Kleiner Exkurs :
Bei (langzeit) Arbeitslosen Menschen beobachtet man im Prinzip drei verschiedene Wege, mit einem Problem umzugehen.
Möglichkeit a) sie suchen sich eine Alternative, weitestgehend sinnvolle Aufgabe.
Möglichkeit b) sie stumpfen irgendwann ab und resignieren, bishin zur Depression.
Möglichkeit c) aus der Frustration heraus erwächst Agression und destruktives Verhalten.
Unsere Hunde haben nur die Möglichkeiten sich zu beschäftigen, die wir ihnen geben - kein Fernsehen , kein Forum, keine Bücher, Spiele, etc.
Und zum Leben gehört irgendwo auch Stress. Sowohl eustress als auch distress. Beides ist im richtigen Maß nicht schlecht, sondern wichtig. Nur weil es zur zeit "in" ist, das ein Hund am besten nur regungslos rumliegt oder man keine Lust auf Beschäftigung hat, ist das deswegen noch lange nicht richtig und ein Hund der nicht groß rebelliert hat auch noch kein tolles Leben.