Er ist nicht vorbeigespringen, er ist draufgesprungen, schwer zu beschreiben, war kein Beissen im Vorbeilaufen. Ob er den Helfer in dessen Wegdrehen berührt hat und deshalb so schwer gestürzt ist? Auch das ist möglich. Er ist jenfalls in etwa 4 - 6 m Entfernung auf den Boden aufgeschlagen.
Beiträge von Quarus
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Ihr koennt ihre Tiere so behandeln wie ihr wollt. Aber lasst ihr einfach die anderen in Ruhe. Ich hab hier gefragt um zu wissen ob sie draussen in kaltes Wetter in diesem Alter uebernachten kann oder nicht! Nacht bei mir heisst 00:00 bis 7:00 morgen. Vorher sie ist im Zimmer mit uns vor dem Fernsehen.
Meine sind sozial und kinderfreundlich ...usw. Aber Kuscheltier, der mit alle ueberall spielen will. Nein danke. Oder irgendjemand kommt ins Haus mit Schwanz begrussen will ich ueberhaupt nicht.
Sie muessen Freundlichkeit zeigen, wenn ICH mit diesem Person freundlich binWenn Du danach fragst, ob sie das überleben wird; zweifellos. Für die Bindung ist es aber nicht gerade förderlich, gerade nicht bei einem Hund, mit dem man zusammen Sport oder Dienst machen will und der seinen Halter kennen und ihm vertrauen soll. Einen Junghund, fast noch Welpen, über Nacht vereinsamen zu lassen, ist keine vertrauenfördernde Maßnahme.
Im Übrigen halte ich einen großen, hellen, wettergeschützten, gut ausgestatteten Zwinger durchaus für einen geeigneten Aufenthaltsort für stundenweise Unterbringung. Damit meine ich aber nicht diese 6 m²-Standardlöcher auf Hartz4-Niveau, in denen viele Hunde den Großteil ihres Lebens rumbringen müssen.
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Deswegen habe ich die ganze Woche die Situation wieder und wieder Revue passieren lassen. Wie gesagt, ich mag und schätze den Helfer sehr.
Fakt ist aber auch, daß er sich mit meinem Rüden einen latenten Machtkampf liefert, frei nach dem Motto "wer hat den Längeren". Er belastet ihn massiv, bringt ihn in überraschende Situationen und immer wieder an seine Grenze, "trickst" ihn mit Vorliebe aus. Bisher hat das meinem Hund nicht geschadet, je größer der Widerstand, desto süßer der Sieg. Einem Bullenbeißer seines Charakters gefällt sowas außerordentlich.
Aber den Arm hat er definitiv weggezogen, und das in maximalem Tempo. Er ist sehr schnell und wendig, der Abstand war relativ groß, mein Hund hatte Speed. Und im Moment, wo mein Hund die Kiefer schließen will, zieht er ruckartig den bisher leicht ausgestellten Arm an die Brust und dreht sich vom Hund weg. Mein Hund fliegt drüber weg und knallt auf den Rücken, überkugelt sich noch mehrfach wegen des Tempos. Der hätte liegen bleiben können!
Ich begreife es einfach nicht. Zu gerne möchte ich an einen Unfall glauben, aber ich schaffe es nicht.
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ich sage nicht das andere Vereine besser sind.
Die Dame die nun aufgehört hatte hatte eine sehr beliebte und gute Zucht. ich kenne sie persönlich. Und auch die sagt. Der VDH spinnt manchmal ganz schön herum, bzw. die für die Zuchtzulassung kommen. Ich habe ihre Würfe besucht ihre Alttiere leben immer noch bei ihr.
Der VDH hat mit Zuchtzulassungen nix zu tun, das machen die Rassezuchtvereine. Diese Erklärung der Züchterin ist schon mal faul.
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Ich bin sauer. Letzte Woche hat der Helfer bei der kurzen Flucht meinem Hund nach dem Absprung in der allerletzten Zehntelsekunde den Arm weggezogen. Hund knallt mit dem Rücken auf den Boden und überschlägt sich noch dreimal.
WAS ZUM HENKER IST IN DEN HELFER GEFAHREN?!
Er ist erfahren, er kennt meinen Hund, in vier Wochen ist IPO 3.
TUT SO EIN SCH....SS NOT!?
Ich mag den Helfer sehr, ich halte viel von ihm, deshalb ist mir der Vorfall unbegreiflich. Ich werde das klären müssen, vorher habe ich kein Vertrauen mehr. Mein Hund auch nicht. Das hätte sowas von Schaden anrichten können, da darf ich nicht dran denken.
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Und ich treffe immer wieder ehemalige VDH Züchter die wegen solcher Dinge den Verein verlassen haben und in einem anderen kleinen züchten. Auch imemr wieder welche die sagen "wenn das noch schlimmer wird gehe ich"Das ist die übliche Erklärung, warum man nicht mehr im VDH züchtet. Weil man selber so heiligmäßig ist und alle anderen nur Verbrecher. Schaut man hinter die Kulissen, sieht es GANZ anders aus. Da züchtet nämlich gerade der angebliche "Kämpfer für das Gute" mit Hunden, für die er zu Recht keine Zuchtzulassung bekommen hat oder ist mit seinem Austritt dem Rausschmiß zuvorgekommen. Weil er permanent gelogen und betrogen hat. "Was ich selber denk' und tu', traue ich auch jedem andern zu!" bewahrheitet sich nur zu oft.
Aber sich zum Märtyrer zu stilisieren ist halt einfacher, als die unbequeme Wahrheit, die z.B. lautet "Ich habe meine Hunde mies gehalten und bin geflogen." oder "Meine Hündin ist ein Nervenwrack und hätte nie die Schußprobe überstanden." oder "Keine Ahnung, wer von meinen 5 Rüden meine Hündin gedeckt hat, oder wie es kommt, daß im Wurf das Alter der Welpen um 3 Wochen differiert!". Alles ganz genauso erlebt, und schlimmeres. Deswegen gebe ich da keinen Cent drauf. Es wird nämlich keiner gezwungen, nur den Mindeststandart lt. Zuchtordnung einzuhalten. Wer sich selbst die Meßlatte höher legen will, darf das gern tun, ich kaufe auch nur von solchen Züchtern! Probleme haben die, denen die Meßlatte schon jetzt zu hoch liegt!
Ausnahmen mögen die Regel bestätigen, ich selbst kenne keine.
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Gerade auf das Selbsteinschätzen der Belastbarkeit eines Junghundes gebe ich gar nix. Man sieht, was man sehen WILL. Und plötzlich ist die körperliche Belastung durch gleichförmige Laufen in erhöhtem Tempo und die mentale Belastung durch permanenten hohen Konzentrationsbedarf doch gar nicht schlimm und schadet ja überhaupt nicht.
Gut, wenn man das als Selektion auf Laufleistung begreift und bereit ist, bei Schaden den ungeeigneten Hund abzustoßen, dann ist das eine Methode, die funktioniert. Mein Ding ist es nicht. Ich halte keine Schlittenhunde, die für kurze Sprints in hohem Tempo gezüchtet werden und wo ich schon die Junghunde auf Verschleiß fahre, um auszusondern.
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Ich nehme das Training ein Stück zurück, und gehe einen Schritt zurück. Bis ich wieder aus jeder Übung mit Zufriedenheit rausgehe und somit auch meinem Hund ein gutes Gefühl ehrlich vermitteln kann.
Ein Komplett-Ausstieg habe ich vor 25 Jahren gehabt und für 5 Jahre alles geschmissen. Ohne ging es dann aber doch nicht. Neuer Verein, neue Leute, junger Hund-es hat mir wider Spa
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Danke!
Es ist eben vieles zu bedenken, wenn der Wolf langfristig wieder heimisch werden soll.
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Ich habe erst vor einem Vierteljahr ein gebrauchtes Heckgitter von Kleinmetall für meinen Nissan gekauft. Das wurde einfach zwischen Boden und Dach geklemmt und mit Gewinde festgezurrt. Hält bombenfest und paßt, da genau für meinen Autotyp gefertigt.
Ich kann Kleinmetall, ob neu oder gebraucht, nur empfehlen, viele von meinen Freunden kaufen immer wieder da.