Beiträge von bordy

    Im nächsten Thread wird sich dann wieder darüber beschwert , dass man dem Tierarzt nicht traut und sich lieber auf Doktor Google verlässt. :roll:

    Mal ehrlich , natürlich lasse ich meinen Kopf nicht zu Hause und wenn ich auf einem Gebiet Erfahrung habe, dann frage ich auch kritisch nach . Aber wenn ich das eben nicht habe , dann muss ich mich eben auf die Erfahrung eines Fachmanns der nunmal auch im Gegensatz zu mir eine Jahre lange Ausbildung in dem Bereich absolviert hat erstmal verlassen . Große Alternativen habe ich da nicht ,außer mir noch eine zweitmeinung einzuholen.

    Jemandem daraus nun einen Strick drehen zu wollen ist schon auch irgendwie total verdreht .

    Das nicht von jemandem zu "erwarten " , aber gleichzeitig zu implizieren man würde "die Verantwortung nicht auch übernehmen wenn das Tier krank ist " wiederspricht sich doch irgendwie schon .

    Verantwortung übernehmen heißt für mich z.b. Im Fall der Fälle einen Hund dann eben auch einschläfern zu lassen wenn die Behandlung aus welchen Gründen auch immer nicht möglich ist und ihn nicht langsam sterben zu lassen. Für sowas habe ich dann wirklich auch kein verständnis , auch wenn ich das leider zu oft sehe. Es heißt nicht , dass ich alles ermöglichen muss .


    natürlich ist es heftig einen jungen Hund, der vollkommen beschwerdefrei mit einem teuren Medikament leben könnte einzuschläfern und ich hoffe auch nie in diese Situation zu kommen .. Aber ich werde nicht auf Hundehaltung verzichten, nur weil ich aktuell keine Medikamente die sich dem deutschen Durchschnittseinkommen annähern finanzieren könnte .

    Ich denke, dass Hundebesitzer in Zukunft mehr und mehr abwägen müssen, was sie bereit sind zu zahlen.
    Ein Bauer hat das Problem eher weniger. Der hat seine Tiere zwar auch gern, aber er muss sich einfach bei jeder Behandlung fragen "was ist die Kuh wert?" Er bezahlt sicher nicht das dreifache davon für den Tierarzt.

    Jetzt wo Hunde immer öfter wichtige Sozialpartner und damit "nicht mit Geld aufzuwiegen" sind entwickelt sich auch die Tiermedizin entsprechend. Methoden, Geräte etc gleichen sich an den Standard in der Humanmedizin an. Möglich ist mittlerweile Vieles, aber das kostet halt.

    In Amerika gibt es keine Gebührenordnung und schon fast "Zwei-Klassen-Medizin" für Tiere.
    Man kann alles haben, wenn man nur bereit ist, dafür zu bezahlen. Umgekehrt kastrieren die billigen Tierärzte z.B. eine Hündin für $80 (ca. 70€). Dafür gibt es aber keine Blutuntersuchung vorher, keine Inhalationsnarkose, und oft benutzen sie abgelaufene Fäden aus der Humanmedizin. In der Mehrheit der Fälle bekommt man dafür genau das Selbe wie beim teuren TA - einen kastrierten Hund. Aber das Risiko ist halt höher.

    Ich denke, wenn es jemandem wirklich wichtig ist, in einem Notfall dem TA zu sagen "machen Sie alles", dann wäre eine Krankenversicherung der einfachste Weg.

    Grundsätzlich gebe ich dir vollkommen Recht und ich muss persönlich sagen, dass ich es auch bedenklich finde, dass es einerseits Leute gibt, die sich so gar keine Gedanken machen ob sie sich etwas leisten können (generell, aber beim Lebewesen ist das ganze ja noch schlimmer...) im Stil von "wird schon werden" und andererseits man aber durch das ganze "Mein Hund mein Kind" Getue schon wirklich auch unter Druck ist alles machen zu lassen was möglich ist.
    Noch vor 10 Jahren war es so, dass z.B. künstliche Hüftgelenke oder gar MRT etwas war, was man unter Berücksichtigung des Nutzens für das Tier eher nicht gemacht hat. Natürlich auch, weil es ein extremer Kostenfaktor ist.
    Heute wird man eher blöd angeschaut, wenn man eben keine künstliche Hüfte für den Hund will, ungeachtet dessen ob man dem Hund damit wirklich einen Gefallen tut.
    Ich bin auch in einer Tierklinik schon dumm angeschaut worden, als ich auf die etwas seltsame (und dann auch nicht richtige) Diagnose an meiner damals 11jährigen Hündin geantwortet habe, dass ich ganz sicher keiner Chemotherapie zustimmen werde und wir sie dann bitte einschläfern.


    Zu der Krankenversicherung muss ich allerdings sagen, dass das zumindest hier nicht so ist, dass man rundum abgesichert ist. Man zahlt ziemlich hohe Beiträge und hat meistens eine relativ geringe Leistungsgrenze.. wenn man alles abgedeckt haben möchte muss man quasi noch extra sparen.

    Khadi hab ich auch hier, das gleiche wie bei allen anderen Shampoos, es ist zum Mäuse melken.

    Ich meinte eigentlich nicht die Shampoos, sondern explizit das Pulver... das sind indische Kräuter.


    Hab ich heute mal aufgesetzt, eben versucht zu filtern und später wasch ich noch. Bin gespannt was das wird. ^^


    Roggenmehl ist aber wohl eindeutig billiger. Hätte nur irgendwie Angst das ichs nicht gescheit ausgespült bekomme.

    Ich verzweifel ja nach wie vor mit meiner Kopfhaut. Egal was ich nehme, ob Seifen, Shampoobars oder NK-Shampoos, die Rübe juckt und schuppt. Ölkuren hab ich schon versucht, Brennesselsud usw. auch schon durch. Nutze ich aber einmal H&S ist der Spuk vorbei. Es ist zum verzweifeln*seufz*.

    Ich wollte die Tage mal Waschen mit Kräutern probieren (mit dem Kadhi Waschpulver) ... da schwärmen ja viele Von. Ansonsten evtl mal auf Kokostenside achten?


    Ich hab ja nun keine wirklichen Kopfhautprobleme , aber jetzt im Winter doch mal trockene / spannende Kopfhaut.. bin aber auch ehrlich gesagt echt faul was die Kopfhautpflege angeht. Erhoffe mir davon, wenn ich das hin und wieder mache ein bisschen was. Ausserdem will ich noch Amla Öl probieren.


    Ansonsten hab ich mir gerade ne SL Norsi ertauscht. Bin gespannt ob mir das steht |)


    @dragonwog hilft das ganze Dauerhaft oder musst du immer wieder mit dem Treatment nach Kuren? ich hab das so verstanden, dass man da noch was für zu Hause kaufen muss und damit immer nachschmiert.

    Silikonprodukte habe ich ja seit Monaten aus meinem Bad verbannt, aber ich muss gestehen, heute habe ich mir das Aussie Shampoo gekauft + den Condi. Die Balea Produkte fand ich auch super (und vor allem sind sie ja tierversuchsfrei, was man bei Aussie nicht 100% sagen kann - auch wenn die Firma es behauptet). Aber jetzt wo meine Haare einfach nicht mehr zu bändigen sind... Ich glätte sie schon seit Monaten nicht mehr, lasse sie meist an der Luft trocknen und föhne nur kalt, wenn es doch mal sein muss. Aber meist wasche ich sie mir mittlerweile abends, damit sie über Nacht trocknen können. Ohne Dutt/Flechtzopf kann ich gar nicht mehr schlafen, weil ich sie morgens sonst nicht auseinander bekomme. Sie sind so dermaßen ineinander verknotet, es hilft weder irgendein Öl, noch eine Haircreme oder sonst etwas. Bin echt am Verzweifeln und auch echt etwas enttäuscht von den Naturprodukten. Klar, ich habe die Haare ab der Hälfte bis zu den Spitzen blondiert und das war schon ein Hammer. Aber früher habe ich alle paar Wochen gefärbt und mit Silikonprodukten sahen sie zumindest immer mehr als gesund aus und haben schön geglänzt.

    Aber jetzt sind sie nur noch stumpf, trocken, aber gleichzeitig so ineinander verknotet, dass man sie nur mit Gewalt auseinander bekommt. Ich verzweifle einfach jeden Tag ein bisschen mehr daran. Und die guten Erfahrungen, die ich bisher mit Produkten gesammelt habe (habe ich ja auch hier berichtet) sind jetzt leider auch schon zu wenig.

    Ich denke NK klappt vor allen Dingen gut, wenn die Haare weitestgehend gesund oder halt nur leicht geschädigt sind. Nachdem du die guten Erfahrungen gemacht hast, hast du sie ja nochmal relativ heftig blondiert, oder? Blondierungen sind eigentlich der Todesstoß für die Haare, da bleibt nicht mehr viel.

    Wie gesagt hatte ich ja auch recht kaputte Teile drin und habs dann eben noch 2-3 Monate nach der Umstellung so durchgezogen, dass ich den Rest mit Ölen/Protein etc gepflegt und dann eben in die Spitzen etwas Silikonprodukte gegeben habe. War mir dann aber relativ schnell doch zu blöd und ich hab sie eben abgeschnitten.. was anderes hilft da halt langfristig auch nicht mehr.


    DSC_1426.JPGIch liebe meine Haare!

    Sieht mega gut aus ! So eine will ich auch noch...