Meiner persönlichen Erfahrung und Auffassung nach ist die Herkunft/Qualität der Lebensmittel von denen man sich ernährt durchaus nicht unwichtig für das persönliche Wohlbefinden und die Gesundheit. Auch wenn man vielleicht alles bekommt was man "braucht", fühle ich mich mit Junkfood und Vitamintablette trotzdem nicht so gut wie mit einigermaßen gesunder Ernährung...
einige Kriterien des Tests halte ich persönlich für Quatsch. Einfach irrelevant.. war ja auch bei den vorigen schon so . Trotzdem empfinde ich es schon als bedenklich, dass "hochwertige" Futtermittel teilweise auch in relevanten Punkten schlechte Ergebnisse haben. Wenn wir mal ehrlich sind, dann bekommen die meisten Hunde eben ein Futter und maximal hin und wieder ein paar Nudeln, Kausnacks oder ein Stück Brot. Alles nichts, was Mängel im Hauptfutter echt ausgleicht. Da hilft es mir dann auch nichts, wenn die Rohstoffe hochwertig sind wenn der Bedarf des Hundes dauerhaft nicht gedeckt wird.
Die Diskussion gab es ja z.B. auch schonmal bei TC Dosenfutter, bei denen einige Sorten viel zu wenig CA enthalten.. geht für mich einfach bei einem Alleinfutter gar nicht.
Oder auch "schön", bei früheren Tests Schimmelsporen in teurem Futter.. geht genauso wenig.
Bezüglich Akzeptanz ist das meiner Meinung nach einfach auch Gewohnheitssache. Meine fressen eigentlich alles (da bin ich auch 100% konsequent).. trotzdem gab es erstmal reichlich blöde blicke, als sie die befellte Pfote des Sonntagsbratens bekommen haben. Kaninchenpfote war erstmal nicht als essbar eingestuft.