ZitatBei mir wirken die bilder mehr als schwammig,liegts am upload? :)
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Kann sein - wobei es eigentlich noch geht , finde ich . Hab Bilder beim hochladen schon schlimmer komprimiert bekommen .
ZitatBei mir wirken die bilder mehr als schwammig,liegts am upload? :)
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Kann sein - wobei es eigentlich noch geht , finde ich . Hab Bilder beim hochladen schon schlimmer komprimiert bekommen .
Recht viel anderes, ausser Gewöhnung fällt mir da auch nicht zu ein. Evtl ein höheres Triebziel auf ein paar kürzeren Fährten, bis er das ganze überwunden hat.
Wir hatten ja auch schon echte "Prinzesschen" und die haben sich auch alle irgendwann dran gewöhnt , wenn auch nie mit starkem Zug auf der Leine.
Ich weiß seit Montag, dass ich am Wochenende mal wieder auf der FH Kreisausscheidung starte.
Mal gucken was das wird. Das letzte Mal ist schon ein paar Jährchen her und war ein ziemliches Desaster... mein Rüde hat sich just an diesem Tag überlegt, sein altes Ausbildungsproblem mit dem ich ihn übernommen habe wieder auszugraben. Geht eine Leinenlänge raus, dreht sich um, freut sich und spielt mich an. Ganze 4 Punkte.
Danach war die Fährte dann aber perfekt. ![]()
Einer von beiden wird sich schon dazu herablassen mich nicht zu blamieren.
Mein 100 2.0 kam heute an und ich konnte es schon kurz ausprobieren (wenn auch bei schlechtem Licht... also gleich Härtetest). Absolut Top. Schärfe, Bokeh, Geschwindigkeit.. hab sogar bei der RAW Entwicklung meine Standardschärfung zurückgedreht.
Für den Preis wirklich super. (auch wenn ich mehr gezahlt hab als ich eigentlich wollte... )
Spätestens am Gegenstand wird dir ein daraus resultierendes schiefes Verweisen gezogen werden - ansonsten fällt mir gerade nichts dazu ein, weil ich sowas noch nie auf ner Prüfung gesehen habe.
Wenn du die Leine nicht nur unter der Vor sondern auch unter der Hinterhand durchziehst, sollte die Leine ihn ja eigentlich nicht berühren? Notfalls halt mit Böttcher.
Gerade wenn ich sehr ehrgeizig bin, dann liegt mir aber auch besonders viel daran, dass mein Welpe Spaß an dem Hat was er tut und nicht überfordert ist.
Mit einem Hund der nicht absolut freudig und dabei absolut sauber arbeitet brauchst du heute nirgends mehr auftauchen ... und das ist gut so. (auch wenn das die "früher war alles besser " Fraktion anders sieht. Ich empfehle dazu mal die HP des RSV2000 - ich dacht ich fall vom Stuhl
)
Ich kenne auch genug Videos, auf denen ein Welpe schon komplette Schemata neben seinem Hundeführer herläuft (wirkliche Fußarbeit mag ich das nicht nennen). Die Leute sind erstmal stolz drauf, aber wenn man genau hinschaut, sind da haufenweise Fehler drin (einfach schon deshalb, weil ein Welpe noch garnicht mit solch einer Präzision so lange eine Position halten kann) und am Ende müssen sie entweder komplett neu aufbauen und ihre Fehler ausbügeln oder man sieht den Hund eh nicht mehr.
Blondierung kann sich nicht "rauswaschen", weil sie nur die Haarstruktur aufbricht und Pigmente entfernt. Allerdings denke ich nicht, dass sich die meisten blondierten Haare mit "natürlichen" Produkten wirklich gut pflegen lassen.
Ich hatte Anfang des Jahres noch 15cm mit BLondierwäsche drin, die komplett ab mussten, weil sie ohne mein altes (silikonhaltiges) Friseurshampoo absolut unmöglich waren.
Blondieren macht die Haare nunmal kaputt - und je nachdem lässt sich das dann mehr oder weniger gut verschleiern. Würde ich wirklich nur machen wenn ich nicht allzu lange Haare habe und es im Zweifel auch nicht lange dauert ums loszuwerden, wenns einem doch nicht mehr gefällt.
Generell ziehen Seife und Öle aber schon viel Farbe. Tönungen und auch "Dauerhafte" Farben sind da recht schnell wieder draußen - Öle kann man ja auch gezielt zum Farbe ziehen verwenden. Wer also zum Beispiel mit Directions gerne knallig tönt muss sich schon drauf einstellen das er mit Seifen noch schneller nachtönen muss als eh schon..
Ich bin ja eigentlich schwarz gefärbt (in den Längen noch konventionell) und das ist eher dunkelbraun mittlerweile... Wobei Farben bei mir eh nie gut gehalten haben. Auch zu Shampoo Zeiten nicht.
Für einen Welpen ist es mit Sicherheit nicht angenehmer oder einfacher ein "lockeres" Fuß zu lernen, als mal ein paar Meter an der Futterhand zu bleiben oder 2 Sekunden Blickkontakt zu halten.
Mal ganz klar formuliert halte ich diese Forderung bei einem Welpen/Junghund für weitaus unrealistischer und überfordernder als minimale Unterordnungseinheiten, die der Welpe eh nur als Spaß und lustig wahrnimmt.
Genauso wie ich Beutespiele fördere und das anbieten der Beute bestätige - dem Welpen macht es Spaß MIT mir zu spielen (und nicht nur Beute zu sichern) und ich kann hier auch direkt Dinge festigen, die mir wichtig sind.
Mein letzter Welpe hat z.B. auch direkt mit 9 Wochen ein aktives Aus gelernt. Funktioniert bis heute (mit Ausnahme kleinerer Meinungsverschiedenheiten...) .
Gerade bei diesem Hund kann ich sowieso auch sagen, wenn ich da den "klassischen" Aufbau mit Warten bis zu einem Jahr usw gewählt hätte, wäre er mit "Normalen", ethisch vertretbaren Mitteln eh nicht mehr führbar. So ist er zwar nicht easy und wir diskutieren grundsätzlich alles alle paar Wochen neu aus
, aber alles noch in einem gewissen Rahmen. Bei seinen Geschwistern sieht das teilweise anders aus.
Öl doch einfach mal jeden Abend ein bisschen , mit einem Öl das bei dir gut funktioniert - wenn es genug ist, zieht es einfach nicht mehr richtig weg. Wenn du so oft wäscht, musst du ja dann auch nicht lange mit fettigen Strähnen rumlaufen.
Ich öle eigentlich nur die Spitzen (so die letzten 10-15cm meiner Haare) unter der Woche. Die Längen brauchen das eigentlich nicht, denen reicht die Überfettung von der Seife. Am Tag vor der Wäsche öl ich dann auch etwas höher (aber wie gesagt, nicht so das sie triefen, weil ichs nicht mehr raus bekomme).
Kissen versauen tu ich mir eigentlich nicht. Erstmal nehm ich ja wirklich nicht viel und ausserdem dreh ich mir die Haare zum Dutt ein vorm schlafen, sodass die Spitzen eh nicht mit dem Kissen in Berührung kommen.
Am Anfang hab ich jeden Tag Abends, bevor ich meine Nachtfrisur gemacht habe die Spitzen geölt und die Haare haben das auch gebraucht. Mittlerweile reichts wenn ich so ab Tag 3 nach der Wäsche und LOC ein paar Tropfen in die Spitzen gebe.
ZitatWie kommt man eigentlich auf die Idee Aufbau fuer den Sport und Alltag gehen nicht gleichzeitig? Wenn mein Welpe 4x am Tag fuer 1 Minute was mit mir macht (spielen, Aufbau in der UO, usw.), dann bleiben noch 23 Stunden und 56 Minuten fuer alles andere!! Alltag, Grundgehorsam, Welt entdecken, schlafen, Beziehung/Vertrauen aufbauen (was auch in den 4 Minuten Training geschieht).
Die Idee kommt wahrscheinlich daher, weil die meisten hier ja schon latent damit überfordert sind, einem Hund Grundlagen wie "nein" oder einen zuverlässigen Rückruf beizubringen - da kann es natürlich nicht sein, dass es für andere Problemlos möglich ist einen Hund altersangepasst zu fördern und gleichzeitig normal aufwachsen zu lassen.
Es kann halt nicht sein, was nicht sein darf ![]()
Ich fange mit einem Welpen ab dem ersten Tag an Dinge zu fördern, die ich haben will und Dinge zu unterbinden, die ich nicht möchte. Erziehung und Ausbildung gehen da absolut Hand in Hand.
Ich möchte das mein Hund eine enge Bindung zu mir hat, gerne mit mir arbeitet, lernt über mich zum Erfolg zu kommen und im Schutzdienst die Einstellung hat, die ich mir wünsche (zu diesem Zweck gibts relativ früh Helfertreiben, alle paar Wochen mal).
Das Stichwort ist fördern und nicht überfordern - die Grenze ist sicher schmal, aber soein riesiges Drama wie das hier dargestellt wird, ist es auch nicht. Und wenn ich einem Welpen ein paar Schritte auf der Wiese raustrampel und da Futter reinwerfe, dann ist der sicher auch nicht überfordert. Andere werfen halt planlos Futter in die Wiese ..
oder fordern von einem Junghund mit 4 Monaten das er ne halbe Stunde ordentlich an der Leine geht - und wenn der Junghund solche absolut unrealistischen Forderungen nicht erfüllen kann, ist das Drama groß. DAS ist dann aber scheinbar alles okay ![]()
Früher (und bei einigen weniger fortschrittlichen Hundeführern ist das auch immernoch so..) hat man das übrigens so gehalten, dass ein Junghund bis zum ersten Jahr garnichts macht - evtl anhetzen ("Spaß"), aber bloß kein Gehorsam/Unterordnung. Mit einem Jahr hat der Hund dann seinen Namen, das Aus und sonstiges "gelernt".
Ich bin sicher kein Wattebauschwerfer, aber ich möchte so nicht mehr ausbilden. Und ich weiß warum ... ![]()