Wenn eine Absorpionsschwäche vorliegt, bringen orale Gaben nichts. Zumal die Injektionen wirklich sehr hoch dosiert werden können und eben nicht durch den Magen-Darm-Trakt laufen. Das sind richtige "Stöße", die kann man nicht mit Rossmann-Tabletten vergleichen.
Beiträge von Quarus
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Ein Blutbild wäre u.U. wichtig, um Leber und Niere wenigstens grob beurteilen zu können. Die Wahl der Medikamente kann davon abhängen, in welchem Organ die Verstoffwechselung erfolgt.
Bei Beeinträchtigung der abgehenden Nerven (verminderter Stellreflex) kannst Du Deinen TA mal auf hochdosiertes, subkutan verachreichtes Vitamin B (6,12) ansprechen. Vitamin B hat wichtige Funktionen im Nervensystem und gilt als Nervenschutzvitamin. Viele alte Hunde haben bei den B-Vitaminen Absorptionsstörungen durch den Darm, und diesem Mangel kann durch Injektionen entgegengewirkt werden. Ich habe die bei einem meiner alten Rüden selbst gemacht, die vorbereiteten Spritzen bzw. die Injektionslösung mitbekommen, ist echt keine große Sache, und hat meinem Hund noch eine schöne Zeit geschenkt. Die Lähmungserscheinungen der Hinterhand wurden nach Vitamin B-Gabe erstaunlich schnell schwächer. Natürlich bekämpft das nur Symptome, und der Effekt wird mit zunehmender Zeit schwächer, es belastet den Hund aber wenig, ist leicht durchführbar und ohne großes Risiko.
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Ist der Penis denn komplett draußen? Ich fragte nach dem Alter, weil mein junger Rüde das auch hatte, allerdings war nicht der komplette Penis ausgeschachtet, sondern so 3 cm in etwa. Bei ihm hat sich das mit der Reife komplett gegeben.
Huch, dreimal "komplett" - Ausdruck 5, setzen!

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Wie alt ist denn Dein Hund?
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Wo ist das Problem? Wenn ich immer grübeln müßte, was Lieschen Müller nun gerade über mich denkt, hätte ich den ganzen Tag zu tun...
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Das ganze Problem ist mir praktisch unbekannt, weil ich auf dem Land wohne und ausgewiesene Hundeauslaufplätze nicht vorhanden sind. Wäre ich aber als Stadtbewohner z.T. extremen Reglementierungen ausgesetzt und hätte als EINZIGE Freilaufmöglichkeit eine kleine, umzäunte Fläche, die ich mir mit möglicherweise vielen anderen Hunden teilen muß - ja, dann wäre auch ich wohl angesäuert, wenn zusätzlich kleine Kinder die Nutzung dieser Fläche für ihren eigentlichen Zweck unmöglich machen würden. Ich halte es für nicht realistisch, ALLE Eventualitäten sicher zu vermeiden, wenn fremde Hunde und Kinder aufeinandertreffen. Spielende Hunde sind oft in einem hohen Erregungslevel (Kinder auch) und potentiell gefährliche Situationen können sich im Sekundentakt ergeben. Von Kindern UND Hunden ausgehend! Und wenn zwei mittelgroße Hunde in einem Rennspiel ein Kleinkind anrempeln, ohne "böse Absicht", dann kann das reichen! Es muß nicht der kinderunleidliche große Hund sein, der gesichert gehört, es kann auch der verspielte kleine süße Dackel sein, der im Vorbeilaufen das Kind mal anhopst, oder es erschreckt. Das geht im Spiel so schnell, in einem Gelände ohne Ausweichmöglichkeit würde ich das auch bei 100 % Aufmerksamkeit nicht ausschließen können; außer, ich nehme meinen Hund kurz an die Leine, wie überall in der Öffentlichkeit. Damit hat sich aber natürlich der Sinn einer Freilauffläche erledigt. Und auch Kinder sind nicht 100 % in jedem Moment berechenbar in ihren Reaktionen....
Wenn die Eltern sich bewußt sind, daß freilaufende, spielende Hunde auf engem Raum besonders für kleine Kinder ein Risiko darstellen, werden sie entweder auf den Besuch MIT Kind verzichten oder die Verantwortung für ihr Kind ohne wenn und aber tragen. Ich finde das keine unzumutbare Beeinträchtigung ihrer Rechte. Es läßt auch niemand sein Kind auf einer Schnellstraße rumtollen, nur weil die Gefährdungshaftung beim Autofahrer liegt. Das Risiko ist offensichtlich und wird verantwortungsvoll gemanagt, zum Wohle des Kindes, OHNE Autofahrern die Straßenbenutzung zu untersagen. Dafür dürfen Autos eben auch nur auf ausgewiesenen Flächen fahren.
Komisch, daß dem "heiligen Blechle" offenbar selbstverständlich Rechte zugestanden werden, die "des Menschen bestem Freund" auf einer kleinen Freilauffläche verwehrt werden sollen....
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*zustimm*
Kohlenhydrate und Fett bringen Energie, teste aus, was er in welcher Menge gut verträgt. Kartoffeln sind ein guter Sattmacher, sind aber wenig energiedicht. Besser sind Nudeln, Reis und besonders Haferflocken.
Bei 250 g pro Mahlzeit kannst Du die Menge durchaus erhöhen. Wird er mit so einem Häufchen überhaupt satt?
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Ich würde doch heute eine Zweitmeinung einholen. Das klingt nicht gut, und so würde ich nicht ins Wochenende starten wollen.....
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Das ist eines der wenigen Dinge, die ich NICHT im Hund sehen will: buntgefärbte aromatisierte "Leckerlie" aus der untersten Müll-Hölle der Lebensmittelkonzerne. Wieso wird der Dreck bloß gekauft?
Dagegen ist ein trockenes Brötchen ein wahrer Jungbrunnen.
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Gekochtes Fleisch ist leichter verdaulich. Möglich, dass Dein Hund deshalb früher wieder Appetit entwickelt.