Beiträge von bordy

    Also ich hatte meine Ruby Bouquet nach 5 Tagen. Gibt aber auch Leute, die warten 8 Wochen... kommt aber wohl auch auf den Warenwert an. Wenn man unter der Grenze ist und die Rechnung aussen drauf klebt, dann geht das eigentlich recht schnell durch.

    Evtl bin ich blind, aber so viele verschiedene Nuancen seh ich da jetzt nicht. zumindest nicht auf dem Bild und schon garnicht so, dass es negativ auffallen würde...


    Hat irgendwer bei dem Lilla Rose Sale zugeschlagen? Ich trag ja große Flexis eher selten, aber es gab 40% auf die Compass Rose, sodass sie in XL mit Versand auf 16 Euro kam. Also hab ich zugeschlagen. |)

    Mal davon abgesehen das es hier eh keinen gewollten Kontakt mit wirklich fremden Hunden gibt, gäbe es erst recht keinen mit sehr kleinen Hunden... da gehts nichtmal nur um spielen, sondern auch Hunde mit so einem Größenunterschied können sich mal nicht so grün sein. eben weil es Hunde sind (auch wenn das in der DF Welt ja angeblich nie vor kommt...), wird da mal geschnappt, etc. Für einen kleinen Hund muss das nicht tödlich sein, aber zumindest recht schmerzhaft und für den großen ists auch blöd, weil es unter Umständen langfristig dumme Folgen hat.


    Ich sehe persönlich auch nicht, warum man groß darüber diskutieren muss wer seinen Hund wie an einem vorbei befördert. Von mir aus kann das jeder halten wie er meint, kann trainieren oder auch nicht. Ich bin sogar eher froh, wenn der Hund auf dem Arm ist, denn dann kommt er idR nicht her. |) Was man von diversen anderen, die teilweise auch einfach mal auf gleicher Höhe die Leine lang lassen nicht sagen kann.
    Das Halter von größeren Hunden sich ihre nicht untern Arm klemmen können ist für mich jetzt auch nicht das Argument. Wenn ich das wollen würde, hätte ich mir ja einen kleineren kaufen können... andere möchten das können, haben nen kleinen Hund, fertig.
    Man entwickelt mit der Zeit seine Techniken um andere wirksam zu blocken, aber ich bin ganz ehrlich, gerade rückblickend mit altem, nicht mehr so fitten großen Hund wäre ich zeitweise schon froh gewesen ihn einfach unter den Arm klemmen zu können. Hätte einiges einfacher gemacht und mir wärs (wie auch jetzt) auch total egal gewesen, ob mich der Gegenüber nun für hysterisch, blöd oder was auch immer hält. Geht ihn ja auch überhaupt nichts an.


    Dieses "wer nimmt seinen Hund wann warum hoch" ist ja seit Jahrzehnten ein Dauerbrenner unter Hundehaltern... ich versteh nur ehrlich nicht warum ?? Wem schadet das denn, wenn da einer den Hund hoch nimmt?

    okay, wenn das ganze schon sicher ist, ist das wieder eine andere Sache. Aber so wie du das beschreibst, ist doch eigentlich klar das es ihm nicht gut damit geht.. wenn er sich schon beim Fressen schwer tut(das kommt ja nicht von nix), das ganze schon sifft. :ka:


    Sterben wird er an der Geschichte so oder so, das hat @Chris2406 schon ganz richtig gesagt. Die Preisfrage ist doch nur, sehe ich das mein Hund jetzt schon eingeschränkt ist, sich sehr sehr wahrscheinlich mies fühlt und Schmerzen hat und verhindere schlimmeres oder warte ich - auf was auch immer, denn besser wird es nicht mehr. Liest man mal berichte von Leuten die Krebs im Endstadium haben und die idR ja dann doch deutlich besser bezüglich Schmerzmitteln etc versorgt sind, ist das kein angenehmes Sterben.

    Das würde ich meinem Hund ersparen wollen. Wenn es dann einen Tag zu früh ist, ist das bei der Aussicht für mich auch besser als einer zu spät.

    Ich hatte im Bekanntenkreis einen (jungen) Hund, der ebenfalls einen bösartigen Tumor am Kiefer hatte. Das ganze ist ziemlich spät aufgefallen, weil der Tumor nicht sooo groß war , aber wirklich angemerkt hat man dem Hund lange auch nichts. Ausser das er in bestimmten Situationen wohl ziemlich ausgetickt ist. Ich würde mir persönlich nicht der Illusion hingeben, dass ein Hund schon wirklich zeigt wenn er Schmerzen hat. In dem meisten fällen ist "wirkt bissl ruhig" oder "beisst nicht mehr so drauf" schon das einzige Anzeichen. Das ist für ein Raubtier auch normal.

    Wenn normales Fressen etc schon nicht mehr geht, das ganze offen ist... kann ich mir nicht ganz vorstellen, dass der Hund nicht Schmerzen hat die von einem normalen nicht so starken Schmerzmittel wirklich abgestellt werden.


    Woher ist denn bekannt, dass es sich um einen bösartigen Tumor handelt wenn keine Untersuchungsergebnisse vorliegen? Entsprechende Untersuchungen sind ja nun nicht so super belastend und man könnte z.B. erkennen, ob das ganze den Kiefer angegriffen hat oder man das einfach noch abnehmen und dem Hund so noch etwas unbeschwertere Lebenszeit ermöglicht werden könnte.

    Stellt sich heraus, dass der Kiefer schon angegriffen ist, dann wird der Hund schon massive Schmerzen haben und dann würde ich persönlich auch zeitnah die Konsequenzen ziehen. Mir ist schon bewusst, dass es hier nicht so Mode ist, das so klar zu sagen und natürlich liegt die Entscheidung bei einem selbst. Aber man sollte schon irgendwo im Hinterkopf behalten, dass die meisten Hunde erst wirklich etwas anzeigen, wenn es eigentlich schon zu spät ist.


    Bevor ich da nun Rätselraten spiele und drüber nachdenke, ob es meinem Hund noch einigermaßen okay geht oder nicht, würde ich da Nägel mit Köpfen machen und das rausfinden.

    Cum Cane wäre gern "wissenschaftlich" und ist es bestimmt zu größeren Teilen, als manch andere Anbieter. Wenn man genauer hinschaut, dann ist vieles was da so postuliert wird aber gar nicht mehr so "klar wissenschaftlich begründet". Sei es weil schon die Ausgangsdatenlage eher etwas mau ist oder Dinge auch einfach interpretiert werden, wie man es gerne hätte.
    Mag sein, dass das teils unbewusst geschieht, ich stelle allerdings schon in den Raum das die gute Frau schon nicht doof ist und ziemlich genau weiss was Sache ist - aber das ganze ist halt auch ein Geschäft und lebt davon, die Leute (die eben genau so arbeiten möchten) bei der Stange zu halten..

    Wissenschaftliches arbeiten ist halt schon nicht ganz so einfach, jemand der mal 5 Hunde angeschaut hat (überspitzt gesagt) macht noch keine Studie mit tragfähigen Ergebnissen und gerade im Bereich der Verhaltensbiologie haben die wenigsten Untersuchungen Ergebnisse, die man nur in eine Richtung interpretieren kann. So eindeutig und nur so richtig wie das dann gerne dargestellt wird, ist es in den seltensten Fällen.


    Frau Dr. Blaschke Berthold hat meines Wissens nach zwar im Bereich der Verhaltensbiologie promoviert, allerdings wäre mir nicht bekannt das die Aktuell in der Forschung arbeitet und in letzter Zeit irgendeine Wissenschaftliche Arbeit, die über das, was sie ihren Kunden verkauft hinaus geht, veröffentlicht hat. "Wissenschaftlerin" halte ich also für nicht ganz so treffend.

    Fußarbeit etc ist ja im Prinzip auch nur eine Art Trick , den du so auch mit dem Clicker einarbeiten kannst, wenn du das willst.


    die Prüfungsordnung vom IRJGV unterscheidet sich schon relativ stark von dem was man im VDH sehen will. Wir hatten da früher schon Leute da, denen man im Endeffekt nicht angesehen hat das sie schon eine BH hatten und man im Prinzip nochmal von fast null anfangen konnte. Mal von der Ablage abgesehen.


    Ist halt im Endeffekt alles eine Frage dessen, was ich will. Fühle ich mich in dem Verein wohl, möchte ich einfach nur etwas in Anwesenheit von andern Hunden kontrolliert arbeiten? dann ists ja im Endeffekt auch egal, ob man alle Übungen kleinschrittig aufbaut und ob man viel in der Gruppe arbeitet (die natürlich nie so explizit auf die einzelnen Bedürfnisse eingeht) .
    Ich finde es da auch nicht so richtig sinnvoll einem Anfänger dann im Prinzip zu empfehlen das er sich von der Gruppe absondern und sein eigenes Ding, entgegen der Ratschläge der Ausbilder, machen soll... Man weiss ja naturgemäß noch garnicht wirklich wie man Dinge angehen soll und wenn man nicht gerade ein Naturtalent und schon viel Vorwissen in der gezielten Ausbildung von Hunden hat, dann reichen einem schriftliche Anleitungen und YouTube Videos halt nicht. Die Möglichkeit, den entsprechenden Ausbilder zu fragen hat man dann im normalen Übungsbetrieb garnicht. Mal davon ab, dass man sich auch nicht unbedingt beliebt macht mit so einem vorgehen.

    Blöd ists natürlich, wenn man plant nach der BH noch im Bereich UO (Obedience, BGH Prüfungen..) weiter zu machen. Dann kann man mit so einem Aufbau natürlich wieder neu anfangen.Da würde ich mir aber jetzt schon drüber Gedanken machen und im Zweifel mir einen Verein suchen, der entsprechend aufbaut.

    Wie gesagt, gerade als Anfänger ist es wichtig konstantes Feedback vom Ausbilder zu bekommen.

    @ bordy : Wer ist denn der Oberguru? Ich denke die meisten, wie du schon schreibst, verzichten auf die positive Strafe, obwohl ich ein paar Beschreibungen kenne, die eben das Ziel haben, wirklich nur über positive Verstärkung zu arbeiten.

    Für die, mit denen ich persönlich zu tun habe / hatte ist das wohl im Großteil die Dame von Cum Cane. Davor wars die von Animal Learn, aber die scheinen sich ja auch nicht so ganz grün zu sein...
    Auf deren Lehren basieren ja auch die meisten Dinge die hier so im Forum immer verlinkt und zitiert werden, wenn es um einen möglichst rein positiven (also zumindest ohne positive Strafe oder wirklich negative Verstärkung ) Lösungsansatz geht.

    Ja ich weiß leider - vielleicht irgendwann mal. Macht nix.

    Das was du da als Beispiel bringst mit dem Blick, wäre ja eigentlich nur eine negative Strafe - Strafe durch Wegnahme oder Vorenthalt von positivem.

    Die "Positivler" die ich so kennen gelernt habe, unter anderem ihren aktuellen Oberguru |) , sagen eigentlich auch eher, dass sie eben ohne "positive" Strafe arbeiten. Ist ja auch klar, wenn ich auch ohne negative arbeiten würden müsste man ja wirklich alles ständig bestätigen und da werd ich ja nicht mal im Ansatz irgendeine Verhaltensänderung hinbekommen (und das tun sie ja meist irgendwie schon...).

    idR heissts auch das man ohne negative Verstärkung arbeitet, was ja vor ein paar Seiten diskutiert wurde. Ich hab persönlich bis dato zumindest noch keine bewusste Trainingssituation beschrieben bekommen in der das bewusst eingesetzt wurde, also ein Hund bewusst unangenehmes zugefügt wurde um es dann bei Verhaltensänderung wegzunehmen. Fände ich bei dem was da schon so als "Gewalt" bezeichnet wird auch echt reichlich schwierig mir eine entsprechende Situation auszudenken in dem es dem Hund trotzdem unangenehm wird.


    generell gebe ich dir aber Recht, dass dieses ganze positive, negative Strafe etc. Getue im Alltag eher verwirrt als etwas bringt.