen oder ähnliches.


    Ich kenne den guten Mann ja und was er nutzt ist erstmal der "Überraschungseffekt" bei Hund und Halter und Ist es im Endeffekt Einschüchterung.

    Beispiel:

    Ersthundehalterin, etwas unsicher, mit zugelaufener Rottihündin. Hündin nutzt das aus, keifert z.B. an der Pferdeweide die Pferde an.
    Was macht der Herr "Hundeflüsterer", nimmt den Hund, macht abstruse Laute und Bewegungen, geht mit der Hündin an den PFerden vorbei und selbige ist ruhig.
    Hundeflüsterer? wohl eher nicht. Dabei handelt es sich um eine ganz einfache Sache. Da kommt jemand neues, der Hund ist unsicher, vorher die Halterin auch unsicher und er nimmt den Hund einfach mit. Keine Zeit zum Pöbeln.
    Das ist ganz einfach und vollkommen unabhängig von irgendwelchen lauten oder angeblichen Hundeflüsterer dasein. Mal davon ab das das auch selten von Dauer ist.

    Durch sein ganzes Auftreten scheint er gerade auf Frauen sehr ehm "vertrauenserweckend" (ich sage mal nicht was ich eigentlich denke...) zu wirken. So nehmen sie dann auch einen Haufen Schmarrn an der definitiv z.B. nicht stimmt.

    Mal als Beispiel.. einer Dame, die bei ihm war und mit FUtter ankam hielt er einen Vortrag darüber, dass Diensthunde, Drogenspürhunde und Rettungshunde ja auch nicht mit Futter oder Balli ausgebildet werden die müssen ja auch so funktionieren etc.
    Das ist definitiv falsch und entweder hat er einfach keine Ahnung oder er täuscht hier seine Kunden bewusst. Was ich schlimmer finden soll, weiß ich gerade nicht.

    Nur zur Info.. auch Diensthunde arbeiten nicht nur weil sie solche heroischen Gedankengänge haben, sondern einfach für ein Triebziel.

    Ich bin ehrlich gesagt kein Fan davon, wenn zwei gleichzeitig an einem Hund rumdoktern.


    Zwischendurch mache ich auch mal UO mit dem Rüden meines Freundes und ja, dass geht auch. Aber nicht regelmäßig und mit dem Unterschied, dass ich eher deutlich konsequenter bin.
    Mal davon ab, wenn ich das richtig sehe, seid ihr alle drei (du, dein Freund und der Hund) noch Anfänger und wisst wahrscheinlich noch nicht sicher was ihr macht und der HUnd ist noch am lernen.

    Der Rüde meines Freundes ist ein voll ausgebildeter 3er Hund, der weiss was Sache ist. Wobei ich z.B. auch nicht im SD oder auf der Fährte führe, sondern nur in der UO und das auch nur selten.

    In der Ausbildung ist es für alle Beteiligten einfacher wenn es EINER macht. Man vermeidet Stress von vorne herein, man krigt sich nicht in die Haare weil der eine dem Hund gerade etwas beibringt und der andere reinpfuscht und für den Hund der selbst noch nicht weiss was er tun soll, ist es am Ende auch einfacher.

    Warum muss man sich alles schwerer machen als es schon ist?

    Ich finde übrigens auch nicht, dass es zu Vergleichen ist wenn man in einem Zeitraum abwechselnd führt, mit man pfuscht gleichzeitig auf zwei Schienen an einem Hund herum. Vor allen Dingen nciht wenn alle Beteiligten noch Anfänger sind!

    Wir hatten hier mal ein paar, mit einem jungen Rüden, die der Meinung waren es muss jeder mit dem Hund Sport machen können, gleichzeitig. Das ganze lief dann so ab, dass bei der ersten Runde Herrchen rein ging, ich die Fehler gesagt habe, am Ende der Einheit war es dann besser, dem Hund hat es auch gereicht. Dann kam die zweite Runde, Frauchen gleicher Fehler, Hund wieder zurückgeworfen, verwirrt, eigentlich eh platt.
    Irgendwann habe ich dann gewagt zu äussern, dass die Probleme mit dem Hund evtl daher rühren, seitdem war man nicht mehr gesehen.


    Mal davon ab... nicht nur die achso bösen Vpgler haben evtl bedenken bei dieser Kombination, hast du schonmal darüber nachgedacht das die allermeisten Rettungshundesportler ein Problem damit haben, wenn der Hund gleichzeitig im SD gearbeitet wird?

    Och doch, er kann etwas anderes tun.


    Er kann aktiv Trainingssituationen gestalten, den Hund in kontrollierter Umgebung an Reize heranführen, er kann künstlich Reize schaffen und er kann ab einem gewissen Ausbildungsstand auch mal Dinge einfach durchsetzen.


    Der Weg den Hund krampfhaft von jeglichem "Stress" abzuschirmen ist meiner Erfahrung nach der schlechteste. Erfahrungsgemäß sind Halter, die sich dafür entscheiden eigentlich lebenslang nur noch damit beschäftigt jeglichen bösen Stress von ihrem Hund fern zu halten, während dieser aus seinem reizlosen Leben immer heftiger auf jeden noch so kleinen Reiz reagiert.
    Es kann definitiv nicht der Weg sein, immer vor allem davon zu laufen.


    (Alternativ isses auch ein Schilddrüsenproblem - kleiner Scherz am Rande.)

    Nur mal so:


    Mir stoßen solche Aktionen immer recht sauer auf.


    In dem ersten Beitrag zu dieser Züchterin könnte man meinen, die Hunde vegetieren in einem dunklen feuchten Keller vor sich hin, sind ungepflegt und werden zur Abgabe dann fit gemacht. So, dass man sich wirklich fragen müsste, warum ein Zuchtwart nicht einschreitet und das nicht merkt, wenn man es doch meldet.


    Ein paar Beiträge später, kommt man dann auf einmal damit rum, dass es sich bei dem Keller um eine Einliegerwohnung handelt und die Hunde gepflegt und gesund sind.


    So, und ab diesem Zeitpunkt muss ich dann auch mal sagen - kein Zuchtwart kann die Abwesenheitszeit der Züchter beurteilen und so wie es sich hier darstellt, wäre das auch kein Thema wo ich mich morts reinhängen würde. Da gibt es Zuchtanlagen da wäre die Energie besser investiert.


    Es steht ja jedem seine Haltungsform frei, aber gegen diese Hetze habe ich dann schon etwas. Egal bei welchem Verband.

    Ich hab ja nun sehr günstig über eine Nette Forumsuserin das Safety bekommen und für diesen Preis (weiiiit unter dem Ladenpreis) ist es total in Ordnung. Es passt meiner Hündin im Gegensatz zum Maßangefertigten :muede: und gut is.

    Allerdings!

    Für das Geld, was es normal kostet hätte ich mich echt geärgert! Sry, aber da ist das 16Euro Eigenmarken Geschirr ausm Zooladen besser verarbeitet. Reflektorstreifen gehn ab, Gurtband und Schnallen aus nicht unbedingt hochwertigem Material.


    Ich bin damit zufrieden für meine Zwecke, aber für das Geld.... nope!

    Wenn ich heute eine gewisse Hundeerfahrung habe und mir meiner Verantwortung bewusst bin (das eine bedingt leider nicht immer das andere), dann brauche ich wohl kaum einen Mindestkaufpreis, um daran erinnert zu werden, was ein Hund kosten kann.
    Bei vielen Ersthundehaltern sieht es leider anders aus. Schaut man mal ausserhalb eines Forums, so ist es leider immernoch so, dass für die meisten Hundehalter Geiz ist Geil zu gelten scheint - obwohl, darf man hier ja auch lesen, siehe "warum soll ich mehr Geld ausgeben, wenns ein billiger genauso tut". 150 Euro für den zu diesem Zeitpunkt kleinen Welpen hat man schneller mal übrig - die meisten Menschen müssen für den Preis eines durchschnittlichen Rassehundes doch etwas sparen.


    "Nicht jeder kann sich mal eben 1000 Euro für einen Hund leisten". Tut mir leid, aber darum gehts ja nun auch nicht. Man muss sich keinen Hund "mal eben" leisten können. Ein Hund ist kein Snack, den man sich "mal eben" am Kiosk mitnimmt. Ich bin ebenfalls kein Großverdiener (eigentlich zur Zeit garkein Verdiener) und obwohl "meine" Rasse nur einen Welpenpreis von 600-800 Euro hat, kann ich mir sicher auch nicht mal eben so einen Hund.
    Rechnen wir das doch ganz einfach mal durch. Ich informiere mich das erste mal über einen (Zweit) Hund. 100 Euro rechne ich für einen Hund im Monat ca, inklusive Futter, Haftpflicht, Steuer, Versicherungen, Rücklagen. Ab diesem Zeitpunkt gehen dann meist noch ein paar Monate mit Vorbereitungen ins Land, vom Decktermin bis zur Abgabe sinds auch nochmal 4 Monate. Also, bereits in 6 Monaten hätte man durch pures Zurücklegen 600 Euro zusammen, je nachdem legt man etwas mehr zurück und hat dann auch den Tausender bis zur Abgabe bereit.
    Wer mir jetzt sagt, ne das kann ich nicht zurück legen, den muss ich doch ernsthaft fragen - wie gedenkt man sich dann den Unterhalt zu leisten?

    Auch das Argument wenn ich einen angemessenen Preis für einen Hund zahle, habe ich kein Geld mehr übrig für den Tierarzt finde ich wirklich merkwürdig. XY Ups Wurf aus der Zeitung 400 Euro, ordentlich aufgezogener Welpe 800 Euro - da geht man mal zum Grundimunisieren, Hund hat nen Infekt und tritt sich ne Scherbe in die Pfote und das Geld ist weg und man hat den gleichen Ausgangspunkt.


    Natürlich gibt es genügend Leute die weniger für einen Hund bezahlen und sich trotzdem gut darum kümmern und Leute, die einen Haufen Geld für einen Hund ausgeben und trotzdem wohl kaum geeignete Halter gibt. Ich kenne da einen Spezialfall, da bildete man sich 2 blaue Weimaraner für je 1500 euro ein, weil so Schick und das Fell ist eben so schön - bis zu nem Jahr alles toll und dann wurden die, oh Schreck, doch wirklich zum Jagdhund. Da wurde vor der ANschaffung auch nicht nachgedacht... aber das sind doch wirklich eher wenige, die soeinen Betrag unüberlegt zum Fenster rauswerfen.

    "Meine" Rasse ist ja nun generell billiger und ich beschwere mich sicher nicht, wenn der von mir ausgesuchte Welpe eben eher an der unteren Preisgrenze ist. Aber auf die Idee, nun Preis zu vergleichen und dann den billigsten auszusuchen käme ich nun wirklich nicht!

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    Ich möchte aber auch nicht das meine Hunde auf andere Rassen grundsätzlich losgehen und dann andere totbeissen. Weder keine Sozialisierung noch durch die Innenstadt schleifen ist in Ordnung. Ich bin für Mittelmaß. Und ja ich weiß das die 10-11 Stunden arbeiten sind und die Hunde dann alleine sind. In der Kellerwohnung eingeschlossen. In anderen Treads wäre da die Hölle los wenn man sagt ist doch völlig ok.


    Und ob ich zulasse das mein Hund auf andere losgeht hat nun der Zuechter zu verantworten?


    Ein Zuechter kann auf vieles Einfluss nehmen, aber alles kann man da auch nicht drauf schieben! Und von KEINER Sozialisierung kann man ja wohl seltenst reden - nur weil es evtl andere Sachen sind wie du sie dir vorstellst.
    Im uebrigen..solange Welpen sich noch nicht viel bewegen, muss man auch nicht staendig neben dran stehen.