Beiträge von bordy

    Gebäude und Farbe sind ja dann doch irgendwo ein gewisser Unterschied. (die Abstammung deines Hundes und das er wohl schlicht ein Mehrfachmix aus irgendwelchen "Schäferhundartigen" ist, hatten wir denke ich schon mehrfach durchgekaut)


    Selten ist die Farbe deines Hundes ja nun auch wirklich nicht - black and tan mit eben mehr braun. Klick dich mal durch Working Dog, da findest du nen ganzen Haufen solcher Hunde. Das es natürlich kaum "genau gleiche" gibt, liegt eben in der Natur der Sache und vollkommene farbliche Homogenität wirst du meist nur bei "einfacheren" Färbungen oder im Showbereich finden.

    http://i35.photobucket.com/albums/d175/-bordy-/IMG_2488.jpg


    Meine Hündin solltest du ja kennen - ebenfalls recht viel braun, eben heller.

    Zitat


    Wenn ich einen Tag keine Lust habe, die Hunde zu beschäftigen, dann lasse ich es einfach ganz bleiben, das können die Hunde nämlich durchaus auch gut ab.
    Und nein, hier auf dem Hof der Eltern meines Freundes gibt es keine Tiere mehr, aber die Mäuse stören hier trotzdem, vor allem, wenn sie ins Haus kommen, und werden deshalb sowieso bejagt. Deshalb dürfen auch mal die Hunde gezielt mit uns zusammen ran, wenn es mal wieder akuter ist. Allerdings beschränkt sich das eben rein hier auf das Grundstück und selbst hier lasse ich die Hunde nur selten wahllos buddeln, wobei die blöden Hunde beim Buddeln sowieso nie etwas fangen.

    Für mich ich es aber nun mal nichts Verwerfliches, wenn Hunde zur Schädlingsbekämpfung eingesetzt werden, das war doch z.B. bei den Terriern mit das ursprüngliche Einsatzgebiet, wieso sollten die Hunde also nicht artgerecht beschäftigt werden, was hier im Forum ja auch meist gefordert wird?

    Aber vielleicht habe ich auch eine andere Einstellung zu dem Thema, da ich noch auf einem wirklich landwirtschaftlich genutzten Hof groß geworden bin, mit jede Menge Ratten, die wir regelmäßig großflächig mit den damals vorhandenen Terriern bejagt haben.


    Ist ebenfalls eine andere Situation, als es bei den meisten Menschen heutzutage sein dürfte.


    Es verwundert mich wirklich - da wird ganz klar geschrieben, dass man den Hund schlicht aus Faulheit (nicht weil man in Haus und Hof eine Schädlingsplage hat oder weil der HUnd ausversehen mal schneller war ) andere Lebewesen umbringen lässt und das ist scheinbar vollkommen ok. Trotzdem ist die Mehrheit z.B. bei jeglichen Themen die sich mit Jägern beschäftigen der Meinung, dass es ja wohl total krank wäre als Hobby Tiere zu erschießen und lässt sich lang und breit darüber aus was für schlechte Menschen das sind. (das Jäger nur aus Spaß an der Freude Tiere schießen lassen wir mal so dahin gestellt, aber so wird es ja immer argumentiert)

    Verkehrte Welt?

    Mich irritiert die Bezeichnung "Hundeknast" für die zweite Beschreibung irgendwie ebenfalls. Ich halte das eher für einen recht normalen und guten Umgang mit dem Hund. Aber evtl ist meine Haltung schlchter als ich dachte? Ups :lachtot:


    Pragmatisch betrachtet ist es schon so, dass ich schlichtweg einer Vollzeitbeschäftigung nachgehe, die je nach Phase auch gut und gerne mal auf 60 Stunden die Woche kommt (oder auch mehr). Ich habe einen Partner und ich habe den Hund. Ich weiß nicht, wo ich da noch viel Zeit für weitere Hobbies hernehmen sollte... insofern, gehört ein Großteil meiner Freizeit schon dem Hund.

    Trotzdem gehe ich auch mal ins Kino, ins Museum, in die Stadt, wo ich normalerweise keinen Hund mit hinnehme. Allerdings lege ich solche Hundelosen Veranstaltungen schon eher in Phasen, bei denen ich vorher keine 9 Stunden ausser Haus war. Ist das der Fall und wir wollen essen gehen, habe ich allerdings auch kein Problem zum Italiener um die Ecke mit Hund zu gehen.


    Fernreisen gibt es derzeit einfach aus zeitlichen und finanziellen Gründen nicht - sollte ich irgendwann aber z.B. zu meiner Kanadareise kommen, wird das wohl ohne Hund sein. Ansonsten sind die meisten Ziele die ich so habe, sowieso auch hundetauglich. Gerade wenn wir unseren Plan verwirklichen und eine AN2 wieder aufbauen, steht einem ausgedehnten Flugurlaub mit Hund nichts im Weg ;)


    (Grüße aus dem Hundeknast)

    Zitat

    Zugegeben, das ist an den haaren herbeigezogen, aber wer weiß schon, was genau passiert ist??? In so einer Situation reagiert jeder anders, das rechtfertigt klar nicht die Schubserei. Aber wenn MEIN hund einem anderen Schaden zufügt, dann erkundige ich mich doch zumindest nach dem Zustand des Hundes?? Strebe eine Lösung an, die für alle ok ist und lasse das nicht nur anonym von einer Versicherung klären?? Wenn er dann immer noch ausfallend wird, ok. Aber im Moment heißt es aus meiner Sicht erstmal ganz kleine Brötchen backen und Courage zeigen. Und das hat nichts mit ' irgendwas zugeben' zu tun.


    Was ist denn für dich streben nach einer Lösung?

    Wenn ich dem anderen meine Adresse anbiete und sie ihm noch aufschreibe, weil er nichts dabei hat, ist das keine Lösung?

    Was hättest du denn gerne? Kniefall, Mund zu Mund Beatmung?

    An den Haaren herbeigezogen triffts schon ganz gut.

    Vielleicht würde es dem ein oder anderen mal gut tun, von dem Trip "Mein Hündchen, mein Baby" runter zu kommen und auf den Boden der Tatsachen zurück zu kehren.
    Schwer verletzt scheint keiner gewesen zu sein und jap, das kommt halt mal vor im Hundeleben. Nicht schön, aber ist so. Selbst mein ältestes und schlechtestes Hundebuch teilt mir schon mit, falls es zu einer Beisserei kommt, Ruhe bewahren, Adressen austauschen, Hund untersuchen lassen.

    Egal wie der Vorfall ist, nichts rechtfertigt meinen Gegenüber tätlich anzugreifen. Wenn hier ernsthaft die Gedanken aufkommen, dass eine Rangelei zwischen zwei Hunden ein Grund ist, einen anderen Menschen anzugehen, dann würde ich schwer empfehlen mein Verhältnis zu meinem Hund nochmal zu überdenken - das geht dann schon irgendwie ins krankhafte.

    Interessante Fragestellung....


    Ich hatte mal in einem anderen Forum einen Thread gelesen, von einer Frau, deren Hund ebenfalls einen B12 Mangel hatte. Dieser hatte der Tierarzt geraten, Kehlköpfe, Schlundfleisch etc wegzulassen, worauf sich der Wert schlagartig erholte. Wäre vielleicht ein Ansatz.


    Die anderen B Vitamine sind ja gerne mal, wie najira schon schrieb, ein Problem wenn krampfhaft getreidefrei gefüttert wird.

    Erst mal würde ich an deiner Stelle zum Arzt gehen und deine Verletzungen dokumentieren lassen und zwar unverzüglich - wenn du blaue Flecken hast ist das eine Körperverletzung, Punkt.


    Ich finde man kann viel tolerieren und das die Gefühle hoch kochen auch, aber es gibt Grenzen und die ist bei soetwas erreicht.

    Parallel würde ich meine Versicherung kontaktieren, ganz einfach weil diese in der Regel in Rechtsfragen geschult sind und im Zweifel auch alles weitere übernehmen. Grundsätzlich würde ich zwar auch dazu raten das selbst zu machen, aber wenns schon über die Polizei läuft, ist der Spaß in der Regel vorbei.

    Zitat

    Stimmt...das was in der konventionellen Tiermast passiert (und dann im Hundefutter landet) ist natürlicher humaner als ein Hund, der gekonnt ne Maus erwischt. Das ist ein Sprung, ein Schütteln und dann war es das...
    Aber ich bin mir sicher euer letztes Schnitzel ist auch so gestorben... :D


    Wenn du zitierst, zitier halt ganz... so macht das nen leicht trotzigen Eindruck ;)