dann fallen die eb auch unter die 2 kategorie. danke für die erklärung, so ist man bischen schlauer.
Glaube ich ehrlich gesagt nicht so ganz. Bis dato habe ich noch keine rein weiße, aber ansonsten gut pigmentierte EB gesehen - die gehen alle in Richtung Scheckung, wie beim weißen Boxer.
Es gibt beim Hund mindestens fünf verschiedene Varianten von "Weiß", die alle einen anderen genetischen Hintergrund und dadurch auch andere gesundheitliche Auswirkungen haben können. Zwei sind völlig harmlos, eine etwas kritisch und zwei fallen ganz klar unter "Qualzucht".
Die beiden harmlosen Kandidaten: 1. "Weiß" über den Agouti-Locus in Kombination mit Intense-Locus. Ein eigentlich sablefarbener, "roter" Hund bildet so wenig Phäomelanin, dass er fast weiß erscheint. Geboren werden diese Hunde graubraun, "matschfarben" und werden dann immer heller. Diese Farbe kommt vor bei z. B. Eurasier, Chihuahua und Saluki.
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2. Weiß über den Extension-Lokus bei z. B. BBS, Akita, oder, wo wir schonmal dabei sind: West Highland White Terrier, Samojede, weißer Zwergschnauzer, aber auch Golden und Labrador Retriever (klingt komisch, ist aber so ).
Verursacht wird diese Fellfarbe durch das rezessive Allel der Extension-Serie, liegt es reinerbig vor, wir nur der Gelbe/rote farbstoff Phäomelanin in die Haare des Hundes eingelagert. Ein weiteres Gen (Intense) sorgt für die starke Aufhellung, so dass der eigentlich gelbe Hund "weiß" oder creme erscheint. In die Haut (zumindest die unbehaarte) jedoch wird ganz regulär das schwarze Pigment Eumelanin eingelagert, daher haben Hunde mit dieser Fellfarbe auch schwarze Points (Pfotenballen, Lefzen, Nasenspiegel und Augenlider) und dunkle Augen. Hör- und Sehsinn ist bei diesen Hunden völlig normal ausgebildet.
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Interessensfrage - du hast das so ähnlich schonmal gepostet und ich habs mir direkt abgespeichert, weil die Erklärung wirklich gut zusammengefasst ist Damals hast du aber noch nicht zwischen 1 und 2 unterschieden.
Von daher auch meine Frage. So wie ich das jetzt verstehe, ist der Unterschied zwischen 1 und 2 schlicht, dass ein Hund vom Typ 1 wenig pigmentiert, dafür aber nicht aufgehellt ist, einer vom Typ zwei stark pigmentiert, allerdings aufgehellt. Richtig? Allerdings hat der HUnd auf deinem Bild zu Typ 1 ja eindeutlich dunkles Pigment im Bereich der Nase und Augen. Dürfte das dann nicht eigentlich nicht sein?
Das Objektiv ist für seinen Preis sehr gut,wenn man denn ein gutes erwischt. Wie der Preis für eins für Nikon ist weiß ich nicht, für Canon wärs relativ teuer.
Allerdings muss ich jetzt auch mal loswerden, sowas eruiert man am besten da, wo viele verkauft werden... z.B. DSLR Forum im Biete Bereich die Suchfunktion bemühen. Da bekommt man in der Regel sehr schnell nen Blick dafür, was üblich ist. Selbiges übrigens mit der gefühlt alle 5 Seiten wieder kehrenden Frage, nach den Nikon AF Motoren.... (allerdings reicht da auch die direkte Suchfunktion in diesem Thread).
Nicht böse gemeint, aber gerade diese AF Sache ist schon irgendwie ne never ending story..
zu den Streulichtblenden:
Die sollen wie schon der Name sagt, irgendwo reflektiertes, gestreutes Licht abfangen, die dann störende Effekte im Bild erzeugen. Manche Objektive sind dafür anfälliger, manche weniger. Auf meinem Kit hatte ich jedenfalls nie eine und ich konnte keinen Nachteil feststellen. Beim 70-200er sollte normalerweise eine Gegenlichtblende dabei sein (ist jedenfalls Lieferumfang) und die hab ich dann auch eigentlich immer drauf. Schon als Schutz für die Linse.
Auch wenn es deiner Meinung nach nicht ganz so war, wie die Dame es schildert, würde ich an deiner Stelle kleine Brötchen backen. Du hast eine Ordnungswidrigkeit begangen in dem du die Leinenpflicht missachtet hast, du hattest deinen hund nicht so weit unter Kontrolle, dass er nicht zum anderen Hund gelangen konnte und in manchen Gegenden reicht schon ein Hinlaufen und Anspringen, um den Hund als potentiell gefährlich zu klassifizieren.
Ich würde mich entschuldigen, darauf hinweisen, dass du nicht wusstest, dass Leinenpflicht herrschte und nicht mit Schuldzuweisungen á la "hätten Sie abgeleint" "wären sie ruhig gewesen".... anfangen, denn rein rechtlich hat sich die Dame korrekt verhalten. Ich würde objektiv schildern dass der andere Hund die Beißerei angefangen hat und in Sachen Anleinpflicht Besserung geloben. Dann stehen die Chancen gut, dass ihr ein Bußgeld wegen Ordnungswidrigkeit bekommt und das Thema "gefährlicher Hund" vom Tisch kommt.
Und mal davon abgesehn - so unterschiedlich ist ihre Aussage von deiner nicht, abgesehn von der "dein Hund verbeißt sich im Hals ihres Hundes" Parts. Es fehlen halt deine ganzen Entschuldigungen und Ausreden, warum dein Hund jetzt gerade nicht gehört hat.
Was ich persönlich nicht machen würde, weil es mein persönlicher Anstand (der scheint aber wie man sieht beim ein oder anderen zu fehlen) gebietet ist, dass ganze nun an die große Glocke zu hängen oder gar noch zu versuchen der Frau etwas anzuhängen.
Rein faktisch liegt die Schuld nunmal bei dir - und anzuzweifeln, dass dein Hund verbotener Weise abgeleint war und die Frau samt Hund belästigt hat, ists ja nunmal nicht. Da nun zu versuchen dem anderen irgendwas anzuhängen könnte auch ganz schwer nach hinten losgehen.
in amiland wird ja gern mal wild verpaart und die buntesten hunde gezüchtet...da wundert mich gar nix mehr.
das bei den boxern taubheit mit der weissen farbe vermehrter auftritt ist ein gerücht, dadurch das es keine albinos sind und das weiss beim boxer ja von der eb kommt. bei den eb ist es ja auch eine natürlich vorkommende farbe und kein gendefekt und daher muss unter weissen hunden nicht vermehrt taubheit/blindheit vorkommen.
Sorry, aber es gibt noch andere Möglichkeiten für Weiß, ausser Albinismus... und bis auf eine, sind eigentlich alle als kritisch anzusehen.
Meines Wissens entsteht das Weiß beim Boxer Beispielsweise durch Scheckung, wie beim Dalmatiner - und Dalmatiner sind ja auch nicht alle Taub, aber das Problem sensorineurale Taubheit existiert da auch.
Nur das das, was die Frau da schreibt, grösstenteils schlicht FALSCH ist.
Weiss ist bsp. keine Verdünnung von Schwarz. Das ist völliger Unsinn.
Weisse Hunde sind genetisch ee - Schwarz dagegen EE.
EE und Ee bewirkt die Bildung von Eumelanin -> das in der Farbausprägung schwarz und braun zeigt.
ee dagegen bewirkt die Bildung von Phäomelanin -> Farbausprägung von foxred bis weiss.
Es handelt sich dabei also um eine völlig andere Melanin-Art und NICHT um eine einfache Verdünnung des schwarzen Eumelanins. D
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Das weiß verdünntes schwarz wäre, habe ich jetzt auch so noch nicht gehört - meines Wissens gibt es aber mindestens 4 Arten von weiß und nicht bei jedem wird überhaupt Pigment (auch kein Phäomelanin) eingelagert..
Ich glaube, dass manche Menschen irgendwann mal keinen Hund mehr wollen, hat nicht immer nur etwas damit zu tun, dass sie sich zu sehr haben einengen lassen. Ich kenne zwar auch die, die wirklich mal ganz "extrem" waren (nicht unbedingt extrem betüdeln, aber zum Beispiel extrem engagiert im Hundesport) und dann plötzlich sagen "jetzt reichts". Allerdings können sich Prioritäten im Leben auch einfach ändern, auch wenn man es nicht übertreibt.
Meine Mutter war mal sehr engagiert mit ihrem Bobtail, vor ihren Kindern. Allein die Pflege hat schon sehr viel in Anspruch genommen, wodurch dann eben kein Bobtail mehr einziehen sollte. Also kaufte sie irgendwann unsere (mittlerweile Seniorin) Golden Retriever Hündin. Pflege, Erziehung, etc habe ich recht bald komplett übernommen, sodass sie den Luxus hatte, Sonntag Morgens bei schönem Wetter einen ausgelasteten und top hörenden Hund nebst der neuen Stiefel auszuführen Mittlerweile hat sich die Situation geändert und sie hat wieder mehr Pflichten... heißt, der Abendspaziergang bleibt öfter mal an ihr hängen. Ist nun nicht wirklich viel, hat aber schon dazu geführt, dass sie definitiv sagt, es wird nicht wieder ein Hund einziehen. SIe geht mittlerweile eben Abends lieber ins Fitnessstudio und nutzt spontan Möglichkeiten für Fernreisen, als sich um den Hund zu kümmern. So kanns auch gehn.