Beiträge von bordy

    Zitat


    Wie meinst du das? Magst du das erläutern? Nicht das ich mir hier irgendwelche "mist" merke... ;)


    Man unterscheide Ausbildung - Veranlagung. Das man einem schlecht veranlagtem hund auch beibringen kann, in einen Ärmel zu beißen , steht außer frage. Das macht aus ihm noch lange keinen guten Vertreter seiner Rasse .
    Von den ganzen 3er Hunden, die kein bringholz kennen , will ich mal garnicht anfangen .

    Es ist schlussendlich immer die gleiche Leier und ich bin es echt leid .
    Die können das genauso , dass Gebäude ist Ideal so ! ( der ist nur halb tot nach der AD, weil der Mond ungünstig steht/er hält seinen eigenen Willen hat / er uns alle täuschen will )
    Wenn man den mehr gefördert hätte, wär das genauso ein guter ! ( wo isser denn , der Kracher ?)
    Usw usw
    Nur gesehen , hat diesen "wunderhund " selten jemand ....


    Letztendlich selbst komplett disqualifizieren kann man sich dann noch , indem man endgültig beweist, dass einem die elementaren Zucht und Ausbildungsbasics fehlen, indem man die mähr vom asozialen Leistungshund auspackt. Mir ist klar , dass man sein tun irgendwie rechtfertigen muss , aber so plump?


    Und zu der Geschichte mit der Verengung des genpools:
    Punkt a) wie muss es um eine Rasse bestellt sein , dass ein Mindestmaß an Anforderung ihr den Todesstoß gibt ?
    Wie viel muss man da wie lange verbockt haben ?
    Punkt b) nur das eine Rasse viel oder wenige Hunde hat, heißt das noch lange nicht, dass die genetische Bandbreite groß oder klein ist .
    Davon ab ist Inzucht auch erstmal nichts schlechtes , solange auch eine gezielte Auszucht erfolgt . Daran hängts aber meist . Wenn ich natürlich Inzucht betreibe und dann Fehler vertusche, wird das nichts .
    Letztendlich führt es einfach zu nichts , Generation über Generation mangelhafte Zuchthunde zu verwenden, unter dem Deckmantel , die genetische Vielfalt erhalten zu wollen . Das Ein Zuchthund nicht perfekt ist, ist das eine. Doch muss zumindest eine gewisse mindestqualität muss da sein , wenn ich meinem Ziel näher kommen will .
    Im Zweifel steht da für mich z.B, eine schön gezeichnete Decke hinter einem funktionellen Körperbau an .
    Zumal wir uns auch mal vor Augen halten müssen , dass wir hier nicht von Super seltenen Rassen mit weltweit 100 Welpen im Jahr reden . Wir haben mehr als genug Puffer, wenn wir denn wollen .

    Für die schaufraktion wäre evtl mal ein Grundkurs verhalten und Zucht ratsam, bevor hier Fachbegriffe von vorn nach hinten gedreht werden .

    Wen es interessiert : ein gutes Beispiel mit welcher fadenscheiniger Argumentation ganze Rassen ruiniert werden .


    Wie man einen Hund ausbildet und was ein gut veranlagter Hund mitbringen sollte , sind zwei paar Schuhe .

    Lustiger weise, haben die showhunde heutzutage meistens irgendwie sehr viel weniger mit dem "Standard" zu tun, so wie er schwarz auf weiß da steht, wie die ursprünglicheren gebrauchslinien.


    Ein Hund der eine angepasste Anatomie hat, wird bessere Chancen haben gut zu arbeiten, als einer, der total aus dem Rahmen fällt. Sei es aufgrund seiner Größe, seiner winkelungen, etc.
    Der Standard bei einem Gebrauchshund, sollte Dinge die nicht zum arbeiten taugen aussortieren und keine Zucht zum Selbstzweck forcieren.

    Interessant, dass man z.B. Die meisten malinois aus knpv Linien als solche identifiziert, oder? Oder Australian kelpies und Cattle dogs aus Arbeitslinien ? Wie geht das nur ?

    Ich kann diese alte Leier echt nicht mehr hören - als wären showhunde meistens auch nur wirklich am echten Standard dran oder die Leistungslinien nicht mehr als ihre Rasse erkennbar ...

    Vielleicht machst du dich erstmal mit dem vertraut, was man im allgemeinen unter Gebrauchshunden und ihren typischen Eigenschaften versteht, bevor du hier solche Sprüche klopfst - die Kann man nämlich recht gut verallgemeinern.

    Ansonsten beschleicht einen irgendwie das Gefühl, dass du nicht wirklich weißt wovon du da so schreibst...

    Danke für die genesungswünsche - leider hat sich dank der ersten Fehldiagnose wohl doch ein bandscheibenvorfall infolge des Unfalls entwickelt.

    Jetzt gibt's noch tramadol und ich hoffe das sich nichts entzündet.


    Um zum Thema zurück zu kommen, gibt's heute trostessen für den Hund, der beim Tierarzt nicht mal Muskelzucken zeigt ( pah, echter Gebrauchshund kennt keinen Schmerz !):
    Eine Kugel Joghurt eis in der Waffel und jetzt dann Apfel, Fenchel. Karotten, grünlippmuschel und dazu Lunderland Wild und Hirse.


    Irgendwelche tips was evtl Entzündungshemmend wirkt ?

    Der Vorfall ist nicht hinten, sondern vorne quasi zwischen den Schultern.

    Das Medikament das sie jetzt bekommt Heist onsior. Kenne ich selbst nicht ..


    Vor ca. Drei Wochen, bei der (falschen) erstdiagnose, hat sie cimalgex bekommen (anderer Tierarzt ). Da war sie sofort wieder fit ... Allerdings sind die cimalgex auch in der Stärke 80mg, während die andern die Hälfte haben :???: