Uuuupsssss.....
Beiträge von Quarus
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Bei der Symptomatik würde ich unabhängig von der Zweitmeinung JEDE Bewegung minimieren! Treppe hoch und runter nur mit Unterstützung, und so selten wie möglich, laufen nur zum Versäubern. Kann mich meinen Vorschreibern nur anschließen, das braucht eine ordentliche Zweitmeinung, wenn Du aus gutem Grund dem TA nicht vertraust.
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Meines Wissens ist das eine Paraphimose. Einer meiner Rüden hatte das, auch ganz sporadisch nachts aus dem Schlaf heraus. Durch den Blutstau wird der Penis dann abgeschnürt, ist also unbehandelt nicht ganz ungefährlich. Ich habe dann gekühlt, mit einem in kaltes (Eis-)Wasser getauchtem Handtuch, nach kurzer Zeit ging die Rückverlagerung. Tritt es bei Euch häufiger auf, läßt sich durch einen kleinen Schnitt in die Vorhaut durch den TA das Problem wohl leicht beseitigen, bei meinem Hund war es nicht nötig.
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.... und ich füttere "frisch", denn es gibt auch mal Gekochtes. Aber schade, daß der Blick auf BARF sich in den letzten Jahren so verengt hat.
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wenn es irgendwelche Internerseiten wären ok, aber http://mashanga-burhani.blogspot.de und http://www.barfers.de / http://www.gesundehunde.com (swanie Simon) sind DIE Seiten für Barf. Swanie Simon ist DIE vorreiterin für BARF in Deutschland und Schöpferin von "BARF als Biologisch Artgerechte Roh Fütterung"
Das sind keine Apostel, sondern sie geben weitgehend empirische Erkenntnisse weiter. Ich kenne beide Quellen seit vielen Jahren bzw. seit ihrem Entstehen und habe sie eigentlich nicht als dogmatisch empfunden, sondern als eine bzw. zwei Meinungen unter mehreren.
Nur viele "Neubekehrte" hängen sich an der wortwörtlichen Auslegung der "Schriften" auf und lassen nichts gelten, was durch die "Propheten" nicht ausdrücklich abgesegnet wurde. Das finde ich sehr schade, denn BARF basiert eigentlich auf eigenem, kritischem Denken, Beobachten und Wissensaneignung aus unterschiedlichen, auch mal widersprüchlichen Quellen.
P.S. und natürlich gibt es hier Brot
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Ich würde die Ablehnung des Widerspruches nicht auf sich beruhen lassen. Die Begründung mit der Fahrlässigkeit ist doch vorgeschoben, um den Versicherungsnehmer abzuwimmeln. Keiner kann mir erzählen, daß bei einem schwereren Schaden mit höherer Schadenssumme dann nicht noch mehr getrickst wird.
Im Übrigen besteht für die Versicherung nach Begleichung eines Schadensfalles meines Wissens ein Sonderkündigungsrecht. Wenn sie also meint, der Versicherungsvertrag rentiere sich nicht, kann sie ja wohl NACH Bezahlung kündigen. Es ist Sache des Versicherungsnehmers, dieses Risiko abzuwägen und bei kleinen Schäden auf die Regulierung zu verzichten. Aber er braucht nicht sich nicht mit einer Ablehnung von Seiten der Versicherung aus fadenscheinigen Gründen abzufinden.
Ich würde entweder den Fall durchkämpfen oder meine Schlüsse ziehen und die Versicherung kündigen, und es mit Ablehnung der Regulierung begründen.
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Ich kenne den speziellen Fall nicht. Und die Züchter, mit denen ich verkehre, werden IMMER ihr Menschenmöglichstes tun, nicht nur einem Hund ihrer Zucht zu helfen, sondern ALLEN Rassevertretern, die in Not geraten sind. Ich finde es nur vermessen, hier die Schuld vollständig dem Züchter zuzuschieben, ohne ein Wort der Kritik über den Eigentümer zu verlieren. Der scheint ja moralisch fein raus zu sein, solange ein Züchter verpflichtet werden kann, die Scherben hinter ihm zusammenzukehren. Welche Ausmaße das annehmen kann, habe ich schon erlebt; da werden Züchter erpresst, innerhalb weniger Stunden den missliebig gewordenen Hund abzuholen, sonst würde der "Beisser" eben eingeschläfert. Oder ein Züchter mu
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@'lordbao2.0
Wieso? Du hat recht und ich hab' meine Ruhe. Keine Lust, gegen Ignoranz mich sinnlos abzuarbeiten. Die Argumente sind genannt. Denk drüber nach oder lass' es - mir egal.
Ehrlich gesagt: daß Du auf einem Boxerplatz nicht mit Jubel empfangen wurdest, kann ich zunehmend verstehen.
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Ich weiß auch, dass ich keine zufriedenstellenden Antworten auf meine Fragen bekommen werde. Wenn es wirklich ein Boxer wird, werde ich wohl den Gang zu einem Dissidenzverein antreten.
Das würde ich Dir auch empfehlen. Unbedingt.
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Ich kenne einen Collie Züchter, der LEIDER grade 2 Würfe zu liegen hatte und nicht im Stande war seinen verwahrlosten Nachzuchthund von unter einem Jahr aus dem Tieheim zu holen.
Sehr weit oben in den Pedigrees der "schönen" Collies.
Bei deinem Beispiel Helfstyna bekomme ich eine Gänsehaut vor Freude.
Dem von mir erwähnten "Züchter" würde ich am liebsten den Zusatz "VERMEHRER mit VDH Zugehörigkeit" anhängen.NEIN, ich sage die Zuchtstätte nicht, nur dass sie in Norddeutschland zu finden ist.
So sehr ich es auch schätze und Züchter bevorzuge, die sich bis ans Ende deren Tage für ihre Nachzucht verantwortlich fühlen: die erste Verantwortung hat der Eigentümer! Ein vernachlässigter Hund ist dessen Schuld! Das er im TH sitzt, ist dessen Schuld! Nicht die des Züchters! Bei aller Liebe - der Züchter ist moralisch gesehen nicht zu verurteilen, wenn er nach Jahren der Abgabe keinen "unbekannten", vernachlässigten Hund aus dem TH zu seinem Bestand holt, schon gar nicht, wenn er Saugwelpen liegen hat. Seine allererste Verantwortung muß immer noch seinen eigenen Hunden gelten. Nicht jeder Züchter verfügt (zum Glück!) über ausgedehnte Zwingeranlagen, in denen Hunde konsequent separiert und quarantänisiert werden können. Von der Zeit, die den Zuchthunden und deren Welpen abgeht, ganz zu schweigen...
Wenn jemand das Prädikat "A.......loch" verdient, dann zu allererst der Besitzer.
Ein Züchter, der unter realistischer Einschätzung seiner Möglichkeiten und Ressourcen einen Nachzuchthund zurück holt, hat meinen vollen Respekt. Eine PFLICHT zur bedingungslosen, ewigen Problembeseitigung durch den Züchter würde ich aber nie voraussetzen. Schon gar nicht ist er ein "A.....loch".